Mit Flüchtlingsfrauen kochen

„Internationale Kochkurse“ der ZIA

Köstlichkeiten aus Armenien, Aserbaidschan, Tschetschenien und der Ukraine werden in der Schulküche vorgestellt. Hierzu laden die Flüchtlingsfrauen zum Kochen ein.
In den Küchen der Heidenheimer Asylunterkunft wird gekocht, gebraten und gebacken. Die Vorbereitungen der Kochkurse laufen auf Hochtouren. Salate, Brotaufstriche, eingelegtes Fleisch, Süßer Reis, gefüllte Weinbergblätter, Gerichte mit Bärlauch, Pfannkuchen mit Käsefüllung verschiedene Kuchen und Torten zählen zu den landestypischen Gerichten, die gemeinsam zubereitet werden.
Der erste Kochkurs findet am Donnerstag,  23. April,  von 18.30  bis 21.30 Uhr in der Schulküche der Hahnenkammschule Heidenheim statt.
Wenn Sie Lust bekommen haben mit den Flüchtlingsfrauen zu kochen, dann melden Sie sich bei der Freiwilligenagentur altmühlfranken unter der Tel. Nr. 09141-902235 oder per E-Mail: freiwilligenagentur@altmuehlfranken.de an.

Flüchtlinge lernen Deutsch

Workshop für ehrenamtliche Deutschlehrer

Am Samstag,  25. April, findet in den ehemaligen „Walder Seestuben“  ein Workshop für „Sprachvermittlung Deutsch für Flüchtlinge“ statt.
Der Workshop richtet sich an alle Interessierte ohne Vorkenntnisse, die ehrenamtlich Sprachunterricht für Flüchtlinge im Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen geben möchten.
Schwerpunkt des Workshops ist die formale Sprachvermittlung unter besonderer Berücksichtigung der speziellen Lebensumstände der Lerner (Flüchtlinge), die das Lernverhalten beeinflussen. In diesem Workshop werden geeignetes Unterrichtsmaterial vorgestellt und praktische Übungen angeleitet.
Ziel des Workshops: Wie können wir als Vermittler von Sprach- und Sozialkompetenz den Deutschlernern / Flüchtlingen helfen, grundlegende Kommunikationskompetenzen auf Deutsch zu erwerben?
Der Workshop findet von 9.30 bis 13 Uhr statt und wird von Veronika Ortega, langjährige DaF (Deutsch als Fremdsprache) Lehrerin geleitet.
Es sind noch einige Plätze frei. Wenn Sie interessiert daran sind, dann melden Sie sich bei der Freiwilligenagentur altmühlfranken unter der Tel. Nr. 09141-902235 oder per E-Mail: freiwilligenagentur@altmuehlfranken.de an.

Das Weißenburger Zinngießerhandwerk erforscht

Gernot Römhild ist der Autor

Zinngießer Wug-003

Von Johann Zacharias Roth stammt diese Kanne (1716).

