Monthly Archives: Juli 2017

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“Tack” für schöne Stockholm-Reise

Mit der Volkshochule vier Tage in der schwedischen Hauptstadt

Zwei Reisegruppen der Volkshochschule Gunzenhausen waren unabhängig voneinander in Stockholm, der Hauptstadt Schwedens. Einige Teilnehmer hatten sogar ein höchst emotionales Erlebens: sie konnten der Kronprinzessin Victoria sozusagen hautnah zujubeln, als sie anlässlich ihres 40. Geburtstags in der offenen Kutsche durch die Straßen promenierte.

Das Königsschloss von Stockholm (hinten rechts). Hier begann die “Triumpffahrt” von Kronprinzessin Victoria, die die Besucher aus Altmühlfranken hautnah erleben durften. Foto: Sibylle Falk

Die Gäste aus Altmühlfranken werden mit einem freundlichen „Hej“ (Hallo) oder einem „God dag!“ begrüßt und die quittieren es mit kurzen „Tack“ (Danke). Man sieht, die schwedische Sprache ist gar nicht so schwer („Ja“ ist ja und „Nej“ ist nein), schließlich hat sie mit der deutschen den gemeinsamen germanischen Ursprung. Reiner Gatermann, der frühere „Welt“-Korrespondent für Schweden, begleitete die Teilnehmer der beiden Studienreisen und so erfuhren sie in wenigen Tagen mehr über das skandinavische Land und seine 950000-Einwohner-Hauptstadt als es zu erwarten war. Der Journalist, der schon seit  vielen Jahren im Land lebt,  kennt das Königshaus bestens und hat schon vier größere Interviews mit der aus Heidelberg stammenden Königin Silvia geführt. Er sagt ganz offen, dass es das einst mustergültige Schlaraffenland nicht mehr gibt. Das sozialistische Modell hat ausgedient, der wirtschaftlichen und politische Realität mussten so manche Träume weichen, um den Staatsbankrott zu umgehen. Wenn der Müllwerker soviel verdient wie der Lehrer, dann ist das eine gesellschaftspolitische Verwerfung und mehr als die tarifvertragliche Wirklichkeit. Im einstigen Musterland hat es gewaltige Einschnitte bei den sozialen Leistungen gegeben und bis heute sind das einstmals hochgelobte Gesundheitsmodell und die Altersversorgung die größten ungelösten Probleme. Ein Beispiel für Stabilität gilt bei den Schweden Deutschland. Eines haben beide gemeinsam: die einträchtige humanitäre Hilfe für Flüchtlinge, die seit 2015 nach Europa kommen.

Das Land mit seinen 9,8 Millionen Einwohnern hat seinen Mittelpunkt in Stockholm , wo 912000 Menschen auf dem Festland und auf rund 24000 kleinen und größeren Inseln (Schären) leben. 57 Brücken verbinden die auf 14 Inseln gebaute Hauptstadt, die noch dichter besiedelt ist als Berlin. Dennoch nehmen Wasser und Wald je ein Drittel der Fläche ein.  Dem Gast fällt der geringe Straßenverkehr auf, auf den Radwegen sind so gut wie keine E-Bikes zu finden, obgleich es ganz schön die Hügel rauf und runter geht. Die Fußgänger dürfen bei rotem Ampellicht über die Straße, wenn sie dabei niemanden gefährden.

Zu den repräsentativen Gebäuden zählt das „Stadthuset“, in dem jedes Jahr am 12. Dezember die Nobelpreise verliehen werden. Samstags sind im Minutentakt an die fünfzig Hochzeiten. Sie sind so begehrt, dass die Termine schon ein halbes Jahr vorher fixiert werden müssen.  Auf der Altstadtinsel Gamla Stan gehört das Königsschloss zum Pflichtprogramm eines jeden Stockholm-Besuchers. Hier bot sich der zweiten Reisegruppe die einmalige Gelegenheit, der königlichen Familie bis auf wenige Meter nähertreten zu können. Kronprinzessin Victoria ließ sich an ihrem 40. Geburtstag in offener Kutsche durch die Straßen fahren. Von dem emotionalen Höhepunkt konnten die Altmühlfranken schöne Schnappschüsse machen. Viele Besucher lassen sich vom Skansen-Park anziehen, dem ältesten Freilichtmuseum der Welt, oder dem Wasa-Museum, in dem das legendäre Segelschiff aus dem 17. Jahrhundert zu bestaunen ist. Es wurde erst 1965 nach 333 Jahren geborgen. 95 Prozent sind original erhalten geblieben. Das Museum mit seiner markanten Architektur gilt als das meistbesuchteste in Skandinavien.

