Mallorca für Genießer

Tipps für individuelles Urlaubsvergnügen jenseits des Ballermanns

Das Reisebuch-Magazin „Mallorcas schönste Seiten“ aus dem München Süd Verlag bietet individuelles Urlaubsvergnügen für gehobene Ansprüche – lohnenswert auch für passionierte Mallorca-Liebhaber.

Mallorca hat weit mehr zu bieten als Sonne, Strand und Ballermann. „Mallorcas schönste Seiten“ zeigt idyllische Traumstrände, wo man selbst im Sommer noch unter sich ist ebenso wie den Szenebeach mit Chiringuto-Bar und Remmidemmi, das quirlige Palma mit seiner grandiosen Altstadt und unzähligen Geschäften

Layout 1 genauso, wie außergewöhnliche Wander- und Ausflugstipps. Selbst eingefleischte Mallorca-Kenner bekommen Appetit, bei den nahezu 80 Restauranttipps von der Landeküche im Steinbruch bis zum Sternerestaurant. Ausführlich werden jahrhundertealte Sehenswürdigkeiten ebenso wie Ausstellungen zeitgenössischer internationaler Künstler wie Anselm Kiefer oder Tony Cragg vorgestellt.
Das Reisebuch-Magazin „Mallorcas schönste Seiten“ des Herausgebers Stefan Loiperdinger – für den Mallorca inzwischen zur zweiten Heimat geworden ist – richtet sich an Reisende mit gehobenen Ansprüchen. Die Auswahl der Sehenswürdigkeiten, Ausflugsziele, Übernachtungsmöglichkeiten und vielfältigen Restauranttipps ist auf Urlauber abgestimmt, die ihre Ferien aktiv erleben möchten. Mallorca für niveauvolle Genießer lautet hier die Devise. Die sorgfältig recherchierten Artikel wurden von Insidern verfasst, die die Baleareninsel und ihre geheimsten Winkel seit Jahren kennen.
„Mallorcas schönste Seiten“ überzeugt durch opulente, bildgewaltige Farbfotografien und eine konsequente Praxis-orientierung. Der Leser kann das Buch wie einen persönlichen Reiseassistenten nutzen. Alle Tourenvorschläge, Strand- und Einkaufstipps, Restaurant-, Hotel- und Beachclub-Empfehlungen sind liebevoll ausgesucht. Übersichtsta-bellen, Öffnungszeiten, Telefonnummer, Anfahrtskarten und Hinweise auf relevante Webseiten ersparen die zeitaufwendige Recherche und ermöglichen schon vor Antritt der Reise eine perfekte Planung.
Und wer auf einer Tagestour spontan wissen möchte, wo er den Tag mit einem besonders leckeren Essen entspannt ausklingen lassen kann, findet in diesem Reise-(Ver)führer Restauranttipps, die sonst nur die Einheimischen kennen (www.mallorcas-schoenste-seiten.de).
„Mallorcas schönste Seiten“, Klappenbroschur, 236 Seiten, Format: 21.5 x 27 cm, ca. 300 Farbfotos, inkl. Detailkarten, € 14.80 (D), ISSN 4198771214804 0, „Mallorcas schönste Seiten“ erscheint im „München Süd Verlag“, der sich auf anspruchsvolle und hochwertige Life-stylemagazine spezialisiert hat.

