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Gedenken auf dem Marktplatz

Thomas Thill hatte dazu aufgerufen

Gedenken an die Opfer des Anschlags von Halle auf dem Marktplatz. Foto: R.

Ihr Mitgefühl mit den Hinterbliebenen der ermordeten und verletzten Menschen in Halle demonstrierten am Samstag an die vierzig Gunzenhäuserinnen und Gunzenhäuser, die einem Aufruf von Thomas Thill gefolgt waren. Er appellierte an die Öffentlichkeit: „Aufrecht Gehen für die Freiheit und den Erhalt der demokratischen Rechtsordnung. Nicht zusehen, sondern mit aufrechtem Blick ausdrücken, dass der Hass gegenüber dem Fremden keine Alternative in unserem Alltagshandeln einnehmen darf und aufrecht Stehen gegenüber der bedrohlichen Entwicklung Andersgläugiger, die bis zum Mord geht.“ Und  er fügte hinzu: „Wir wollen Haltung zeigen und wir entscheiden uns für das demokratische Miteinander.“

Die Teilnehmer, darunter Sigi Atzmon, die Vorsitzende des Freundeskreises Synagoge Hainsfarth,  gedachten – brennende Kerzen in den Händen haltend –  15 Minuten in Stille der beiden Menschen, die beim Anschlag in Halle getötet wurden.

Dem möchte ich hinzufügen:

Wir dürfen antisemitisches Gerede nicht zulassen und müssen ihm forsch entgegnen –zumal in einer Stadt, in der einst reichsweit das erste Hitler-Denkmal gebaut stand und  sich das erste Judenpogrom ereignet hat.

Ich meine, nicht alle AfD-Wähler sind Neonazis, sondern Protestler gegen das herkömmliche Parteiensystem. Sie haben die Schnauze voll vom Polit-Sprech einer abgehobenen Politikerklasse. Sie wollen gehört und ernst genommen werden.

Die Landtagswahlen in Brandenburg und Sachsen-Anhalt haben gezeigt, dass Rechtspopulisten Mehrheiten erreichen können. Wer weiß, was die Landtagswahl Ende Oktober in Thüringen bringen?

Die Geschichte darf sich nicht wiederholen! Weimarer Verhältnisse dürfen nicht wiederkehren. Aus einer „Strafaktion“ des Wählers gegenüber den etablierten Parteien darf keine Renaissance des Nationalismus erwachsen. Ich möchte jedenfalls nicht erleben,  dass auf dem Gunzenhäuser Marktplatz je wieder paramilitärische Einheiten in Knobelbechern und mit Glatzköpfen patroullieren.

Deshalb begrüße ich auch die Initiative von Thomas Thill,  gegen den aufkeimenden Rechtsradikalismus öffentlich zu demonstrieren. Wo immer wir Menschen begegnen, die antisemitische Reden halten und rassistische Parolen verbreiten, müssen wir ihnen couragiert entgegentreten – jeder von uns! Auch am Stammtisch dürfen sie nicht stillschweigend hingenommen werden. Wir müssen uns ihnen in den Weg stellen. Rechtsradikale Phrasen dürfen nicht gesellschaftsfähig werden.

WERNER FALK, Stadtrat der FDP  in Gunzenhausen

12.10.2019

Für und Wider

Zur Problematik der Umgehung Schlungenhof

Der Prozess der Entscheidungsfindung des Straßenbauamts Ansbach hinsichtlich der Umgehung von Schlungenhof dauert schon lange, aber er ist einer, der die vielfältigen Interessen abwägen muss. Die Stadt ist nicht Herr des Verfahrens, denn die B13 ist eine Bundesstraße und folglich hat der Bund das Sagen und die Stadt wird angehört wie jeder andere Verfahrensbeteiligte auch.

Noch in diesem Jahr wird mit einer Erklärung des Straßenbauamts gerechnet, welche von den vielen Varianten, die geprüft werden, die meisten Chancen hat, realisiert zu werden. Der Stadtrat hat sich mit ihnen mehrmals beschäftigt, hat sich aber wegen der noch ausstehenden Entscheidung des Straßenbauamts noch nicht festgelegt.

Inzwischen hat die ÖDP ein Bürgerbegehren in dieser Sache in Gang gesetzt. Alle Bürger der Stadt, also nicht nur die Schlungenhöfer oder die  von der Umgehungsplanung betroffenen Laubenzedeler, können sich durch Eintrag in die Unterschriftenlisten äußern. Die ÖDP verficht die sogenannte Nulllösung, d. h. die B 13 soll weiterhin durch Schlungenhof führen, ferner zusätzlich der Verkehr von der Kreissstraße WUG 22 aus Richtung Haundorf und Mitteleschenbach. Alternative Trassen, die viel Land in Anspruch nehmen und auch erheblich mehr Geld kosten würden, werden abgelehnt.