Drottningholm, eines der Königsschlösser, ist heute Unesco-Weltkulturerbe. Das „Versailles des Nordens“ birgt das Schlosstheater von 1905, dessen Bühnentechnik noch funktioniert. Es ist zugleich das älteste Theater der Welt und ist heute noch in Gebrauch.  Zu den königlichen Schlössern zählt auch Gripsholm, eine Festung aus dem 16. Jahrhundert. An die 4000 Porträts von schwedischen Persönlichkeiten sind zu sehen. Ganz in der Nähe lenkt das kleine Museumsstädtchen Mariefred die Besucher an, die hier feststellen können, dass die Zeit stehen geblieben ist. Auf dem Friedhof ist übrigens der klassenkämpferische Publizist Kurt Tucholsky beerdigt, der hier 1935 nach der Flucht vor den Nazis ein Zuhause gefunden hatte.

Für den angenehmen Aufenthalt der Teilnehmer  sorgten die umsichtig und unaufgeregt agierenden Reiseleiterinnen Dagmar Wombacher-Hohlheimer, Jutta Bördlein und Renate Schneider.

WERNER FALK

Mit “Ladies Night” in den Endspurt

Altmühlsee Festspiele neigen sich allmählich ihrem Ende zu

Am 26. Juli steht die letzte Premiere bei den Altmühlsee-Festspielen in Muhr am See an.
Mit „Ladies Night“, einer turbulenten Komödie von Stephen Sinclair und Andrew McCarten, die
für Jugendliche unter 16 Jahren nicht geeignet ist, werden wir ins – an und für sich trostlose –
Stahlarbeitermilieu entführt: Schlechte Zeiten für arbeitslose Stahlarbeiter. Kein Job, kein Geld, keine Aussicht. So bleibt nur das allabendliche Bier in der Kneipe. Da reitet eine Männer-Striptease-Show zum glamourösen Gastspiel ein. Die Frauen stehen Kopf. Eine Idee keimt in den Köpfen der Männer.
Als „Die Wilden Stiere“ wollen sie Männer-Striptease anbieten. Sie sind weder schön noch blutjung. Im Gegenteil: Ihre Körper zieren Rettungsringe und Hühnerbrüste. Was soll’s …! Was mehr oder weniger als Spaß beginnt, wird bald harte Arbeit. Nach anfänglich tolpatschigen Versuchen nehmen sie Unterricht und perfektionieren ihre Show. Die jungen Burschen entsprechen vollkommen den weiblichen Zuschauererwartungen und werden erfolgreich. Und am Ende bleibt nur die eine Frage: „Ganz oder gar nicht?“ Charmant und herrlich komisch ist die Geschichte der eigenwilligen Männer, die sich aus purer Verzweiflung gemeinsam auf eine Bühne wagen.
Mit Volker Figge (Craig), Cyrus Rahbar (Barry), Jens-Ulrich Seffen (Norman), Simon David
Altmann (Gavin), Hartmut Kühn (Wesley), Andreas Schirra/Armin Sengenberger (Graham), Eric
Naumann (Jay); Regie: Steffen Löser; Bühnenbild: Martin Riedl.
Premiere am 26. Juli 2017, 20 Uhr auf der Freilichtbühne im Bürgerhof. Weitere Termine: 02.08.|03.08.|04.08.|05.08.|10.08.|11.08. und 12.08.2017 jeweils 20 Uhr
Infos und Kartenverkauf: Altmühlsee Informationszentrum (AIZ), Schlossstraße 4, 91735 Muhr a.See,
Tel. 09831/890370,www.altmühlsee-festspiele.de

