Luthers Rat

An alle Mit-Wahlkämpfer habe ich folgenden Rat, den Martin Luther einst seinen Mitmenschen gegeben hat:

„Weil wir in dieser Welt bleiben müssen, solange es Gott will, so sollen wir hier mit den Leuten leben, essen, trinken, haushalten, Äcker bauen, regieren und uns friedlich mit ihnen halten, bis die Stunde kommt, dass wir von dannen heimfahren sollen“.

Unter den „Top 500“ in Deutschland

 „meyerhuber rechtsanwälte partnerschaft“ in renommiertem Handbuch vertreten

Zum wiederholten Mal ist die „meyerhuber rechtsanwälte partnerschaft“ mit ihrem Hauptsitz in Gunzenhausen (und weiteren Standorten in Dinkelsbühl, Ansbach, Weißenburg und Feuchtwangen)  in die Rankingliste „The Legal 500 Deutschland“ in der Kategorie „Empfohlene Kanzleien“ aufgenommen worden. Sie sei in der Region gut vernetzt, stellt die Jury fest und lobt die Kompetenz ihres Gründers Dr. Alfred Meyerhuber. Eigens erwähnt wird „die umfassende wirtschaftsrechtliche Beratung“. Die Kanzlei, die mit Harald Schwarz einen ausgewiesenen Arbeitsrechtler hat, ist aktuell imBereich der heiß diskutierten Selbstanzeige aktiv.

Der Eintrag im Handbuch ist für Dr. Meyerhuber die Bestätigung seines Wegs, nur fachlich bestens ausgebildete Juristen in sein Team aufzunehmen. Der gebürtige Gunzenhäuser kann sich auf seine Mannschaft verlassen und daher neben seinem künstlerischen Engagement (Metallkunst) sowie ausgedehnten Reisen (von ihm stammt der repräsentative Fotoband „Gesichter Afrikas“/Verlag ars-vivendi Cadolzburg) die Ruhe in seinem ländlichen Domizil in Wittelshofen genießen.

Auf dem Foto sind von links nach rechts die „Top“-Anwälte zu sehen: Dr. Alfred Meyerhuber, Holger Pütz-von Fabeck, Christine Krieg, Dr. Sylvia Meyerhuber, Michael Schmidl und Harald Schwarz.

Zunehmend sozialistische Tendenzen

Absurd: Demokratie kann zu immer mehr Unfreiheit führen

„Die gewählte Knechtschaft“. So betitelt die Tageszeitung „Die Welt“ (18. November 2013) einen Beitrag von Dorothee Siems, die kürzlich den Publizistikpreis der  Friedrich-August-von Hayek-Stiftung bekommen hat.

Wie viele unserer Parteifreunde, die sich Gedanken um das geistige Erbe der Liberalen machen (aber noch vielmehr um dessen Umsetzung im politischen Alltag) kritisiert sie zuehmend sozialistische Tendenzen in unserer Gesellschaft.  Das gesellschaftliche Klima in Deutschland lässt nach ihrer Meinung befürchten, dass die Freiheit des Einzelnen stetig abnimmt, der Staat dafür immer mehr Spielraum gewinnt und systematische Grundpfeiler einer liberalen und marktwirtschaftlichen Ordnung verschwinden.  Und sie sagt: „… es erstaunt nicht, dass im bundesdeutschen Parlament jetzt erstmals seit dem Krieg keine liberale Partei vertreten ist. Eine politische Kraft, die im Zweifelsfall für den Markt eintritt, gilt offenbar als entbehrlich.“

Mit ihr glaube auch ich, dass wir auf dem Weg in eine Knechtschaft sind, denn der Staat will immer mehr von unserem verdienten Geld und er regelt immer mehr unser Leben. Die handelnden Parteien haben nicht die künftigen Generationen im Visier, sondern die  Versorgung  (und Ruhigstellung) der Menschen von heute. Entsprechend sehen ihre Abmachungen für eine Koalition aus.  Siems spricht von einer „sozialdemokratisierten Marktwirtschaft“, an deren Ende der Staat die Übermacht gewinnt. Als Folge ist zu befürchten, dass Demokratie zu immer mehr Unfreiheit führen kann, so absurd dies eigentlich erscheinen mag.  Die Puplizistin der „Welt“ sagt: „Die real existierende soziale Marktwirtschaft wird so zu einer Umverteilungsmaschine, die immer komplexer und intransparenter wird. Davon profitieren keineswegs vor allem die Armen. Vater Staat kümmert sich vielmehr um alle – dafür beansprucht er allerdings einen Großteil des Einkommens seiner Bürger und macht zudem auch noch Schulden.“