Ich denke, es sind einige wichtige Aspekte zu beachten, die ich kurz zusammenfassen möchte:

Bei der Null-Lösung ergäbe sich kein kausaler Zusammenhang zwischen Bahnverkehr und Straßenverkehr. Die Bahn AG möchte den Übergang an der Kreisstraße WUG 22 realisieren (Brückenbauwerk über die Bahnlinie Treuchtlingen-Würzburg), der Kreistag hat sich im Gegensatz für eine Unterführung des Straßenverkehrs ausgesprochen.

Auch die Null-Lösung schafft den Verkehr  nicht vollständig aus Schlungenhof, denn es gibt weiterhin im Dorf die Anbindung an den Altmühlsee und auch der Nahverkehr in Richtung Gunzenhausen bliebe erhalten. Dabei handelt es sich etwa um die Hälfte des gesamten Verkehrsaufkommens.

Die Null-Lösung verzichtet auf eine weitere Versiegelung von Naturflächen und landwirtschaftlich genutzten Grundstücken. Das wird beispielsweise als Ergebnis des Volksbegehrens gefordert und ist inzwischen weitgehend Gegenstand der Politik der Staatsregierung.

Für die bestehenden Betriebe entlang der Ansbacher Straße in Schlungenhof ist die B 13 von Bedeutung. Es wäre interessant, die Stellungnahmen der Betriebseigentümer zu  hören.

Wichtig wäre eine zuverlässige Feststellung, wie die bebauten Grundstücke entlang der B 13 heute genutzt werden und welche Perspektiven es gibt.  Eine Befragung der Eigentümer wäre  diesbezüglich für den Entscheidungsprozess hilfreich.

Es erhebt sich die Frage, ob die Grundstücke links und rechts der B 13 als eingeschränktes Gewerbegebiet ausgewiesen werden können. Der Staat könnte die bisher wohnlich genutzten Grundstücke entlang der B 13 erwerben und den Eignern ein Aussiedlungsangebot machen. Der Schwerpunkt der künftigen Nutzung läge auf dem gewerblichen Gebiet. Nützlich wäre in der Folge ein Dorfentwicklungsplan für Schlungenhof, der die verschiedenen Nutzungsbereiche schwerpunktmäßig festlegt.

Ganz klar für die Umgehung von Schlungenhof spricht die Belastung durch den Schwerlastverkehr und den Durchgangsverkehr. Möglich wäre nach der Auslagerung des Durchgangsverkehrs ein Rückbau der Straße mit Umwidmung als Gemeindestraße (eventuell Tempo 30) und es gäbe bessere Chancen für die Dorfentwicklung (Stichwort:  das gewünschte Gemeinschaftshaus).  Die Anlieger wären im Falle einer Umgehung nicht mehr der Gefährdung ihrer Gesundheit ausgesetzt, die amtlicherseits bereits ins Feld geführt wird.

Ein Trassenvorschlag sieht vor, die neue Bundesstraße 13 südlich der Bahnlinie bei Laubenzedel mit Anschluss an die B 466 zu bauen.  Ein erheblicher landwirtschaftlicher Flächenverlust ginge damit einher. Das würde aber einen Rückbau der alten Bundessstraße durch Schlungenhof sowie bessere Dorfentwicklung ermögliche, z.B.  durch Tempo 30-Regelung ermöglichen.

Eine weitere Variante ist die Neutrassierung der B 13 ab einem neu zu bauenden Kreisverkehr an der Abzweigung zum Surfzentrum Schlungenhof in einem Bogen quer durch die landwirtschaftlich genutzten Flächen zwischen Laubenzedel und Schlungenhof mit Anschluss an die B 466. Auch in diesem Fall wäre ein Rückbau in Schlungenhof möglich. Der Flächenverbrauch wäre jedoch erheblich. Ungeklärt ist, ob die privaten Grundstücksbesitzer zum Verkauf bereit sind.  Eine Zwangseinweisung der Grundstücke wird der Staat als Maßnahmenträger wohl nicht riskieren wollen. Die Entscheidung ist die kommunalpolitisch Verantwortlichen nicht leicht. Ich möchte mich derzeit auch nicht festlegen, zumal auch rechtliche Fragen in der Sache zu berücksichtigen sind, außerdem ist über die Zulässigkeit des Bürgerbegehrens noch nicht entschieden.

WERNER FALK, Stadtrat der FDP

Seit 50 Jahren in der FDP

Dr. Axel Peiffer trägt Heuss-Medaille in Gold

Winni Rathsmann, Thomas Geilhardt und Werner Falk gratulierten Dr. Axel Peiffer zur Verleihung der Theodor-Heuss-Medaille in Gold.

