Fragen über Fragen

Zukunftsinitiative „altmühlfranken“ informiert

Das Coronavirus (SARS-CoV-2) hat sich zuletzt stark ausgebreitet. Das wirft viele Fragen für Unternehmen sowie für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auf. Geschäftsreisen und die Auslieferung fertiger Produkte sind eingeschränkt. In der Hotellerie finden zunehmend Stornierungen statt, abgesagte Veranstaltungen führen zu Einnahmeverlusten bei den involvierten Dienstleistern.

Gerne versuchen wir seitens der Wirtschaftsförderung des Landkreises bei Fragen zu unterstützen bzw. Ansprechpartner in Bezug auf Fragestellung zu finden. Sobald weitere Bundes- und/oder Landes-Unterstützungsmaßnahmen formuliert sind, geben wir auch diese Informationen an die Unternehmen weiter.

Alle untenstehenden Informationen finden Sie auch unter https://www.altmuehlfranken.de/wirtschaft/aktuelles/corona/.

Hier die gebündelten Informationsseiten bzw. Links für Unternehmen:

Finanzielle Hilfen

Fördermittel des Freistaates Bayern:

Fördermittel des Bundeswirtschaftsministeriums:

  • Hotline für allgemeine wirtschaftsbezogene Fragen zum Coronavirus: 030/18615-1515
  • Hotline zu Fördermaßnahmen: 030/18615-8000

LfA Förderbank Bayern:

Kurzarbeitergeld

Informationen des Bundes und der IHK zu folgenden Themen:

Arbeitsrecht:

Gesundheits- und Arbeitsschutz für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter:

Risikobewertung, Außenhandel, Reisewarnungen:

Branchenrelevante Informationen:

Tourismus, Hotel- und Gaststätten:

Was müssen Veranstalter derzeit beachten:

Industrie und Handel:

Handwerk:

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2 Thoughts on “Fragen über Fragen

  1. Heinz Rahm on 13. März 2020 at 11:07 said:

    Panik, Panik, Panik! Aber: Wird hier nicht jetzt, oh Wunder, ein Daueranliegen der sogenannten Grünen und der freitäglichen Klimahüpfer durchgezogen? Einschränkungen, Verzicht, Enthaltsamkeit, und vor allem: VERBOTE, VERBOTE, VERBOTE! Da lacht das grüne Öko-Herz.

    Ja, wo „hüpfen“ sie denn jetzt freitags? Zu Hause in ihren ölgeheizten Kuschelwohnungen, wo sie mit ihren viereckigen Spielzeugen, zumeist getrieben von französischem Atomstrom, spielen? Und die in Afrika auf dem Müll landen, wo sie arme Kinder herausziehen müssen, um ein bisschen Geld zu verdienen? Wäre etwas Nachdenken nicht auch mal angesagt? Fragen über Fragen in dieser Zeit. und vor mir liegt ein „Bericht zur Risikoanalyse im Bevölkerungsschutz 2012, Pandemie durch Virus Modi-SARS“ vom 3. Januar 2013:

    https://www.bbk.bund.de/SharedDocs/Downloads/BBK/DE/Downloads/Krisenmanagement/BT-Bericht_Schmelzhochwasser.pdf?__blob=publicationFile

    Interessant zu lesen. Was hat die Politik daraus für Lehren und Überlegungen gezogen? Und jetzt auch noch: soziale Kontakte meiden! Da stellen sich nicht nur für mich so manche Fragen. „Cui bono“? (Wem zum Vorteil?) fragte schon Marcus Tullius Cicero vor Zeiten.

  2. Heinz Rahm on 20. März 2020 at 8:19 said:

    Ein Wunder! Frau Merkel ist ja diesmal gar nicht „abgetaucht“ und hat sogar in der Krise eine Rede gehalten! Gilt sie jetzt in der Bevölkerung als große „Krisenmanagerin“? Ist eigentlich schon jemandem aufgefallen, dass im Moment ganz allmählich das im Anrollen ist, was Grüne und „Klimahüpfer“ (und deren „Begleitpersonen“) immer wieder gefordert haben? „Alle Räder stehen still, wenn dein starker Arm es will.“ So hieß es doch – damals, bei den Sozialdemokraten. Der Arm des Arbeiters wird es diesmal sicher nicht sein …

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