Als Warnung vor einer sozialistischen Gesellschaftsordnung in Deutschland ist uns von Konrad Adenauer überliefert: „Wir wählen die Freiheit!“ Heute sagen wir als FDP, die sich zu den Grundsätzen Hayeks bekennt, ebenfalls: „Wir wählen die Freiheit!“ Und wir kämpfen gegen die Aushöhlung der individuellen Freiheitsrechte. Denken wir nur an die NSA-Affäre. Sie ist eigentlich ein Geschenk an uns Liberale, aber wir müssen es annehmen und ganz entschieden unsere Positionen bestimmen. Ich hätte mir gewünscht, Sabine Leutheusser-Schnarrenberger hätte in den letzten Wochen der Regierung, gezeigt, dass sie mehr Rückgrat hat als andere. Aber offensichtlich war auch Sie nicht mehr souverän genug, um die FDP in aller Deutlichkeit als die Rechtstaatspartei Deutschlands zu markieren.

Dieter Rampe ist Bürgermeisterkandidat

Der 53-jährige soll Roland Fitzner nachfolgen

Rampe-003In der Gemeinde Muhr am See hat es in den letzten Jahren nur eine Gemeinschaftsliste für den Gemeinderat gegeben. Das ist auch heuer so. Und für die Nachfolge von Bürgermeister Roland Fitzner, der sich außergewöhnlich große Verdienste um die Gemeinde erworben hat, bewirbt sich auch nur ein Kandidat: Dieter Rampe, der bis vor zwei Jahren mehr als 14 Jahre lang geschäftsleitender Beamter in der Muhrer Gemeindeverwaltung war. Er wurde von den 34 Anwesenden bei der Nominierungsversammlung einstimmig vorgeschlagen. So wie die Dinge liegen wird er in den verbleibenden zwei Wochen bis zum Ablauf der Bewerbungsfrist auch keinen Konkurrenten mehr bekommen.

Rampe war in den letzten zwei Jahren Leiter des Bürgerbüros der Stadt Ansbach und kehrt jetzt in die überschaubare Gemeinde zurück. Er genießt das Vertrauen der Gemeinderäte und der Kandidaten sowie des noch amtierenden Bürgermeisters Roland Fitzner (71), der sich nach 25 Amtsjahren zurückziehen will.

Rampe lebt mit seiner Familie (zu ihr gehören neben Frau Claudia noch ein Sohn und eine Tochter sowie die Schwiegereltern) im nahen Lichtenau. Er wird künftig als hauptamtlicher Bürgermeister agieren. Fitzner war bisher ehrenamtlich tätig.

Unser Foto: Dieter Rampe hat gut lachen. Er ist aller Wahrscheinlichkeit nach der einzige Bürgermeisterkandidat in Muhr am See.