Es waren die stürmischen Jahre der deutschen Nachkriegspolitik: die 68er bewirkten mit ihren Protesten („Unter den Talaren der Muff von tausend Jahren“) einen wichtigen Schritt hin zur Demokratisierung der Gesellschaft. Dr. Axel Peiffer gehörte als Student zu den jungen Menschen, die aufbegehrten gegen die Etablierten. Er ging aber einen anderen Weg als die meisten der seinerzeitigen Studentenbewegung, denn er wollte nicht gegen den Staat Stunk machen, sondern ihn von innen her reformieren. So schloss er sich 1969 den Liberalen an, die damals von den Gedanken des großen Liberalen Denkers Ralf Dahrendorf inspiriert waren. Und noch einen Grund fand er, um sich der FDP anzuschließen: es war das Vorbild von Dr. Fritz Flath, dem Muhrer Arzt und langjährigen Landtagsabgeordneten. Ihm folgte Axel Peiffer auch beruflich, denn 1978 übernahm er dessen Landarztpraxis und führte sie bis 2010.  Noch heute ist er in verschiedenen Landarztpraxen tätig, um die Kollegen zu unterstützen. In Muhr am See engagiert er sich seit 1984 im Gemeinderat. Dem Kreistag gehört er seit 1978 an. Seine Berufs- und Lebenserfahrung bringt er im Krankenhausausschuss ein. Zur 50-jährigen Mitgliedschaft in der FDP beglückwünschten ihn Kreisvorsitzender Thomas Geilhardt und sein Stellvertreter Werner Falk sowie Vorstandsmitglied Winni Rathsmann, die Tochter des unvergessenen Dr. Fritz Flath, und überreichten ihm die Theodor-Heuss-Medaille in Gold. Foto: FR Presse

Wohnungsbau in der Stadt

Grundstück wird vom Stadtrat zum Verkauf freigegeben

Die 4550 qm große Fläche vom Auweg aus gesehen. Sie wird jetzt an einen privaten Investor verkauft, der darauf an die 30 Wohnungen errichten soll. Foto: FR Presse

Schon lange diskutiert der Stadtrat über die weitere Nutzung des Grundstücks in der Weißenburger Straße 31 (ehemals Baugeräteunion). Bereits am 11. Februar 2019 hatte der Stadtrat beschlossen, das 4500 Quadratmeter große Gelände nicht in der Bauträgerschaft der Stadt zu bebauen (16:7 Stimmen), sondern an Investoren zu verkaufen.  Die SPD hat wiederholt dagegen argumentiert und weitergehende Informationen verlangt. Bürgermeister Fitz ist darauf eingegangen, hat eine Sitzung auf Wunsch der SPD kurzfristig abgesagt, aber ist für seine Rücksichtnahme nicht honoriert worden. Nun sind die Genossen zur letzten Sitzung am 30. September geschlossen nicht erschienen.  Sie haben damit gegen die Gemeindeordnung verstoßen (Artikel 48,1) und müssen sich gegebenenfalls wegen der vorsätzlichen Verletzung ihrer Amtspflichten rechtsaufsichtlich verantworten.

Jetzt hat der Rumpf-Stadtrat mit 13:0 Stimmen entschieden, dass das Gelände zum Kauf angeboten wird. Die Konditionen sind in einem umfangreichen Katalog zusammengestellt. Der Preis pro Quadratmeter liegt bei 185 Euro. Stellplätze sollen in möglichst großer Zahl in einer Tiefgarage untergebracht werden. Ferner sollen möglichst viele Mietwohnungen entstehen.

Dazu meine Meinung:

„Wann, wenn nicht jetzt!“  Das muss unsere Devise sein, wenn es um das Angebot von Bauland geht. Die Konjunktur ist gut, die Zinsen superniedrig und die Bereitschaft, das Geld in Betongeld anzulegen, ist ungebrochen. Wir sollten deshalb nicht zögern und nicht warten bis die Konjunktur nachlässt und die Zinsen wieder steigen.

Als Liberaler bin ich für das freie Spiel der Kräfte – auch wenn es den Wohnungsmarkt betrifft.  Ich denke, dass die Schaffung von neuen und attraktiven Wohnungen dazu führt, dass ältere Immobilien frei werden und zu günstigeren Konditionen erworben werden können.

Mit dem Bürgermeister bin ich der Meinung, dass die Stadt nicht als Bauherr auftreten muss, denn das können andere in der Regel viel besser. Ich verweise auf die staatliche Wohnraumförderung, die es je nach individueller Lage erlaubt, Eigentum nach vorgegebenen sozialen Kriterien zu erwerben oder eine günstige Mietwohnung zu bekommen.

Vom Bürgermeister erfahren wir, dass Gunzenhausen schon eine Reihe von Wohnungen zu bezahlbaren Mieten anbietet (146).  Außerdem hat die Wohnungsbaugenossenschaft Gunzenhausen mehr als 300 Wohnungen in ihrem Bestand, deren durchschnittliche Miete bei 4,20 je Quadratmeter liegt. Die Mieter der stadteigenen Wohnungen zahlen augenblicklich dafür  durchschnittlich 4,30 Euro/qm an Miete (zwischen 1,50 und 6,90 Euro). Nach der Berechnung des Kämmerers müsste sich die Stadt beim Bau von 30 Wohnungen mit fünf bis sechs Millionen Euro auf 30 Jahre verschulden. Bei einer Miete von 5 Euro/qm müsste die Stadt jährlich an die 100000 Euro drauflegen, pro Wohnung wären das monatlich 278 Euro. Und dabei wäre der Aufwand für Verwaltung und Unterhalt noch gar nicht mitgerechnet.