Freundeskreis kümmert sich um jüdischen Friedhof

In Hainsfarth sind 271 Grabmäler zu sehen

„Lasst die Toten ruhen!“ Nach dem jüdischen Glauben ist das ein Versprechen auf Ewigkeit. Die Gräber sollen deshalb auch nicht gepflegt werden. Aber von jeder Regel gibt es eine Ausnahme. Auf dem Judenfriedhof in Hainsfarth sind in den letzten Jahren etliche Grabmäler auf Anregung von jüdischen Angehörigen saniert worden.
Sigried Atzmon ist die Vorsitzende des Freundeskreises Synagoge Hainsfarth. Sie nimmt sich des kulturellen Erbes an. Mit an ihrer Seite ist Rolf Hofmann (Stuttgart), der sich seit Jahrzehnten der Erforschung der Judengeschichte in der schwäbischen Nachbarregion widmet. Seine Ergebnisse sind im Internet bequem nachzuverfolgen (www.alemannia-judaica.de).
Der Friedhof in Hainsfarth (im Dorf war einst die Hälfte der Bevölkerung jüdisch) ist 1849 angelegt worden. 291 jüdische Mitbürger sind dort bis 1939 beigesetzt worden, heute gibt es noch 272 Grabmäler. Im Zuge des Novemberpogroms 1938 sind Verwüstungen geschehen, aber nicht so stark wie andernorts. 1955 sind die Remise und das Taharahaus an einen privaten Grundstücksnachbarn verkauft worden. Seit 1946 kümmert sich die Gemeinde um den Friedhof, Eigentümerin ist jedoch die Israelitische Kultusgemeinde in Bayern. Sie hat 111 Friedhöfe in ihrem Bestand. Viele der alten Grabsteine sind stark verwittert. Um einen Teil für die Nachwelt zu sichern, hat der Freundeskreis Sanierungen vorgenommen. Nach jüdischem Ritus ist das eigentlich nicht vorgesehen, aber diesbezüglich gibt es offenbar inzwischen auch andere Ansichten.
Mit ihrer hebräischen Inschrift weisen die Grabsteine nach Osten, also gen Jerusalem, während die Erläuterungen in deutscher Sprache auf der Westseite angebracht sind. Zu den Grabstätten zählt auch die des Cronheimer Juden Julius Martin, der einst auf deutscher Seite im Ersten Weltkrieg kämpfte und später mit dem Leben nicht mehr zurechtkam. Er erhängte sich im Wald bei Hainsfarth.
Dass es heute vom Hainsfarther Friedhof eine umfassende Gräberliste gibt, das ist dem Augsburger Wissenschaftler Herbert Immenkötter zu verdanken.
Den in den letzten Jahren aus Osteuropa zugewanderten Juden ist es zuzuschreiben, dass es heute wieder jüdisches Leben gibt. Sigried Atzmon: „1945 hat wohl niemand geglaubt, dass es in Deutschland jemals noch jüdisches Leben geben wird.“
Sigried Atzmon ist die Vorsitzende des Freundeskreises Synagoge Hainsfarth. Sie kennt sich aus auf dem Friedhof und nimmt Führungen vor. Foto: Falk

„Das Erfolgsrezept“ der Walder Frauen

Wagner Vroni 1848x2353Kochbücher geben viele praktische Anregungen

Schon drei Bände des Kochbuchs „Das Erfolgsrezept“ haben die Landfrauen aus dem Gunzenhäuser Stadtteil Wald mit ihren originellen Kochvorschlägen gefüllt. Veronika Wagner, die Pfarrfrau, ist für die Herausgabe verantwortlich. Sie steuert selbstverständlich auch eigene Rezepte bei, schließlich soll jeder wissen, was bei Pfarrers so auf den Tisch kommt und was die Lieblingsnachspeise von Johannes Wagner ist.

Mehr als 10000 Exemplare sind bisher verkauft worden. Der Erlös wurde u.a. der Kindergarten renoviert, was jetzt noch eingeht, das fließt auf das Konto der Hermann-von-Bezzel-Stiftung, die alle Bereich der kirchlichen Arbeit vor Ort unterstützt. Bezzel gehört zu den bekanntesten Persönlichkeiten Walds: er war nach seiner Walder Zeit der erste evangelische Landesbischof in Bayern.
Viele Walder Frauen, aber auch Köchinnen aus der Umgebung, haben handschriftlich ihre Rezepte beigesteuert. Der Falk-Report möchte sich in den Dienst der guten Sache stellen und veröffentlicht in den nächsten Wochen und Monaten eine Serie von Kochrezepten aus den Büchern. Der Herausgeber dankt Veronika Wagner für die Genehmigung und wünscht den Walder Frauen, dass sie weiterhin so einträchtig zusammenhalten und so kreativ sind, wie man es von ihnen kennt. Es ist schön, dass sich Jung und Alt rund um das Falkenhausensche Schloss so gut verstehen. So hat das Dorf Zukunft!

Der Falk-Report setzt in den nächsten Wochen die Serie der Koch-Tipps aus dem Walder Kochbuch fort.  Alle drei Bände der  „Erfolgsrezepte“ sind im örtlichen Buchhandel erhältlich (Einzelpreis 13 Euro).