ZIA-Lob von Niesta-Weiser: „Das ist enorm“

Anerkennung für Zukunftsinitiative

Weiser-VillegerUm die arbeitsplatznahe Kinderbetreuung sorgt sich Kreisrätin Sigrid Niesta-Weiser. Sie will demnächst ein Positionspapier vorlegen, worin beschrieben wird, wie die Eltern von Kleinstkindern Arbeit und Familie besser unter einen Hut bringen können. Sie äußerte sich anerkennend über die von der Zukunftsinitiative „altmühlfranken“ eingeleiteten Projekte: „Das ist enorm.“ Auch die Gesundheitsregion stehe auf der Agenda. Die Kreisrätin appellierte an die Landkreisbürger geduldig zu sein, denn nicht allen Initiativen würden schnell greifen. In ihrem Positionspapier erhebt die FDP auch die Forderung nach einer Forcierung der Elektromobilität im Landkreis.  Der Gunzenhäuser Ortsvorsitzende Pierre Horrolt äußerte: „Wir sollten unter Einbindung der jeweilen Stadtwerke und Versorgungsunternehmen eine entsprechende Infrastruktur im Kreis schaffen. Dazu gehören nicht nur Ladestationen für die Autos, sondern auch Fahrradboxen mit Solarzellen an den Seen, aber auch in den Städten.“ In der Aussprache wurde von den Vorstandsmitgliedern Karl Pöverlein und Gabriele Bartram (beide Weißenburg) die Forderung artikuliert, die sozialen Aspekte der Gesellschaft dürften von einer liberalen Partei, die sich im Aufbruch befinde und sich vom Klischee der Wirtschaftspartei lösen wolle, nicht verkannt werden. Für eine stärkere Einbindung des Jura und des Hahnenkamms in die werblichen Aktivitäten des Tourismusverbands sprach sich Kreistagskandidat Werner Falk aus: „Wir haben in Nordbayern und im Norden unseres Nachbarlandes Baden-Württemberg eine Alleinstellung als Seenland. Das müssen wir noch stärker propagieren und ins öffentliche Bewusstsein rücken.“ Die ebenfalls starke Position der Steinindustrie im Süden des Kreises mit ihrer dominierenden Stellung in Deutschland und der im Aufbau befindliche Kunststoffcampus in Weißenburg seien Aspekte, mit denen der Kreis  punkten könne. Die Region müsse allerdings in der Metropolregion Nürnberg noch engagierter mitarbeiten und dürfe die Chancen nicht vernachlässigen, die sich böten.  Wie Falk weiter erklärte, habe die Zukunftsinitiative „altmühlfränken“ (ZIA) dem Landkreis ein gutes Image verschafft und das Reginalmarketing beflügelt, die ersten Vermarktungserfolge gebe es schon.

Gutes Klima im Kreistag nur, weil es keine Partei mit absoluter Mehrheit gibt

PeifferA„Warum haben wir im Kreistag ein gutes Klima der Kooperation, eine partnerschaftliche Zusammenarbeit?  Weil es keine absolute Mehrheit einer Partei gibt. Das soll auch in den nächsten sechs Jahren so bleiben.“ Das ist eine Feststellung der FDP. Getroffen hat sie Kreisrat Dr. Axel Peiffer auf der jüngsten Vorstandssitzung, in der programmatische Fragen im Mittelpunkt standen.

„Wir wollen diesen Stil beibehalten“, sagt der Kommunalpolitiker aus Muhr am See, und fügte hinzu: „Hätte morgen die CSU die Mehrheit im Kreistag und müsste nicht nach Mehrheiten suchen, dann gäbe es dieses gute Klima nicht.“ Bekräftigt hat diese Erklärung auch seine Fraktionskollegin Sigrid Niesta-Weiser aus Gunzenhausen: „Nur deshalb gibt es die gute Einbindung aller Kräfte.“ Beide lobten die Einbindung der kleinen Parteien und der Einzelkämpfer in die vorbereitenden Gespräche durch den Landrat.

Der frühere Landarzt Dr. Peiffer stellte in seinem Statement im Windsfelder Gästehaus „Moarhof“ fest, dass eine Verarmung der medizinischen Versorgung auf dem Land droht.  Er hält es für geboten, ein neues Versorgungssystem auf dem flachen Land aufzubauen, denn die medizinischen Leistungen in der Fläche zu garantieren, das werde immer schwieriger.  Beispielsweise würden die Nachtdienstbezirke immer größer.  Peiffer: „Wir müssen von den bisherigen starren Formen wegkommen. Vorstellbar ist vieles, auch ein System von medizinischen Assistenzen.“ Der Mediziner kündigte diesbezüglich einen Entwurf für das Kommunalwahlprogramm der FDP an.

Unser Bild: Kreisrat Dr. Axel Peiffer.

Die Stadtratskandidaten der FDP

Sigrid Niesta-Weiser führt die Liste an

Mit neun Kandidaten tritt die FDP zur Stadtratswahl in Gunzenhausen an. Spitzenkandidatin ist ihre bisher einzige Stadträtin, die 58-jährige Rechtsanwältin Sigrid Niesta-Weiser. Auf den Plätzen zwei und drei folgen der selbständige Kaufmann Pierre Horrolt und der Redakteur Werner Falk.