Die Subvention wäre eine Art von sozialistischer Umverteilungspolitik. Sie hat längst ausgedient. Das sollten selbst die leidenschaftlichsten Genossen erkennen. Wir leben in Deutschland in einer freien und demokratischen Gesellschaft, die sich an der Leistung der Menschen orientiert und nicht in einem sozialistischen Wolkenkuckucksheim mit angeschlossenem Steuerparadies.

Noch ein Wort zur Sitzungsverweigerung der SPD: Darin äußert sich eine strategisches Manöver im heraufziehenden Kommunalwahlkampf. Die Genossen möchten sich wohl damit positionieren als eine Partei der „kleinen Leute“. Diese Strategie wird aber nicht verfangen, denn die besagten kleinen Leute haben der Partei längst den Rücken zugekehrt, wie wir aus den Analysen der letzten Wahlen wissen.

WERNER FALK, Stadtrat der FDP

Nostalgie auf der Straße

Die NAVC-Rallye war eine schöne Einstimmung auf den Kulturherbst in Gunzenhausen. 98 Fahrzeuge promenierten auf dem Marktplatz und wurden von Georg Schwarz vorgestellt. Der Walder Rallyefahrer ist ein versierter Experte der Szene, der alle Typen in- und auswendig kennt. Nachdem sich die sportlichen Typen verzogen hatten gab es Platz für die Oldtimershow von Harry Gießbeck. Er hatte wiederum viele Oldtimer-Besitzer animieren können, ihre tolllen Fahrzeuge auszustellen. Nostalgische Gefühle gab es auch bei FDP-Stadtrat Werner Falk, der einen Lloydt, Baujahr 1968, entdeckte, der im „Stall“ von Konrad Amslinger in Frickenfelden steht. Sein Vater war Fahrer eines solchen „Leukoplastbombers“. Foto: H. Kuhn

Für und Wider

Zur Problematik der Umgehung Schlungenhof

Der Prozess der Entscheidungsfindung des Straßenbauamts Ansbach hinsichtlich der Umgehung von Schlungenhof dauert schon lange, aber er ist einer, der die vielfältigen Interessen abwägen muss. Die Stadt ist nicht Herr des Verfahrens, denn die B13 ist eine Bundesstraße und folglich hat der Bund das Sagen und die Stadt wird angehört wie jeder andere Verfahrensbeteiligte auch.

Noch in diesem Jahr wird mit einer Erklärung des Straßenbauamts gerechnet, welche von den vielen Varianten, die geprüft werden, die meisten Chancen hat, realisiert zu werden. Der Stadtrat hat sich mit ihnen mehrmals beschäftigt, hat sich aber wegen der noch ausstehenden Entscheidung des Straßenbauamts noch nicht festgelegt.

Inzwischen hat die ÖDP ein Bürgerbegehren in dieser Sache in Gang gesetzt. Alle Bürger der Stadt, also nicht nur die Schlungenhöfer oder die  von der Umgehungsplanung betroffenen Laubenzedeler, können sich durch Eintrag in die Unterschriftenlisten äußern. Die ÖDP verficht die sogenannte Nulllösung, d. h. die B 13 soll weiterhin durch Schlungenhof führen, ferner zusätzlich der Verkehr von der Kreissstraße WUG 22 aus Richtung Haundorf und Mitteleschenbach. Alternative Trassen, die viel Land in Anspruch nehmen und auch erheblich mehr Geld kosten würden, werden abgelehnt.

Ich denke, es sind einige wichtige Aspekte zu beachten, die ich kurz zusammenfassen möchte:

Bei der Null-Lösung ergäbe sich kein kausaler Zusammenhang zwischen Bahnverkehr und Straßenverkehr. Die Bahn AG möchte den Übergang an der Kreisstraße WUG 22 realisieren (Brückenbauwerk über die Bahnlinie Treuchtlingen-Würzburg), der Kreistag hat sich im Gegensatz für eine Unterführung des Straßenverkehrs ausgesprochen.

Auch die Null-Lösung schafft den Verkehr  nicht vollständig aus Schlungenhof, denn es gibt weiterhin im Dorf die Anbindung an den Altmühlsee und auch der Nahverkehr in Richtung Gunzenhausen bliebe erhalten. Dabei handelt es sich etwa um die Hälfte des gesamten Verkehrsaufkommens.