Unsere Fotos: Veronika Wagner, die Walder Pfarrfrau, war die Initiatorin der drei Bücher „Das Erfolgsrezept“ (siehe Titelbild). Unten ist eines ihrer Rezepte angegeben. Sie lädt dazu ein, Orangenmarmelade selbst herzustellen.

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Walder Kindergarten: Dem Wichtel auf der Spur

Die Walder Dorfgemeinschaft, die am Freitag eine Silbermedaille im Bezirkswettbewerb „Unser Dorf hat Zukunft“ bekommen hat, ist gut drauf. Gleich am Abend feierten die Akteure den Erfolg im „Walder Dorfladen“. Alle sind stolz auf das Erreichte und wollen nicht nachlassen in ihrem Bemühen, Wald noch attraktiver zu machen – vor allem auch für junge Familien.

Heute trafen sich die Eltern der Buben und Mädchen des Kindergartens zu einem Familiennachmittag unter dem Motto „Dem Wald-Wichtel auf der Spur“. Teresa Herrmann, die Vorsitzende des Elternbeirats, hatte  zusammen mit Katja Rüger, Nadja Schülein und Stefanie Färber den  tollen und für Kinder wie Eltern informativen und erlebnisreichen „Waldspaziergang“ nach pädagogischen Gesichtspunkten bestens vorbereitet. So konnten die Kids an etlichen Stationen erleben, das die Natur zu bieten hat. Am Anfang und am Ende sangen die Kinder unter Anleitung von Leiterin Hildegard Müller-Haderlein, außerdem hörten sie von ihr eine lustige Geschichte.

Für die Eltern war der Nachmittag eine schöne Gelegenheit zum geselligen Beisammensein. Das Picknick war der krönende Abschluss.

Hurra! Goldmedaille für Meinheim

Meinheim (3)Der Bezirkswettbewerb „Unser Dorf hat Zukunft – Unser Dorf soll schöner werden“ war für die drei mittelfränkischen Dörfer ein großartiger Erfolg. Sie belegten die ersten Plätze unter den acht Kandidaten, die sich bemühten, in den Landesentscheid vorzustoßen.

Die Goldmedaille geht an das Altmühltaldorf Meinheim, Silber an Wald und Bronze an Enderndorf am See.

Unser Bild zeigt die Bezirkskommission auf ihrer Rundfahrt durch Meinheim. Der neue Bürgermeister Wilfried Cramer (Zweiter von rechts) konnte somit schon in den ersten Tagen seiner noch jungen Amtszeit einen großartigen Erfolg verbuchen. Alle, die dabei waren, sahen es und waren beeindruckt: der „Wilfer“, wie ihn seine Meinheimer Freunde liebevoll nennen, agierte souverän und so, als hätte er nie etwas anderes getan, als Menschen für sein Dorf einzunehmen.

Herzlichen Glückwünsch vom Falk-Report! Wir sehen uns beim Landesentscheid wieder.

Mit frischen Farben in den Stricksommer

SommerfeelingSavanne Mit der Farbenvielfalt der Savanne der Garnhersteller Lana Grossa seine  modische Reise und schenkt dem Modeklassiker Safari magischen Glanz mit neuen Garnideen und raffinierten Materialstrukturen. Erfrischende Farben und Baumwollqualitäten sorgen für „Summerfeeling” an Pool und Beach, tauchen ein in leuchtende Blau- und Grüntöne und strahlen mit der Sonne um die Wette und schenken gute Laune in leuchtenden Rot- und Pinknuancen. Lockere und unkomplizierte Maschenlooks mit leichter Transparenz sind die Favoriten dieses Looks. Chice Alternative:  Maschen-Desings in eleganten Schwarz-Weiß-Kombinationen und edlen Graunuancen, die auch mal metallisch schimmern dürfen und auf einen raffinierten Materialmix bauen. Statementlooks mit der Option für den eleganten Auftritt. „Erobern Sie den Modesommer mit Ihren selbstbestrickten Kreationen“,  rät Lana Grossa und verwöhnt die Frauen mit wunderbar leichten Maschenlooks, in einer aufregenden und relaxten Mischung aus easy, schick, sexy und mädchenhaft. Welcher wird nun Ihr Sommertrend?
Mit der Farbenvielfalt der Savanne der Garnhersteller Lana Grossa seine modische Reise und schenkt dem Modeklassiker Safari magischen Glanz mit neuen Garnideen und raffinierten Materialstrukturen. Erfrischende Farben und Baumwollqualitäten sorgen für „Summerfeeling” an Pool und Beach, tauchen ein in leuchtende Blau- und Grüntöne und strahlen mit der Sonne um die Wette und schenken gute Laune in leuchtenden Rot- und Pinknuancen. Lockere und unkomplizierte Maschenlooks mit leichter Transparenz sind die Favoriten dieses Looks. Chice Alternative: Maschen-Desings in eleganten Schwarz-Weiß-Kombinationen und edlen Graunuancen, die auch mal metallisch schimmern dürfen und auf einen raffinierten Materialmix bauen. Statementlooks mit der Option für den eleganten Auftritt. „Erobern Sie den Modesommer mit Ihren selbstbestrickten Kreationen“, rät Lana Grossa und verwöhnt die Frauen mit wunderbar leichten Maschenlooks, in einer aufregenden und relaxten Mischung aus easy, schick, sexy und mädchenhaft. Welcher wird nun Ihr Sommertrend?