Das Zinngießerhandwerk lässt sich in der Stadt bis ins Jahr 1498 zurückverfolgen. Hans Schrot wird von Heimatforscher Gernot Römhild in seinem Buch „Weißenburger Zinngießer“ als der erste Kannengießer genannt. Seine Blütezeit hatte das Handwerk im 18. Jahrhundert, als es drei bis vier Werkstätten gab. Über die Jahre lassen sich 35 Zinngießer nachweisen. Der letzte war Georg Johann Essig (1910). Der Erste Weltkrieg, aber noch viel mehr der Trend zum Porzellan, Steingut und Glas bedeuteten den Niedergang des Zinngusses.
Im 25. Band der „Mittelfränkischen Studien“ veröffentlicht der Historische Verein für Mittelfranken die umfassende Arbeit Römhilds zu den Weißenburger Zinngießern. Bisher istZinngießer Wug das Thema kaum regional publiziert worden, sieht man einmal von einer Veröffentlichung in „Alt-Gunzenhausen“ ab, die Hans Himsolt im Jahrbuch 37 vorgenommen hat.
Die ersten Kannengießer (so der ursprüngliche Name) werden 1285 in Nürnberg genannt. Im Mittelalter gab es die meisten. Als das Frankenland bayerisch wurde (1806) wurden die Zünfte aufgelassen und die Innungen entstanden. Die Zinngießer bildeten meist mit anderen metallverarbeitenden Berufen eine Berufsvertretung. In Deutschland gab es 1895 nach der Auflistung von Gernot Römhild 866 Zinngießer , 1925 waren es nur mehr 240, 1939 sogar nur noch und 2004 wurden gerade einmal noch 25 im Freistaat registriert. Bundesweit stellten sie in den letzten hundert Jahren fast 80 Prozent der Betriebe in Deutschland.
Wie Römhild nachweist, hat es in Weißenburg vom Mittelalter bis ins 20. Jahrhundert stets mindestens einen Zinngießer gegeben, zeitweise sogar drei bis vier (Mitte des 18. Jahrhunderts). Namen wie Johann Philipp Heberer, Johann Zacharias Roth, Georg Martin Staudinger, Georg Christoph Roth gehörten zu ihnen. Der Erste Weltkrieg war für das Aus des tradtionsreichen Handwerks ursächlich, denn Zinn kam vorrangig in den Schmelzofen, um das Kanonen zu gießen (Mahnruf 1917: „Heraus mit den Metallen!“)
Bereits 1504 lässt sich Zinn im kirchlichen Besitz nachweisen, beispielsweise ein Weihwasserkessel in der Andreaskirche, ferner Leuchter, Kännlein und Seidel. In den Gasthäusern tafelten die Weißenburger Patrizier mit Zinngeschirr: Die „Goldene Rose“ hatte 1625 etwa einen Zentner Zinn im Bestand, die „Goldene Krone“ sogar eineinhalb Zentner, also umgerechnet rund hundert Teller. 68 Zinnstücke gab es beim „Goldenen Adler“, 36 Schüsseln, Teller und Löffel immerhin noch im „Schwarzen Bären“. Aber auch die Weißenburger Honoratioren waren zinnschwer. Der Kaufmann und Apotheker Hans Alexander Döderlein hatte 1614 bereits 100 Teller, Schüsseln und Seidel im Bestand. In den bürgerlichen Durchschnittshaushalten gab es gerade einmal ein paar Schüsseln. Von einem Alesheimer Bauern ist bekannt, dass er 1625 zwei Kannen und zwei Schüsseln im Schrank verwahrte, der Stopfenheimer Gastwirt Lemmermeier konnte eine 30-köpfige Hochzeitsgesellschaft mit Zinngeschirr bewirten. Von dem gab es allerlei: Kannen (damaliger Sprachgebrauch: Kanteln), an der Wand hängende Vorratsbehälter für Waschwasser (Gießfässer), flache Teller (Blatz) und kleine Bottiche (Küfferlein).
Die ersten Weißenburger Ratskannen tauchen 1650 in der städtischen Chronik auf. U.a. war der Kaiserbesuch 1658 ein Anlass, den Reichtum zur Schau zu stellen. Später gingen die Weißenburger weniger ehrfürchtig mit dem Zinn um. Von 1929 ist bekannt, dass die Ratskannen als Requisiten des Bergwaldtheaters zweckentfremdet wurden.
Zinngießer hat es im Mittelalter nicht nur in Weißenburg gegeben, auch in den benachbarten Orten waren sie präsent (Spalt, Georgensgmünd, Roth, Eichstätt, Wemding, Oettingen, Gunzenhausen, Ellingen, Pappenheim und Treuchtlingen).

WERNER FALK
„Weißenburger Zinngießer“ von Gernot Römhild, 234 Seiten, Band 25 der „Mittelfränkischen Studen“ des Historischen Vereins für Mittelfranken, ISBN 978-3-87707-935-5), 19,90 Euro.

