Kultur & Veranstaltungen

Diese Kategorie sammelt alle Beiträge zu kulturellen Ereignissen, Festen und Freizeitangeboten.

Zur Psychiatriegeschichte

Vortrag beleuchtet unbekannten Aspekt Die Verbrechen der Nationalsozialisten an Psychiatriepatientensind erschreckend. Doch wie konnte es dazu kommen? Wie sah die Psychiatrie und der Anstaltsalltag für Psychiatriepatienten vor 1933 aus? Ein Online- Vortrag am Montag, 28. Juni, 18 Uhr, des Bielefelder Historikers Hans- Walter Schmuhl gibt Einblicke in diese Zeit voller Widersprüche. Einerseits herrschte Aufbruchstimmung in […]

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Euthanasie und Sterbehilfe

Bezirk Mittelfranken: Onlinevortrag am 18. Mai Der im Rahmen der Veranstaltungsreihe zur NS-„Euthanasie“ derBezirksheimatpflege des Bezirks Mittelfranken für Dienstag, 18. Mai, um18 Uhr geplante Vortrag findet wegen der derzeitigen Corona-Schutzmaßnahmen als Online-Vortrag statt. Es referiert der Hamburger Psychologe und Psychotherapeut Dr. Michael Wunder, Leiter des Beratungszentrums Alsterdorf in Hamburg und ehemaliges Mitglied des Deutschen Ethikrates.

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Streicher in der Stadtbibliothek

Viele der 9000 Bände stammen aus einstmals  jüdischem Besitz Von Julius Streicher, dem „Frankenführer“ der Nationalsozialisten, weiß man, dass er ein mieser Charakter war. Er bemächtigte sich mit unrühmlichen Methoden des Eigentums der jüdischen Mitmenschen und war ein Lüstling, der es sich selbst bei seinen eigenen Parteigenossen verscherzte. So war er zwar schon 1922 der

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NS-Regime und Hensoltshöhe

Veranstaltung „Geschichte der Diakonie in Bayern“ Der Verein für bayerische Kirchengeschichte veranstaltet in Zusammenarbeit mit dem Diakoniemuseum Rummelsberg am 5. und 6. Juli im Besucherzentrum Rummelsberg seine Jahrestagung. Im Rahmen der Tagung, die am Freitag, 5. Juli,  um 13.30 Uhr beginnt, sind interessante Vorträge zu hören. Zu den Referenten gehört auch der aus Gunzenhausen stammende

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Die Juden in Schwabach

Veranstaltung am 16. November in der Alten Synagoge Im Rahmen des 900-jährigen Stadtjubiläums von Schwabach ist am 16. November, um 19.30 Uhr in der Alten Synagoge (Synagogengasse 6)  eine Veranstaltung mit dem Thema „Die Wechslers – Gelehrte, Abenteurer, Überlebende“  von Verena Erbersdobler (Eintritt: 5 Euro). Die Schwabacher Familie Wechsler brachte nicht nur Rabbiner und Religionsgelehrte

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Vom Ornament zum Staatssymbol

Vortrag von Dr. Elisabeth Fuchshuber-Weiß in Hainsfarther Synagoge Die blau-weiße Fahne mit dem Davidstein ist das Symbol der Zionisten und Sinnbild für den 1948 neu entstandenen Staat Israel. Ein magisches Schutz- und Abwehrzeichen war der Davidstern aber schon in vorchristlicher und vorislamischer Zeit. Die Nationalsozialisten missbrauchten ihn als „Judenstern“ und stigmatisierten damit Millionen von Menschen.

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Zeuge einer schrecklichen Zeit

Ernst Grube erzählt von seinen Kindheitserinnerungen im KZ-Dachau Ernst Grube wurde in München geboren. Da die Mutter Jüdin war, galt er im Ns-Staat als „Mischling“ und bekam die Diskriminierung und Entrechtung der Nationalsozialisten als Kind am eigenen Leib zu spüren. Als die Familie ihre Wohnung aufgeben musste, kamen Ernst und sein Geschwister in das jüdische

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„Schweigen im Schatten des Krematoriums“

Dr. Barbara Distel beim Freundeskreis der Synagoge Hainsfarth Vier Tage bevor die Amerikaner am 29. April 1945 die Häftlinge des Konzentrationslagers Dachau befreiten, hatten die Nazis noch einmal Statistik geführt und rund 200000 Häftlinge gezählt, die dort in den Jahren 1933 bis 1945 einsaßen. Nach amtlichen Angaben sind dort 41500 Menschen zu Tode gekommen. Wie

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Berlin im Dritten Reich

Buch mit berührenden Bildern Die Vereinnahmung des Lebens der Berliner Bevölkerung durch die Nationalsozialisten zeigte sich in allen Lebensbereichen. In „Berlin im Dritten Reich“ (Elsengold Verlag, ET: September 2014) versammelt der Historiker Hans-Ulrich Thamer etwa 600 Bilder dieser Zeit aus den Beständen des Berliner Landesarchivs, viele davon wurden bislang noch nicht veröffentlicht. Er legt damit

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Auf den Spuren des Nationalsozialismus: „Tatort Nürnberg“

Neuerscheinung des Verlags ars vivendi in Cadolzburg Das Last der Geschichte ruht auf der mittelalterlichen Stadt der Meistersinger mit ihrer Butzenscheibenromantik und der Lebkuchen, die als „Schatzkästchen des Reiches“ berühmt geworden ist. Neben Albrecht Dürer steht Julius Streicher, der NS-Gauleiter. Im „ars vivendi“-Verlag in Cadolzburg ist jetzt die aktualisierte und erweiterte Auflage des Stadtführers „Tatort

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