Wie ich meine politische Zukunft sehe!

Positionsbeschreibung von Werner Falk, Stadtrat der FDP

Tracht-004Ich trete die Arbeit im Stadtrat Gunzenhausen mit dem Versprechen an, auf allen Feldern aktiv zu sein, mich nicht zu schonen und mich nicht mit dem zufrieden zu geben, was mir von der Verwaltung oder anderen vorgesetzt wird.  Ich werde meine Gedanken in konkrete Vorschläge umsetzen und sie den politischen Gremien vortragen. Dabei kommt es mir darauf an, die Parteifreunde mit einzubinden, aber auch Anregungen aus der Bevölkerung aufzugreifen. Einen passiven Stadtrat der FDP werden die Bürger von Gunzenhausen jedenfalls nicht erleben. Ich weiß auch, dass ich als Einzelkämpfer nicht von Haus aus die Durchsetzungskraft habe, deshalb werde ich mit in einem kooperativen Stil bemühen, mit anderen Fraktionen meine Vorstöße zu koordinieren, um ihre Erfolgsaussichten zu erhöhen.  Ich möchte kein Stadtrat sein, der nur Papier produziert und dessen Initiativen nur Eintagsfliegen sind.

Dass der neue Bürgermeister Karl-Heinz Fitz (CSU) plant, nun wieder einen Ältestenrat zu etablieren, den er Ratsausschuss nennt, stimmt mich zuversichtlich. Ich erwarte eine konstruktive Zusammenarbeit und verspreche ihm, ihn immer dann zu unterstützen, wenn er sich für eine schlanke Verwaltung einsetzt und  in seinem Handeln die überbordende Bürokratie eingrenzt, die uns auf allen Ebenen begegnet. Ich erwarte von ihm, dass er sozusagen mit offenen Armen die Menschen empfängt, die Kontakt mit der Stadt suchen und sie nicht in ihren Anliegen mit Hinweis auf ein Dickicht von Paragrafen abschreckt. Stadträte und die Verwaltung sind dazu da, den Menschen zu helfen. Sie haben eine dienende  und keine herrschende Funktion.

Der Verantwortung werde ich mich nicht entziehen. Das habe ich auch dem neuen Bürgermeister wissen lassen. Ich denke, dass ich ihm mit meiner Erfahrung und meinen Kenntnissen dienen kann. Verlässlichkeit ist für mich ganz wichtig. Sie ist die Basis für ein gutes menschliches Auskommen und auch in der kommunalpolitischen Zusammenarbeit wünschenswert.

Der Kontakt mit der Bevölkerung ist mir sehr wichtig. Ich habe in 45 Jahren meiner Tätigkeit als Redakteur der Heimatzeitung (davon 27 Jahre als Redaktionsleiter des Altmühl-Botens) hautnah teilgenommen an den gesellschaftlichen und politischen Ereignissen im Landkreis und  vor allem in der Stadt.  „Näher am Menschen“ – diesen Slogan der Partei, die bei uns im Freistaat führend ist, werde ich für mich okkupieren. Als Stadtrat bin ich stets ansprechbar. Dieses Versprechen gebe ich den Gunzenhäusern – und natürlich auch allen Leuten in Altmühlfranken.

