Konzepte für Region

MdL Wolfgang Hauber informierte sich

MdL Hauber (Mitte) zu Besuch bei der Erlelbnismosterei in Beyerberg.

Auf Einladung der Jungen FREIEN WÄHLER Ansbacher Land und der Jungen FREIEN WÄHLER Mittelfranken fand eine Exkursion zum Thema „Naturschutz in Mittelfranken“ statt. Als für diese Region zuständiger FW-Abgeordneter des Bayerischen Landtags nahm MdL Wolfgang Hauber zusammen mit dem FW-Kollegen Dr. Peter Bauer aus Sachsen b.A. an dieser Tagesveranstaltung teil.
Die erste Station war das Wiesenbrütergebiet im Altmühltal mit ausführlichen Ausführungen von Klaus Fackler vom Landschaftspflegeverband Mittelfranken zu diesem Gebiet und zum notwendigen Zusammenspiel von Landwirten, Landschaftspflegern und Politikern für die Natur- und Tierwelt. Die Käsemanufaktur Schmalzmühle und Erlebnis-Mosterei Beyerberg waren die nächsten Stationen und weitere Konzepte aus der Region. Dann ging es weiter zum „Genussort Hesselberg, eine Region mit Geschmack“, die auf ihre eigene Natur und deren „Rohstoffe“ setzt. Norbert Metz vom Landschaftspflegeverband Mittelfranken erläuterte die Aufgabenstellungen und Maßnahmen in dieser Region. Abschließend wurde der Hesselberg, Mittelfrankens höchster Berg, und der Naturerlebnispark Kappelbuck mit seinen Streuobstwiesen besichtigt, wo regionale Produkte mit Landschaftspflege, Wertschöpfung und Natur-schutz in Eintracht gebracht werden.
MdL Wolfgang Hauber: „Ich bin sehr beeindruckt von diesem Tag und über das Zusammenspiel von Natur, Landwirtschaft und Politik, das Engagement der Menschen vor Ort und die hieraus entstehenden nachhaltigen Konzepte in unserer Region. Seit vielen Jahrzehnten leisten die Naturschützer, die Landwirte und die Politiker zusammen Enormes und ziehen gemeinsam an einem Strang, um unsere Natur und Umwelt zu schützen. Dies darf man bei all der Diskussion um die „Fridays-for-Future“-Aktivitäten nicht vergessen.“
Wolfgang Hauber weiter: „Bedanken möchten ich mich auch bei den Jungen FREIEN WÄHLERN aus der Region, speziell dem Ansbacher Land, für ihr Engagement in Sachen Umwelt und Naturschutz. Weiter so!“

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