Niesta-Weiser war vor sechs Jahren noch als Bürgermeisterkandidatin angetreten, verzichtete heuer jedoch darauf. Die Partei wird offiziell im Wahlkampf auch keinen der bisherigen Bewerber favorisieren. In ihren „Kommunalpolitischen Bausteinen“, die Stadtratskandidat Werner Falk vorlegte, spricht sich die Partei dafür aus, die Position Gunzenhausen als „Zentrum im Fränkischen Seenland“ zu stärken. „Wir haben eine Alleinstellung, denn in ganz Nordbayern und Nordwürttemberg gibt es keine vergleichbar attraktiven Seen“, erklärte er. Und Sigrid Niesta-Weiser bekräftigt: „Unser Slogan ist: Gunzenhausen, die Stadt am See!“ In dem Positionspapier verlangen die Liberalen, die touristische Betreuung der Gäste noch stärker an deren Ansprüchen zu orientieren. Auch in der Außendarstellung Gunzenhausens müsse ihre Bedeutung als Stadt am See erkennbar sein.

Nominiert wurden neun Stadtratskandidaten:

  1. Sigrid Niesta-Weiser (58), Rechtsanwältin
  2. Pierre Horrolt (34), selbständiger Kaufmann
  3. Werner Falk (64), Redakteur
  4. Christel Meckel (67), Pensionistin
  5. Jürgen Meyer (50), selbständiger Kaufmann
  6. Alexander Saalbaum (31), Diplomingenieur
  7. Christa Loos (64), Lehrerin a.D.
  8. Hans Meckel (75), Diplomingenieur
  9. Leslie Loy (65), Hotelmanagerin

Bildunterschrift:
Die Stadtratskandidaten der FDP (von links nach rechts): Hans Meckel, Pierre Horrolt, Sigrid Niesta-Weiser, Werner Falk, Christel Meckel und Jürgen Meyer. Nicht auf dem Bild: Alexander Saalbaum, Leslie Loy und Christa Loos.

Künftig: „Markplatz aktiv“

„Kommunalpolitische Bausteine“ vorgelegt

In ihren programmatischen Kernaussagen sprechen sich die FDP-Kandidaten dafür aus, die Innenstadt als „Marktplatz aktiv“ noch intensiver zu nutzen. Sie wollen an der gegenwärtigen Einbahn-Verkehrsführung nichts ändern, aber erreichen, dass die Hauptgeschäftszone  für die Besucher attraktiver wird. „Wir wollen“, so Stadtratskandidat Werner Falk, „dass der Marktplatz während der touristischen Saison noch stärker zur Erlebnisbühne wird.“ Geschäfte und Fieranten könnten sich dort periodisch präsentieren. Die Verbände, auch der Einzelhandel, seien zur aktiven Ausgestaltung aufgerufen. Die konzeptionelle Koordinierung könne in die Hände der Stadttouristik gegeben werden.

Wie Werner Falk bei der Vorlage der „Kommunalpolitischen Bausteine“ bedauerte, gebe es in der Stadt zuweilen eine „resignative Stimmung“. Eigentlich bestehe dazu angesichts der guten Perspektiven Gunzenhausens kein Anlass.  Vom neu zu wählenden Bürgermeister werde erwartet, dass er auf neue Ideen und Projekte zunächst einmal positiv reagiere und nicht mit einem Katalog von Bedenken.  Falk wörtlich: „Die Stadt braucht kreative Ideengeber, aber keine Köche, die den Deckel raufhauen, wenn sie bestimmte Gerüche nicht riechen können.“

Stadtratskandidat Pierre Horrolt kündigte in der Versammlung an, dass die FDP ein „Anforderungsprofil für den Bürgermeister“ erarbeiten wird.  Für ihn aber steht fest: „Der Bürgermeister muss der ersten Aquisator seiner Stadt sein.“  Im Positionspapier der FDP ist davon die Rede, dass sie sich an seiner Seite einen Wirtschaftsreferenten wünscht, der vom Typ her ein Manager ist und nicht nur ein Verwalter.  Notwendig sei ein offenes Zugehen des neuen Bürgermeisters auf die Unternehmer in der Stadt ohne ideologische Verkrampfungen. „Wir müssen“, so Pierre Horrolt, „ein investitionsfreudiges Klima schaffen, in Standortfragen muss der Bürgermeister der erste Ansprechpartner sein.“