Um die Menschen zu informieren, habe ich meinen Blog im Internet eingerichtet (falk-report.de). Dort veröffentliche ich jetzt schon laufend Beiträge, die mir wichtig erscheinen. Künftig werde ich diesen Service noch ausbauen und aktuell  über die Arbeit im Stadtrat berichten. Die Bürgerinnen und Bürger von Gunzenhausen und die Menschen im Landkreis sind eingeladen, ihre Meinungen zu schreiben oder Anregungen zu geben, wie der „Falk-Report“ (er erscheint außerdem monatlich als Newsletter) noch attraktiver werden kann.

Zudem suche ich den direkten Kontakt zu den Menschen. Freunde kennen mich als einen kommunikativen Zeitgenossen, der wöchentlich seinen Stammtisch im Gasthaus „Altes Rathaus“ in Gunzenhausen besucht und  dort alle vier Wochen im Kreis der Stammtischgesellschaft „Amicitia“ den Gedankenaustausch und die Geselligkeit pflegt.  In meiner neuen politischen Rolle biete ich den „Falk Talk“ an.  Dieses Informations- und Diskussionsangebot an alle Interessierten soll alle sechs Wochen gemacht werden, und zwar als „Wirtshausgespräch“ in einer lockeren Atmosphäre und immer in einem anderen Wirtshaus der Stadt. Ich will ein Netzwerk schaffen, das  Menschen einbindet, die mir in Sympathie begegnen und mit denen ich einen freundschaftlichen Umgang habe.

Durch meine Arbeit möchte ich dazu beitragen, dass es mit der FDP wieder bergauf geht. Dazu bedarf es neuer programmatischer Ansätze.  Die Erneuerung der Partei wird nur gelingen, wenn sie von unten nach oben erfolgt, wobei ich unserem Parteivorsitzenden Christian Lindner große Sympathien entgegenbringe. Er ist ganz sicher der richtige Mann an der Spitze. Auch im Landkreis und in der Stadt muss die FDP stärker Flagge zeigen und darf sich nicht in Hinterzimmern verstecken. Darum will ich mich kümmern. Es ist mein Ziel, in sechs Jahren personell und sachlich gut positioniert zu sein. Wer mir dabei helfen kann und will, der ist herzlich eingeladen, an meine Seite zu kommen.

Fruchtaufstriche von der Gelben Bürg

Manufaktur Gelbe Bürg eG kauft Rhabarber an

Mit Rhabarber startet die Manufaktur in die Jahresproduktion 2014. Aus dem Rhabarber der bäuerlichen Gärten der Gemeinden rund um die Gelbe Bürg stellt die Manufaktur drei Fruchtaufstriche (Rhabarber pur, Rhabarber mit Apfel und Rhabarber mit Walnuss) her.

Am 19. Mai von 16.00 -19.00 Uhr wird frisch geernteter Rhabarber in Sammenheim bei Karin Beißer (Sammenheim Hsnr. 52) angekauft. Für Rückfragen oder die nötige Vereinbarung eines anderen Abgabetermines können sich Interessierte an Karin Beißer direkt wenden (09833/1750). Auch die voraussichtlichen Abgabemengen sollten bei Frau Beißer bis 15. Mai angemeldet werden. In den Tagen nach dem Abgabetermin wird dieser Rhabarber frisch von den Kochteams verarbeitet.

Verarbeitung von Frischware

Im Gegensatz zu konventionellen Fruchtaufstrichen will die Manufaktur die Grundfrüchte frisch und nicht als Frostware verarbeiten. Mit diesem Anspruch werden die Fruchtaufstriche nach Aussage der Kochteams eine höhere Qualität aufweisen. Marktbeobachtungen zeigen, dass eine Vielzahl von Herstellern bei der Produktion von Fruchtaufstrichen aus rationellen Gründen auf gefrostete Grundstoffe zurückgreift.

Ende Juni beginnt mit der Verarbeitung von erntefrischen Kirschen der zweite Produktionsteil. Auch hier werden frische Kirschen verarbeitet. Wie beim Nussöl gilt auch bei den Fruchtaufstrichen, dass der Anspruch von klarer Regionalität, fairen Ankaufpreisen und hoher Verarbeitungsqualität sich auch im Preis der Endprodukte niederschlägt. Mit den Preisen von Diskountprodukten dürfen die Produkte der Manufaktur nicht verglichen werden.