Auch Qualität entscheidet

FDP-Bundestagskandidat Dallheimer zu Geburtsstationen

Bundestagskandidat Johannes Dallheimer

Besorgt zeigt sich Bundestagskandidat Johannes Dallheimer über den Zustand der Geburtsstationen in der Region. Der Kandidat merkt an: „Im Zeichen des demographischen Wandels, der uns heute schon zum Umdenken über das Renten- und Ausbildungssystem animieren muss, dürfen wir hier das Thema nicht auch noch verschärfen.“

Nicht nur die Quantität, auch die Qualität ist für den Landkreis entscheidend. Dabei, so Dallheimer, dürfen nicht Fehler wiederholt werden, die auch schon bei RegioMed gemacht wurden. Es müsse genau überlegt werden, an welchen Standorten eine Geburtsstation Sinn macht und wo eine Zusammenlegung zu einer steigenden Qualität und somit zu einer besseren Versorgung führen kann.

Darum fordert Dallheimer, dieses Thema ideologiefrei anzugehen und auch den sicher vorhandenen Regionalpatriotismus hintenanzustellen, um die beste Versorgung für junge Eltern sicherzustellen. Der FDP-Mann weiter: „Familien zu stärken und für die Zukunft anzupacken, das ist mein Ziel. Daum setze ich mich gerade für junge Eltern ein!“

Süße Ernte für Beschäftigte des Bezirks

Erster Honig des Projekts Stadtimkerei am Bezirksrathaus

Seit 1. Juni schwärmen sie von ihrem neuen Standort am Bezirksrathaus in Ansbach aus, drei Bienenvölker, die im Zuge des Projektes Imkern in der Stadt dorthin umgesiedelt wurden. Am Mittwoch, 26. Juli, kommen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Bezirksverwaltung ab 12 Uhr in den Genuss, den ersten Honig der Tiere verkosten zu können. Bei der Verteilung hilft Bezirkstagspräsident Richard Bartsch tatkräftig.

Mit der von den Landwirtschaftlichen Lehranstalten Triesdorf begleiteten Aktion will der Bezirk Mittelfranken auf die Bedeutung von Bienen hinweisen, die ungeachtet allen technischen Fortschritts einen erheblichen Anteil an den landwirtschaftlichen Erträgen im Pflanzen- und Obstanbau haben.

Neben den örtlichen Imkervereinen bieten auch die Landwirtschaftlichen Lehranstalten Triesdorf Kurse an, um Interessierte über verschiedene Aspekte der Bienenhaltung zu informieren. Die drei Bienenvölker am Bezirksrathaus zählen jeweils rund 40.000 bis 50.000 Bienen, im Durchschnitt bestäubt ein Volk 360.000 Blüten im Jahr.

Unbedenklicher Badespaß

Blaualgen-Badewarnung für Kleinen Brombachsee aufgehoben

Das Gesundheitsamt Weißenburg-Gunzenhausen hat nach seinen jüngsten Wasserproben im Fränkischen Seenland die Badewarnungen für den Kleinen Brombach-see aufgehoben. An allen Stränden dort ist die Blaualgen-Konzentration unbedenklich.
Das Gesundheitsamt überprüft die Wasserqualität wöchentlich. Nach der jüngsten Probe vom 17. Juli am Kleinen Brombachsee besteht ab sofort keine Badewarnung mehr. Der Große Brombach-see und der Altmühlsee sind auch weiterhin frei von Cyanobakterien.