Künftig: „Altmühlseepromenade“

In ihrem Positionspapier spricht sich die FDP konkret für einen attraktiven Ausbau der „Altmühlseepromenade“ von der Gunzenhäuser Promenade bis zum Seezentrum Schlungenhof aus. Vorstellbar sei eine Konzeption mit durchgehenden Gestaltungselementen, passenden Beleuchtungskörpern, zeitgemäßen Verweilzonen und einer angemessenen Bepflanzung. „Wir sehen“, so Niesta-Weiser, „dieses Projekt als vorrangig an, weil es bestens geeignet ist, Gunzenhausen als das natürliche Zentrum im Seenland zu markieren.“ Stadtratskandidat Werner Falk ergänzend: „Wir haben die Kompetenz vor Ort, können die Planung selbst machen und brauchen dazu keine auswärtigen Gutachter.“ Notwendig sei die Bündelung kreativer Kräfte. Der Bürgermeister solle ein „Netzwerk für Gunzenhausen“ aufbauen. Angesichts der neuen großkoalitionären Situation in Berlin könne sowohl von einem SPD- wie auch einem CSU-Bürgermeister erwartet werden, dass er gute Beziehungen zu den Entscheidern in München und Berlin habe.

Wie der FDP-Ortsvorsitzende Pierre Horrolt ankündigte, wird die Partei in den nächsten Wochen weitere sachliche Positionen bekannt geben. Die amtierende Stadträtin Sigrid Niesta-Weiser: „Wir richten unseren Blick nach vorn.“

„Alt-Gunzenhausen“ erscheint im 68. Jahr

Der Verein für Heimatkunde Gunzenhausen hat sein jüngstes Produkt, das Jahrbuch „Alt-Gunzenhausen“ herausgebracht. Die Publikation bietet auf 240 Seiten in einer anspruchsvollen Aufmachung folgende Beiträge:

  • Hermann Thoma: „Die Wüstung Harland“ (in den Gemarkungen Streudorf-Oberhambach und Arberg-Kleinlellenfeld
  • Dr. Maren Janetzko: Die „Arisierung“ in Gunzenhausen
  • Werner Pilhofer: „Osiander, der die Juden in Schutz nahm“
  • Thomas Müller: „400 Jahren Kirchenrenovierung 1609-1613 durch Hans Rieter dem Jüngeren in Kalbensteinberg“.
  • Siglinde Buchner: „Lorenz von Kuedorf (1531-1599), ein Straßenräuber und Mörder, war Amtmann in Gunzenhausen“
  • Siglinde Buchner: „Georg Christoph von Aurbach (1620-1674), ein schwäbischer Rittmeister, war Oberamtmann in Gunzenhausen“
  • Wilfried Jung: „Fischerei in der Altmühl bei Altenmuhr“
  • Dr. Adolf Meier: „Urlas-Fluren im Raum Gunzenhausen“
  • Werner Kugler: „Altersversorgung Fehlanzeige: Versorgungsprobleme bei Abtswitwen, Pfarrern und anderen alt gewordenen Heidenheimern“
  • Werner Neumann: „Katholischer Kirchenbau im Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen in der Nachkriegszeit.“

Am Ende des Jahrbuches befindet sich auch ein Verzeichnis der knapp 300 Mitglieder des Vereins für Heimatkunde Gunzenhausen. Zu beziehen ist das Buch im Gunzenhäuser Buchhandel für 15 Euro, ferner beim Vorsitzenden Werner Falk, Weinbergstraße 26, 91710 Gunzenhausen, Telefon 09831/8499 oder E-Mail: falk-gunzenhausen@t-online.de

Zum Bild: Rechts der Titel des neuen Jahrbuches „Alt-Gunzenhausen“ (links das Jahrbuch 2012). Der kostenlose Bezug ist im Mitgliedsbeitrag des Vereins (18 Euro) inbegriffen. Wer dieses einmalige Angebot annehmen möchte, der sollte das dem Vorsitzenden (Kontaktdaten siehe oben) mitteilen.