Begleitung durch den Landschaftspflegeverband bis 2015 verlängert

Parallel zum Start der Jahresproduktionen wird mit weiterer Unterstützung des Landschaftspflegeverbandes an der Erweiterung des Netzes an Verkaufsstellen gearbeitet.  Da es sich beim Aufbau der Genossenschaft Manufaktur Gelbe Bürg um ein Projekt der sog „Integrierten Ländliche  Entwicklung“ des Amtes für Ländliche Entwicklung in Ansbach handelt, konnte im Einvernehmen mit den beteiligten Gemeinden Dittenheim, Markt Berolzheim, Gnotzheim, Heidenheim und Meinheim, die Begleitung und Entwicklung der Manufaktur Gelbe Bürg durch den Landschaftspflegeverband Mittelfranken bis 2015 verlängert werden. Die Mitarbeiter des Landschaftspflegeverbandes werden zur Unterstützung der Vorstandschaft vor allem in den Bereichen Öffentlichkeitsarbeit und Marketing tätig sein. Im Rahmen dieser Öffentlichkeitsarbeit bietet der Landschaftspflegeverband interessierten Organisationen wie Obst- und Gartenbauvereinen oder Dorfgemeinschaften an, in Vortragsveranstaltungen die Idee der Genossenschaft Manufaktur Gelbe Bürg vorzustellen.

Gemeinsam mit den beteiligten Gemeinden, dem Amt für Ländliche Entwicklung in Ansbach und dem Landschaftspflegeverband hoffen die Initiatoren der Manufaktur, dass es gelingt, im Jahr 2014 die Produktion und den Vertrieb von Produkten aus regionalen Obst- und Fruchtbeständen auszuweiten. Grundlage dieser Bestrebungen ist es, die Menschen der Region, aber auch Urlaubsgästen im Hahnenkamm und dem Fränkischen Seenland  für die Unterschiede in Herkunft und qualitativer Verarbeitung zu sensibilisieren. Hohe Qualität mit klarer Herkunft, das ist das Credo der Genossenschaft. Als Geschenk und Mitbringsel oder als typisches Produkt der Urlaubsregion können Fruchtaufstriche und Nussöl der Manufaktur die Region nach außen tragen. Viele Gründe für die Konsumenten, die mit ihrer Kaufentscheidung dazu beitragen, dass die typischen Obst- und Fruchtbestände in unserer Region um die Gelbe Bürg eine Zukunft haben. NORBERT METZ

Denkmalschutzmedaille für Eigentümer des „Güldenen Ritters“

Auszeichnung durch Staatsminister Dr. Ludwig Spaenle

Denkmalschutzmedaille 08.05.2014 084„Zwei Jahrhunderte lang, von 1763 bis 1961, war das Anwesen von Angela und Hermann Hollberg in Schambach ein Gasthaus. Nach einer langen Pause hat das Denkmal 2012 wieder seine historische Nutzung als Gasthaus zurückerhalten. Seit der Erbauung 1763 befindet sich das stattliche Jurahaus in Familienbesitz. Der Barockbau hat sich über die Jahrhunderte kaum verändert; das bauliche Gefüge und das äußere Erscheinungsbild sind authentisch erhalten. Das Innere des Gasthofs wurde um 1870 verändert. Fenster, Türen, bemalte Holzdecken und Fußböden haben sich aus dieser Zeit erhalten, ebenso die Ausstattung des Gastraums. Angela und Hermann Hollberg haben das Gasthaus „Zum Güldenen Ritter“ mit viel Feingefühl für den historischen Baubestand wieder hergerichtet. Das Legschieferdach wurde neu eingedeckt, die historische Ausstattung bewahrt. Den großen, um 1920 entstandenen Saal haben die Bauherren in Gästezimmer umgebaut – sorgsam und ohne Eingriffe in den baulichen Bestand: die Bäder beispielsweise wurden als hölzerne Boxen in die Räume eingefügt.