Sherry und Most als Messe-Stars

Brombachseer Produkte überzeugten bei „Apfelwein weltweit“

Brombachseer

Drei der zwölf Mostköniginnen am Stand von „Brombachseer“

Auf der „Apfelwein weltweit“ – der Weltmesse für Apfelweine, Most, Cidre, Sidra und Viez – in Frankfurt (Main) konnten zwei Brombachseer Produkte in internationaler Konkurrenz beachtliche Erfolge verbuchen. Auf der mit 80 Ausstellern aus 11 Ländern und mit 250 verschiedenen Apfelmost-Produkten aufgestellten Verkostungs-Messe haben Fachleute unter den über 2.000 Besuchern eine Bewertung der Produkte vorgenommen. Dabei kamen gleich zwei Brombachseer Weine in die Wertung, der hier in der Region noch gar nicht im Handel erhältlich sind. So wurde der 2013er Brombachseer BergApfel – ein Apfel-Sherry aus mehreren Mostapfel-Sorten – zu einem der drei besten Sherry-Produkten der hierfür angestellten 32 Proben dieser Messe mit Teilnehmern aus Frankreich, Italien, Spanien, Österreich, Litauen, Dänemark, Belgien und Irland auserkoren. Und der 2014er Apfelmost „Bohnapfel mit Quitte“ schaffte es unter die besten 15 Apfelweine bzw. Mostspezialitäten aus immerhin 95 bewerteten Produkten. Für die junge Manufaktur „Echt Brombachseer“ und ihre Erzeugerbetriebe ein großartiger Erfolg und Ansporn für neue Herausforderungen.
Die erstmals auf dieser – bereits sieben Jahre laufende – Fachmesse anstellende Brombachseer Manufaktur hat sich mit dieser Positionierung einen beachtlichen Ruf erworben, der umso mehr wog, als die Region bei den wenigsten Messeteilnehmern und Besuchern bislang als erlebbare Obstregion überhaupt bekannt war. Die erst 2013 gegründete Manufaktur hat sich zum Ziel gesetzt, die Obstbauregion am Brombachsee durch neue Produktinnovationen bekannt zu machen und damit eine höhere regionale Wertschöpfung aus dem Obst der noch in großer Zahl vorhandenen Hochstämme und Streuobstwiesen zu erzielen. Mit dem Messeauftritt im Zentrum des hesssischen Apfelweins wurde diese Zielsetzung auf Anhieb mehr alserreicht.
Mit insgesamt 4 Produkten war die Manufaktur im Frankfurter Palmengarten angetreten, zwei Mostspezialitäten und zwei Produkte der neuen Berg-Kreation, der Sherry-Linie aus der Brombachseer Obstregion. Denn neben dem schon länger am Markt befindlichen BergKirsch, wird in Kürze auch der BergApfel mit 12 % vol Alkohol im Handel verfügbar sein. Bisher wurde er in einer Minimalauflage in ausgewählten Verkaufsstellen getestet, bevor er nun diesen unerwarteten Messestart vollbringen konnte.

Und mit dem „Bohnapfel mit Quitte“ steht bereits der zweite sortenreine altmühlfränkische Apfelmost zur Verfügung, der mit 7 % vol Alkohol und einer gerbstoffbetonten Note einer kräftigen fränkischen Küche die kulinarische Stirn bieten kann. Denn neben dem mittelfränkischen Wein von den Steigerwaldhängen steht der Most vom Jura, dem Hahnenkamm, der Mönchswaldregion oder dem Brombachsee der Gastronomie als regionale Spezialität zur Verfügung. Allerdings haben beide Produkte bislang noch ein ähnliches Problem. Nur wenige Weinliebhaber wissen, dass auch Mittelfranken beste Frankenweine liefert. Und noch viel weniger Genießern und Verbrauchern ist es bewusst, dass im Umfeld der Fränkischen Moststraße auch ein hervorragender Apfelmost angeboten wird, wie Keltereien am Hesselberg, auf dem Hahnenkamm oder am Brombachsee zunehmend unter Beweis stellen. Das hat natürlich auch damit zu tun, dass weder der mittelfränkische Wein noch der altmühlfränkische Most bislang über die Gastronomie den ihnen gebührenden Platz auf den Karten gefunden haben bzw. als solche dort kommuniziert werden.
Mit dem Veredelungsprodukt des BergApfel ist nun in Ergänzung zum BergKirsch der Durchbruch zu hochwertigen Premiumprodukten gelungen. Die Anerkennung durch ein internationales Fachpublikum zeigt, dass dieser nicht immer einfache Weg zu diesen Spitzenprodukten unserer Streuobstwiesen aber richtig war. Beide Produkte – Most wie BergApfel – sind eben nur möglich, weil in Altmühlfranken noch auf eine große Fläche an gut gepflegten Hochstämmen aus diesen auch besonders ökologisch wertvollen und landschaftlich attraktiven Lebensräumen zurückgegriffen werden kann.
Da diese Flächen extrem naturnah bewirtschaftet werden, bieten sie auch die herausragende Grundlage für naturbelassene Produkte. Denn einen guten Most kann man nicht aus Tafelobst gewinnen, da fehlen ihm dann doch noch einige wesentliche Grundlagen. Und da die Äpfel unserer Streuobstwiesen auch nicht gespritzt werden, die Wiesen um die Bäume praktisch niemals eine Düngung erfahren, kann man mit gutem Grund beim Most von einem ausgesprochen gesunden Produkt sprechen.. Der altmühlfränkische Most ist deswegen auch eine der Spezialitäten, die ihre Qualität und ihren besonderen Geschmack gerade der naturnahen Obstbaumpflege verdanken. Dies alles wird über konsequent angewandte Qualitäts- und Herkunftskriterien „Echt Brombachseer“ eindeutig dokumentiert.