Die Null-Lösung verzichtet auf eine weitere Versiegelung von Naturflächen und landwirtschaftlich genutzten Grundstücken. Das wird beispielsweise als Ergebnis des Volksbegehrens gefordert und ist inzwischen weitgehend Gegenstand der Politik der Staatsregierung.

Für die bestehenden Betriebe entlang der Ansbacher Straße in Schlungenhof ist die B 13 von Bedeutung. Es wäre interessant, die Stellungnahmen der Betriebseigentümer zu  hören.

Wichtig wäre eine zuverlässige Feststellung, wie die bebauten Grundstücke entlang der B 13 heute genutzt werden und welche Perspektiven es gibt.  Eine Befragung der Eigentümer wäre  diesbezüglich für den Entscheidungsprozess hilfreich.

Es erhebt sich die Frage, ob die Grundstücke links und rechts der B 13 als eingeschränktes Gewerbegebiet ausgewiesen werden können. Der Staat könnte die bisher wohnlich genutzten Grundstücke entlang der B 13 erwerben und den Eignern ein Aussiedlungsangebot machen. Der Schwerpunkt der künftigen Nutzung läge auf dem gewerblichen Gebiet. Nützlich wäre in der Folge ein Dorfentwicklungsplan für Schlungenhof, der die verschiedenen Nutzungsbereiche schwerpunktmäßig festlegt.

Ganz klar für die Umgehung von Schlungenhof spricht die Belastung durch den Schwerlastverkehr und den Durchgangsverkehr. Möglich wäre nach der Auslagerung des Durchgangsverkehrs ein Rückbau der Straße mit Umwidmung als Gemeindestraße (eventuell Tempo 30) und es gäbe bessere Chancen für die Dorfentwicklung (Stichwort:  das gewünschte Gemeinschaftshaus).  Die Anlieger wären im Falle einer Umgehung nicht mehr der Gefährdung ihrer Gesundheit ausgesetzt, die amtlicherseits bereits ins Feld geführt wird.

Welche Trasse wird favorisiert?

Ein Trassenvorschlag sieht vor, die neue Bundesstraße 13 südlich der Bahnlinie bei Laubenzedel mit Anschluss an die B 466 zu bauen.  Ein erheblicher landwirtschaftlicher Flächenverlust ginge damit einher. Das würde aber einen Rückbau der alten Bundessstraße durch Schlungenhof sowie bessere Dorfentwicklung ermögliche, z.B.  durch Tempo 30-Regelung ermöglichen.

Eine weitere Variante ist die Neutrassierung der B 13 ab einem neu zu bauenden Kreisverkehr an der Abzweigung zum Surfzentrum Schlungenhof in einem Bogen quer durch die landwirtschaftlich genutzten Flächen zwischen Laubenzedel und Schlungenhof mit Anschluss an die B 466. Auch in diesem Fall wäre ein Rückbau in Schlungenhof möglich. Der Flächenverbrauch wäre jedoch erheblich. Ungeklärt ist, ob die privaten Grundstücksbesitzer zum Verkauf bereit sind.  Eine Zwangseinweisung der Grundstücke wird der Staat als Maßnahmenträger wohl nicht riskieren wollen.

Im November will das Straßenbauamt die verschiedenen Varianten-Gutachten vorstellen. Die Entscheidung ist die kommunalpolitisch Verantwortlichen nicht leicht. Ich möchte mich derzeit auch nicht festlegen, zumal auch rechtliche Fragen in der Sache zu berücksichtigen sind, außerdem ist über die Zulässigkeit des Bürgerbegehrens noch nicht entschieden.

WERNER FALK, Stadtrat der FDP

Für Wahl gut gerüstet

FDP bietet parteifreien Persönlichkeiten eine Plattform

Das Kerwaküchle gehört einfach dazu, wenn im „Alten Rathaus“ die Gunzenhäuser Kirchweih inoffiziell gestartet wird. Das findet auch Stadtrat Werner Falk. Foto: D. Popp

Wir erleben in dieser Zeit, wie sich die parteipolitischen Kräfteverhältnisse in Deutschland und Europa verändern. Die Konservativen und auch die Sozialisten sind in etlichen Ländern Europas von der Oberfläche verschwunden. Der größte Teil der Stimmen von enttäuschten Wählern, die sie verloren haben und immer noch einbüßen, gehen an Parteien am linken und rechten Rand des Parteienspektrums, wobei bei uns in Deutschland die Linke aus historischer Sicht nicht die Alternative ist, sondern vielmehr die politische Rechte in Gestalt der AfD.  Sie besteht gleichermaßen aus verärgerten  Unions- und SPD-Wählern, wobei Wahlanalytiker feststellen, dass gerade die  früheren Stammwähler der SPD, also die klassische Arbeiterschaft, in das Lager der rechten Protestpartei wechselt.