Gredinger Trachtenmarkt zieht alle an

Termin: 2. und 3. September

Seit 24 Jahren ist der Gredinger Trachtenmarkt Anlaufstelle, Börse und Einkaufsmöglichkeit für alle, die sich für Trachten interessieren, die sie erforschen, selber machen oder kaufen möchten. An rund 100 Ständen finden sie ein reiches Angebot rund um die Tracht: Stoffe, Kurzwaren, Zubehör, Schnitte, Bücher, Beratung und Information, Kurzweil, nette Leute und gute Unterhaltung.
Ausstellerverzeichnisse sind an den Kassen, im Archäologie Museum und am Stand des Landesvereins erhältlich.
Informationen zum Markt erteilen der Bayerische Landesverein für Heimatpflege (Tel. 089/286629-0/ info@heimat-bayern.de) oder die  Trachtenforschungs- und -beratungsstelle des Bezirks Mittelfranken (Tel. 0981/4664-5001/ trachtenforschung@bezirk-mittelfranken.de).

Der Trachtenmarkt findet bei jeder Witterung statt. Programmänderungen vorbehalten.
Eintritt: 3 Euro für Erwachsene, Kinder und Jugendliche bis 18 Jahren frei.

“Was uns bewegt”

 Ausstellung im vhs-Bildungszentrum Gunzenhausen

“Was uns bewegt” heißt das Motto der Ausstellung des Malkreises der Volkshochschule Gunzenhausen, die vom 29. Juli bis 3. September in den Räumen Weißenburger Straße 14 (gegenüber Shisha-Bar) gezeigt wird. Die Vernissage ist am Donnerstag, 27. Juli, um 19 Uhr.  Geöffnet jeweils: Samstags von 10 bis 14 Uhr undsonntags von 14 bis 17 Uhr.

“Die Hochzeitsreise” führt nach Spielberg

Sommertheater  auf dem Thespiskarren im Gasthof Gentner

Am Sonntag, 23. Juli, ist es wieder soweit: der Fränkische Theatersommer macht zum vierten Mal Station im Gasthof Gentner in Spielberg. In diesem Jahr kommt „Die Hochzeitsreise“ von Noel Coward zur Aufführung. Diese bittersüße Komödie gilt als Cowards Meisterstück. Elyot und Amanda, einst in stürmischer Liebe verbunden, hielten ihre gegenseitigen exzentrischen Eskapaden irgendwann nicht mehr aus und gingen getrennte Wege. Zu Stückbeginn erleben wir sie nun mit neuen Partnern, Sybil bzw. Victor, erneut auf Hochzeitsreise, also beide Paare zur gleichen Zeit am gleichen Ort. Es kommt, wie es kommen muss: Elyot und Amanda begegnen sich wieder und müssen erkennen, dass sie immer noch unsterblich ineinander verliebt sind. Hals über Kopf brennen die beiden durch und lassen ihre frisch angetrauten neuen Partner, nichts ahnend zurück. Doch bald stellen sich die alten Konflikte wieder ein und dann stehen auch noch Sybil und Victor vor der Tür…

Man darf gespannt sein, welches Ende das Stück nehmen wird. Karten für die Aufführung erhält man direkt  beim Gasthof Gentner unter der Tel. Nr. 09833-988930 oder info@gasthof-gentner.de oder beim Fränkischer Theatersommer www.theatersommer.de. Um den schönen Juli Abend voll auszukosten, wird vor dem Theater, ab 17 Uhr, ein sommerliches 3-Gänge-Menü aus der Gasthof-Küche angeboten (Tischreservierung im Gasthof Gentner). So wird dieser Abend im Freien sicherlich wieder zu einem Erlebnis für alle Sinne werden.

Das Stück wird gespielt mit Stefanie Rüdell,  Paul Kühn, Julia Alsheimer und Joachim Fuchs    –    Inszenierung: Kai-Anne Schuhmacher, Ausstattung: Tobias Flemming; Landesbühne Oberfranken mit Jan Burdinski (Intendanz).

„Digitalbonus.Bayern“ wieder geöffnet

MdL Westphal: “Wir machen den Mittelstand fit für die digitale Zukunft”

„Mit dem Digitalbonus.Bayern setzen wir eines der erfolgreichsten Förderprogramme Bayerns fort. Das ist eine hervorragende Nachricht für unsere Handwerksbetriebe und mittelständischen Unternehmen“, freut sich Landtagsabgeordneter Manuel Westphal. Wegen des großen Erfolgs von Digitalbonus.Bayern waren die Fördermittel bereits vorzeitig aufgebraucht. Von Oktober 2016 bis Mai 2017 haben über 2.000 Betriebe aus ganz Bayern aus allen Branchen Anträge eingereicht. Auf Antrag der CSU-Fraktion hat die Staatsregierung das Programm nun wieder geöffnet. Für die Digitalisierung des Mittelstandes werden daher 2017/2018 zusätzliche 100 Millionen Euro aufgewendet.