Mit ihrem großen Einsatz haben Angela und Hermann Hollberg ein Baudenkmal instandgesetzt, dessen Geschichte in außergewöhnlicher Weise ablesbar ist. Die besondere Leistung des Ehepaars wird mit der Verleihung der Denkmalschutzmedaille 2014 gewürdigt.“ Projektbeteiligt: Architekturbüro Johannes Steinhauer, Mörnsheim; Grad Ingenieurplanungen GmbH, Ingolstadt

Die Broschüre, die alle Träger der Denkmalschutzmedaille 2014 vorstellt, können Sie nun auf unserer Internetseite www.blfd.bayern.de herunterladen.

Unser Bild zeigt Staatsminister Dr. Ludwig Spaenle (links) mit Angela und Hermann Hollberg sowie Landrat Gerhard Wägemann bei der Übergabe der Auszeichnung in München. Foto: Peter Hemtza

Brauereifest mit dem neuen „Exx“

Die Stadtbrauerei Spalt ist weiterhin innovativ

Zum Brauereifest der „Stadtbrauerei Spalt“ am 10. und 11. stellt der einzige kommunale „Braumeister“ Deutschlands, Bürgermeister Udo Weingart, die neue Kreation, das „Spalter Exx“ vor. Das ist ein Exportbier in der 0,3-Liter-Flasche. Es reiht sich nahtlos ein in das Sortiment der „Spalter“.

Das Brauereifest beginnt am Samstag um17 Uhr mit der Kultband „Die Blaumeisen“, am Sonntag spielt  auf dem Brauereigelände beim „Bierathlon“  ab 10 Uhr die Stadtkapelle Spalt und die Gruppe „Die Wahnsinns“..

Im Herzen des Spalter Hopfenlandes pflegt man seitexx über 450 Jahren traditionsreiche Braukunst. Aus vielen kleinen Brauereien entstand 1879 die Stadtbrauerei Spalt. Seit 2006 ist die Stadtbrauerei die letzte kommunale Brauerei in Deutschland – zur Freude der 5.100 Brauereibesitzer (den Bürgern von Spalt) und dem Bürgermeister als Geschäftsführer.

Heute werden dort 18 Premiumbiere natürlich mit Spalter Aromahopfen, hervorragend ausgesuchten und kontrollierten Malzen sowie Gerste aus der Umgebung und weichem Brauwasser aus der 64 m tiefen hauseigenen Quelle hergestellt. Durch Anwendung eines schonenden Kochsystems wird garantiert, dass die wertvollen aromatischen Hopfenöle in der Bierwürze verbleiben, eine kalte Gärung und ausgiebige Reifung im Lagertank sorgen für bekömmliche, hopfenblumige Biere mit hochzarter und feiner Hopfenbittere.

Eine weitere Besonderheit der Spalter Biere ist die “Frischegarantie”: Sämtliches Spalter Fassbier wird nach der Abfüllung in Polyurethan-ummantelte Kegs gekühlt im Fasskeller gelagert, damit wird garantiert, dass das Bier mit einer Temperatur von maximal 10 °C beim Kunden ankommt und dort sofort wieder in den gekühlten Fasskeller eingelagert werden kann. Die Stadtbrauerei bekennt sich in besonderem Maße durch diese “kalten Kette” zur Frische ihrer Biere.

Die Spalter Brauerei verbindet einerseits traditionelles Brauhandwerk mit modernster und umweltschonender Technik, aber andererseits überrascht sie auch mit Produktinnovationen als sie im September 2012 ihr Buchweizenbier (ein glutenfreies Bier aus 100 % Buchweizenmalz) erstmals der Öffentlichkeit vorstellte.

Der Kunde ist für die Stadtbrauerei Mittelpunkt, ihm werden nicht nur seine Wünsche erfüllt, er wird auch von “Spalter Bier” begeistert.

Selbstverständlich für die Stadtbrauerei Spalt ist die Realisierung der Prinzipien der regionalen Kreislaufwirtschaft durch die Vergabe an Aufträge an das regionale Handwerk und an den regionalen Dienstleistungsbereich.

Werte, Nachhaltigkeit, Vertrauen, Glaubwürdigkeit und Moral sind nach dem Unternehmenscredo für die Stadtbrauerei Spalt höchster Anspruch. Ethisches Unternehmertum, nachhaltige Strategien und hervorragende Produktqualität, also die Symbiose von “Stoff & Geist”, sind die Grundbedingungen für die Aufnahme in slowBREWING, dem “Club der Prädikatsbrauereien” und diese erfüllt die Stadtbrauerei Spalt.