Die Chance der Freien Demokraten sehe ich angesichts dieser Entwicklung in der Mitte, dort wo die Leistungsträger der Gesellschaft intelligente politische Lösungen suchen. Der gut qualifizierte Facharbeiter, der seinen Weg gegangen und dem sozialer Aufstieg gelungen ist, kann dort verortet werden. Aber natürlich all jene, die den Mittelbau unserer Gesellschaft bilden. Sie wollen nicht die Reglementierung ihres Lebens durch den Staat, auch nicht dessen soziale Rundumversorgung unter völliger Verkennung des Leistungsprinzips. Sie wollen nicht den ungenierten Zugriff des Staats auf das private Eigentum. Die Stimme derer, die es im Leben zu etwas gebracht haben, ist die FDP. Sie ist die Antwort auf die Sozialdemokratisierung der CDU und die Konturlosigkeit der SPD.

CSU kann nicht mehr mit Kadavergehorsam rechnen

Nach diesem bundespolitischen Ausflug lassen Sie mich zurückkehren zu den Niederungen der Politik in Kreis und Stadt. Hier bei uns in Altmühlfranken erkennen wir eine stabil gebliebene CSU, die aber längst nicht mehr mit dem Katavergehorsam der konservativen Wähler rechnen kann. Wir sehen eine wenig attraktive SPD, die fürchten  muss, dass der Zersetzungsprozess in Berlin und andernorts und die damit einhergehende,  sich beschleunigende Bedeutungslosigkeit auf die Kommunalpolitik überzugreifen droht. Sie hat es schwer, ihr politisches Potenzial  zu vitalisieren. Und den Kommunalpolitikern der Freien Wähler ist es bisher nicht vergönnt, von der Regierungsbeteiligung in München zu profitieren. Zudem haben sie in Altmühlfranken ihre besten Zeiten hinter sich. Wie man hört, will sich die Linke rüsten und von der AfD weiß man nicht, ob sie kommunalpolitisch in Erscheinung tritt.  Jedenfalls hat sich bisher im Landkreis und in der Stadt noch kein „Frontkämpfer“ positioniert, von den „Fußtruppen“ weiß man nichts.

Erstmalig: 20 Bewerber auf der Liste

Bei uns Freiheitlichen richten sich die Blicke nach vorn. Nach vielen Wahlkämpfen, die wir mit acht oder  höchstens zwölf Stadtratskandidaten geführt haben, wodurch der durchschlagende Erfolg ausgeblieben ist,  treten wir 2020 erstmals in der Nachkriegsgeschichte in Gunzenhausen mit einer umfangreichen Stadtratsliste an. Wir öffnen uns gegenüber den parteifreien Mitbürgern, wollen die Verkrustungen lösen. Wir bieten 15  Bewerbern eine Chance, sich dem Wähler zu stellen.  Verantwortungsbewussten Bürgern, die sich auf ein zeitlich befristetes Engagement einlassen, bieten wir ein  Podium. Wir haben mit ihnen eine programmatische Wahlplattform geschaffen, aber wir wollen ihnen keine parteipolitischen Fesseln anlegen.

Ich denke, unsere Liste ist „wettbewerbsfähig“, denn:

  • 25 Prozent der Kandidaten sind jünger als 40 Jahre. Wir geben somit der Jugend eine Chance, aber natürlich kommt es auf die Solidarität der jungen Wähler an, wenn ihre Leute erfolgreich sein sollen.
  • Und 50 Prozent unserer Kandidaten haben einen wirtschaftspolitischen und unternehmerischen Hintergrund.

Erklärung zur Bürgermeisterfrage:

Der FDP-Ortsverband hat in seiner Sitzung vom 23. Juli beschlossen, bezüglich der Bürgermeisterwahl keine Empfehlung auszusprechen.

 Ich möchte dazu ein persönliches Wort sagen:  Seit der Wahl im Frühjahr 2014 haben Bürgermeister Fitz und ich ein sehr vertrauensvolles Verhältnis zueinander. Er hat den Ratsausschuss in die Geschäftsordnung aufgenommen, damit ich auch in dieser vertraulichen Runde in die Entscheidungen eingebunden bin.  BM Fitz hat stets ein offenes Ohr und  auch einen kurzfristigen Termin für mich, wenn ich ein Problem mit ihm besprechen will. Er ist ein sehr erfolgreicher Bürgermeister, das ist auch meiner Aufstellung „Die Ära Fitz ist eine Ära des Erfolgs für den Stadtrat“ zu entnehmen. Er hat sich nicht zweimal bitten lassen, wenn wir um seine Unterstützung gebeten haben (Neujahrsempfang, Besuch MdB Hessel, Besuch MdB Dr. Buschmann).

FDP nominiert für Stadtrat

20 Bewerber treten an

Stadtrat Werner Falk (Mitte) führt die Liste der 20 Bewerberinnen und Bewerber an. Eventuell werden noch vier weiterre nominiert. Von links: Reinhard Adolphs, Daniel Stein, Erna Hohenstein, Christian Mayr, Beate Steinweg-Pitsch, Dr. Kurt Schubert, Sigrid Niesta-Weiser, Timo Jungwirth, Werner Falk, Jürgen Meyer, Dustin Bajorek, Bianka Bauer und Hans Meckel. Sieben Kandidaten fehlen auf dem Foto.