„Ab dem 1. August können wieder Anträge gestellt werden“, erklärt Landtagsabgeordneter Westphal. „Mit dem Programm fördert der Freistaat Bayern die Digitalisierung in ihrer ganzen Breite: von kleinen Projekten im Handwerk wie etwa interaktiven Kundendienstplanungen bis hin zur Digitalisierung von ganzen Produktionsabläufen.“ Die Unternehmen können die Anträge direkt bei ihrer jeweiligen Bezirksregierung stellen. Weitere Informationen dazu gibt es auf der Internetseite www.digitalbonus.bayern.

„Erst vor wenigen Tagen hat Ministerpräsident Horst Seehofer in seiner Regierungserklärung im Bayerischen Landtag den Masterplan ‚Bayern Digital II‘ vorgestellt. Mit der Wiederaufnahme des Förderprogramms Digitalbonus.Bayern sind unsere Handwerksbetriebe und mittelständischen Unternehmen die ersten, die von den Gesamtinvestitionen in Höhe von drei Milliarden Euro profitieren“, verdeutlicht Westphal. „In Sachen Digitalisierung können wir gar nicht schnell genug sein.“

“Frau Luna” bei den Altmühlseefestspielen

23. Juli: Operette von Paul Lincke

Zum 150. Geburtstag des Komponisten Paul Lincke heben die Altmühlsee Festspiele noch in den
Berliner Operettenhimmel ab.
Auf der Seebühne im Seezentrum Gunzenhausen-Schlungenhof wird – einmalig am 23. Juli
um 19 Uhr – die bekannte Operette „Frau Luna“ konzertant aufgeführt, mit Ohrwürmern wie
„Schenk mir doch ein kleines bisschen Liebe“, „Schlösser, die im Monde liegen“ oder „Das macht
die Berliner Luft“.
Der Berliner Mechaniker Fritz Steppke interessiert sich sehr für die Fliegerei und alles
Außerirdische. Er ist verlobt mit Mieze Pusebach, der Nichte seiner Vermieterin. Fritz bastelt mit
seinen besten Freunden Lämmermeier und der Pannecke an einem Ballon für die Mondfahrt.
Eines Nachts, als Fritz bereits schläft, startet der Ballon mit allerlei Passagieren an Bord in den
Berliner Himmel und fliegt zum Mond.
Der Mond erscheint als ewiger Vergnügungspark. Venus, Mars und die Götter der Gestirne geben
sich bei rauschenden Festen ein Stelldichein. Prinz Sternenschnuppe liebt Frau Luna. Diese
interessiert sich aber nur für Fritz Steppke. Pannecke bändelt mit Frau Venus an. Als der Ballon
platzt, besorgt Theophil den Reisenden das Sphärenmobil des Prinzen und die Erdbewohner
reisen wieder zurück zur Erde in der Erkenntnis, dass es auf dem Mond genauso zugeht wie in
Berlin. Fritz Steppkes bekommt eine Stelle beim Luftschiffkapitän Graf Zeppelin und so wird sein
Traum vom Fliegen wahr.
Mitwirkende: Solisten der Altmühlsee Festspiele; Orchestermitglieder der Hochschule für Musik in Nürnberg; Kammerchor Fränkisches Seenland; Gemischter Chor aus Muhr a.See; Choreinstudierung: Stefan Hofmann; Musikalische Leitung: Dmitry Krasilnikov.
Infos und Kartenverkauf: Altmühlsee Informationszentrum (AIZ), Schlossstraße 4, 91735 Muhr am See, Tel. 09831/890370, www.altmühlsee-festspiele.de