Unsere 20 Stadtratskandidaten

Am vergangenen Dienstag, 3. September, haben die Freien Demokraten ihre Stadtratskandidaten nominiert. Sie können mit 20 Bewerbern ins Rennen gehen und behalten sich vor, noch weitere vier Kandidaten nachzunominieren.

Hier das Ergebnis auf einen Blick:

1 Werner Falk (69), Journalist und Stadtrat, Weinbergstraße 26, 91710 Gunzenhausen (in Einzelwahl gewählt mit 15:0 Stimmen)

2 Sigrid Niesta-Weiser (64), Rechtsanwältin, Emil-von-Behring-Straße 12, 91710 Gunzenhausen (in Einzelwahl gewählt mit 7:5 Stimmen bei zwei Enthaltungen und einer Stimme für B. Bauer, auf Beate Steinweg-Pitsch entfielen 5 Stimmen)

3 Dustin Bajorek (35), Bestattungsfachkraft, Bussardstraße 3, 91710 Gunzenhausen (in Einzelwahl gewählt mit 8:7 Stimmen, auf Timo Jungwirth entfielen  7 Stimmen

Die folgenden Kandidaten wurden in Blockwahl gewählt (alle 15 Stimmen):

4 Beate Steinweg-Pitsch (53), Kaufmännische Leiterin, Laubenzedel 123, 91710 Gunzenhausen

5 Timo Jungwirth (30), Ingenieur, Aha 201, 91710 Gunzenhausen

6 Bianka Bauer (51), Immobilienmaklerin, Hensoltstraße 48, 91710 Gunzenhausen

7 Reinhard Adolphs (68), Produktmanager/Diplomwirtschaftsingenieur, Hermann-Löns-Weg 10, 91710 Gunzenhausen

8 Jürgen Meyer (56), Kaufmann, Schulstraße 16, 91710 Gunzenhausen

9 Dr. Kurt Schubert (69), Diplomchemiker, Tulpenweg 10, 91710 Gunzenhausen

10 Robert Lehner (52), Leitender Angestellter, Sichlingerstraße 23, 91710 Gunzenhausen

11 Erna Hohenstein (71), Krankenschwester, Schwanenweg 5, 91710 Gunzenhausen

12 Nadja Wagner (49), Nachhilfedozentin, Bahnhofstraße 35, 91710 Gunzenhausen

13 Carlo Joachim Loos (75), Geschäftsführer, Limesstraße 16, 91710 Gunzenhausen

14 Jochen Müller (44), Servicetechniker, Aha 28, 91710 Gunzenhausen

15 Lesley Loy (71),  Hotelmanagerin, Marktplatz 24, 91710 Gunzenhausen

16 Alexander Saalbaum (37), Vertriebsingenieur, Schulstraße 25, 91710 Gunzenhausen

17 Hans Meckel (81),  Diplomingenieur/Rentner, Wolfgang-Krauß-Straße 10, 91710 Gunzenhausen

18 Daniel Stein (30), Student, Frauenknechtstraße 21, 91710 Gunzenhausen

19 Günter Künzer (73), Diplomkaufmann, Austraße 12, 91710 Gunzenhausen

20 Christian Mayr (35),  Bankbetriebswirt/Unternehmensberater, Büchelberg 232, 91710 Gunzenhausen

26 Teams beteiligten sich

Schützenmeister Kampe (links) und sein Stellvertreter Jens Zirkler (Dritter von rechts) mit den Erstplatzierten der beiden Wettbewerbe, Bürgermeister Fitz, Direktor Hackenberg und Pokalstifterin Edeltraud Zanzinger. Foto: Klaus Heger

Tradtionelles Kirchweihschießen der HSG

250 Schützen beteiligten sich am traditionellen Kirchweihschießen der Königlich-Privilegierten Hauptschützengesellschaft 1429 Gunzenhausen. Wie Schützenmeister Marcell Kampe anlässlich der Preisverteilung im Schützenhaus mitteilte, nahmen an der Stadtmeisterschaft 26 Mannschaften teil, darunter Teams von FDP, SPD, CSU und FW (in der Reihenfolge des Erfolgs). Es siegte die Mannschaft von  Pressmetall I vor SAR I und Bosch-Kessel I.

Beim zugleich ausgetragenen Schießen um den Sparkassenpokal gewann der SV Unterwurmbach I vor SV Mitteleschenbach I und SV Sammenheim I. Erstmals wurde ein Auflagepokal (für Schützen ab 51 Jahre oder einer nachweisbaren Behinderung) „herausgeschossen“. Ihn gewann  die HSG Gunzenhausen I vor Oberasbach I und HSG III.

 Die Pokale und Preise, darunter „süffige“ Sachpreise der Spalter Stadtbrauerei, hatten die Sparkasse und die Stadt sowie Edeltraud Zanzinger gestiftet. Rathauschef Karl-Heinz Fitz und Michael Hackenberg beglückwünschten die HSG und rühmten die Bereitschaft der Verantwortlichen, den Wettbewerb auch in Zukunft als Einstieg in das Kirchweihprogramm durchzuführen.  Foto: Privat

Team FDP auf dem 2. Platz

Das Stadtradeln 2019 ist zu Ende gegangen

Nun ist das diesjährige Stadtradeln 2019 vorbei.  Teilgenommen haben 39 Teams mit 822 Radlern, die zusammen 211743 km herunterstrampelten. Hier das Endergebnis:

  1. Wormer Radler: 44.435 km, 153 Teilnehmer (durchschnittlich 290 km pro Radler)
  2.  Team FDP: 33.590 km, 95 Teilnehmer (354 km pro Radler)
  3. RATHAUS – Wir strampeln uns für Sie ab!: 18.219 km, 66 Radler (276 km pro Radler)
  4. FC Gunzenhausen : 11.571 km, 80 Radler (145 kam pro Radler)
  5. CSU: 11.531 km, 74 Teilnehmer (156 km pro Radler)
  6. Stiftung Hensoltshöhe: 8.664 km, 33 Radler (263 km pro Radler).
  7. Agenda21-Radler: 7.163 km, 12 Radler (597 km pro Radler)
  8.  Team Sanmina: 6.852 km, 15 Radler (457 km pro Radler)
  9.  Storchennest-Radler: 6.406 km, 30 Teilnehmer (214 km pro Radler)
  10. Gesund & Fit: 4.541 km, 12 Radler (378 km pro Radler)
  11.  Schnelle Kette: 4.304 km, 12 Radler (359 pro Radler)
  12. Schönwetterradler: 3.872 km, 12 Radler (323 km pro Radler)
  13. Pflaumfelder Radelfreunde: 3.743 km, 11 Radler (340 km pro Radler)
  14.  Offenes Team – Gunzenhausen: 3.595 km, 13 Radler (277 km pro Radler)
  15.   Original Biergartenradler: 3.469 km, 5 Radler (694 km pro Radler)
  16.  Ritzeltreter: 3.445 km, 8 Radler (431 km pro Radler)
  17. 17.  Tretlager 2.0: 2.745 km, 12 Radler (229 km pro Radler
  18. Oberasbacher-Weiherbucktiroler: 2.707 km, 3 Radler (902 km pro Radler)
  19. Ernst-Aha-Radler: 2.532 km, 7 Radler (362 km pro Radler)
  20.  Radlgieger: 2.489 km, 21 Radler (119 km pro Radler)
  21.  Team Salvator Apotheke: 2.101 km, 9 Radler (233 km pro Radler)
  22. Verpa-Fit Team : 2.082 km, 4 Radler (520 km pro Radler)
  23.  Die Vier: 1.967 km, 4 Radler (492 km pro Radler)
  24. Familie Helmsteiner: 1.953 km, 4 Radler (488 km pro Radler)
  25. Landesamt für Schule: 1.832 km, 18 Radler (102 km pro Radler)
  26. Bängglahogger Obenbrunn: 1.797 km, 22 Radler (82 km pro Radler)
  27.  SPD-Ortsverein: 1.761 km, 9 Radler (196 km pro Radler)
  28. FRI-Strampler: 1.729 km, 4 Radler (432 km pro Radler)
  29.  Streudorf-Wald: 1.654 km, 16 Radler (103 km pro Radler)
  30.  LKG Gunzenhausen: 1.650 km, 16 Radler (103 km pro Radler)
  31. Die Fehlerteufel: 1.377 km, 5 Radler (275 km pro Radler)
  32.  Die gelben Engel : 1.201 km, 8 Radler (150 km pro Radler)
  33. Pfofeld: 1.141 km, 2 Radler (570 km pro Radler)
  34. Wohnheim Gunzenhausen der Diakonie: 1.005 km, 13 Radler (77 km pro Radler)
  35. Volksfahrräder : 837 km, 4 Radler (209 km pro Radler)
  36. Biergartenradler: 805 km, 2 Radler (403 km pro Radler)
  37. ONE-MAN-SHOW: 466 km, 2 Radler (233 km pro Radler)
  38. B90/Die Grünen: 274 km, 4 Radler (68 km pro Radler)
  39. Team Weißenburg: 243 km, 2 Radler (121 km pro Radler)

Beim Team FDP brachten Hans und Ingrid Metz jeweils 1121 km zusammen und sind daher die Radlstars der Mannschaft. Es folgen Georg Gabel (1068 km), Ina Bucher und Sigi Jenniches (jeweils 1042 km), Helmut Gräbner (967,3) und Erich Lippenberger (950).

Alle Resultate sind im Internet (stadtradeln.de) einzusehen.