Denn im Interesse einer glaubwürdigen Regionalvermarktung spiegeln sich in allen Streuobstprodukten – und damit auch im Most – die besonderen Qualitäten unserer altmühlfränkischen Natur wieder! Wer Most oder BergApfel trinkt, leistet also auch automatisch einen Beitrag zur aktiven Landschaftspflege. Und wer mehr erfahren möchte, auf der „Messe Altmühlfranken“ besteht dazu die Möglichkeit, denn „Echt Brombachseer“ ist dort natürlich vertreten.

DIETER POPP,  „Futour“-Regionalberater

Quodlibet – Wie es euch gefällt

Ausstellung von Klaus Selz, Susanne Jost und Jochen Lebert

Quodlibet Selz -Der Traum des FaunDas ehemalige Sudhaus, das von der Familie Gentner liebevoll hergerichtet wurde, war schon oft Ausstellungsraum für renommierte Künstler. Am Freitag, 24. April, findet die Vernissage zur Ausstellung mit dem Titel „Quodlibet – Wie es Euch gefällt“ statt. Beginn ist um 19 Uhr. Die drei, nicht nur von ihren Ausstellungen in Wolframs-Eschenbach her bekannten Künstler Susanne Jost, Jochen Lebert und Klaus Selz, zeigen hier in einer neuen Zusammenstellung eine Auswahl ihrer Werke, die eine große Bandbreite an künstlerischen Ausdrucksformen aufweist: Paper-Cuts, groß- und kleinformatige Gemälde, Computer-, Druckgrafiken und plastische Arbeiten werden zu sehen sein. Für die Qualität ihrer Werke sorgen die umfassende akademische Ausbildung der Drei und ihre lange; handwerkliche Erfahrung, die ihnen bei der Vielzahl ihrer künstlerischen Gestaltungen zugute kommt. Da die Künstler in dieser Ausstellung ihre Arbeiten in einem kontrapunktischen Dialog miteinander in Beziehung setzen, wird sich sicherlich eine vielseitig interessante und anregende Werkschau ergeben. Zur Vernissage wird ebenfalls ein musikalischer Leckerbissen geboten: Bernd Wecera und Dr. Herwig Högner werden die Veranstaltung mit ihrer Musik umrahmen. Die Ausstellung läuft bis 31. August 2015 und kann zu den Öffnungszeiten des Gasthof Gentner: Mittwoch bis Sonntag von 11.30 – 14 Uhr und von 17.30 – 21.00 Uhr oder nach Vereinbarung, besichtigt werden. Die Geschwister Walburga und Maria Gentner, deren Anliegen es ist, Natur, Kunst und Kulinarik zusammen zu bringen, bieten den Künstlern einen großartigen Rahmen für ihre Werke und den Gästen der Vernissage feine Dinge aus Küche und Keller. Auch das Restaurant wird nach der Vernissage geöffnet sein.

Weitere Informationen: Walburga Gentner, Gasthof Gentner, Spielberg 1, 91728 Gnotzheim,
Tel. 09833-988930, info@gasthof-gentner.de

Dassler ist neue FDP-Vize in Bayern

Britta Dassler (Foto)  ist neue stellvertretende Landesvorsitzende der bayerischen FDP. Die 50jährige Unternehmerin aus Herzogenaurach setzte sich auf dem Parteitag in Roding gegen drei Gegenkandidaten durch. Dassler ist seit 2007 FDP-Mitglied und sitzt für die Freien Demokraten im Stadtrat und im Kreistag. Die Nachwahl des Stellvertreterpostens war nötig geworden, nachdem die bisherige Stellvertreterin Dr. Christiane Alberternst aus beruflichen Gründen das Amt niedergelegt hatte. Dassler

Natur ist das Schlagwort – zeitgemäße Wildkochkunst

Neuerscheinung von Marlisa Szwillus im Verlag Dort-Hagenhausen

Die Kochbuchexpertin und Ökotrophologin Marlisa Szwillus lädt mit ihrem zeitgemäßen Wildkochbuch „Wild und köstlich“ dazu ein, eine neue Art der Wildküche zu entdecken, mit Rezepten zwischen Tradition und Trend, für alle Tage und für jeden nachkochbar. Innerhalb der letzten Jahre hat sich die Einstellung zum Essen stark in Richtung „gut, gesund und natür-lich essen“ entwickelt. Frei von Antibiotika und ohne Zusätze von Futtermitteln Wild & Köstlich.inddist Wildfleisch wohl das gesündeste und naturbelassenste Fleisch, zudem sehr mager und leicht verdaulich. Zusätzlich liefern uns Wald und Flur Pilze, Beeren und Kräuter und somit ein komplettes „BIO-Nahrungspaket“.
„Wild und köstlich“ von Marlisa Szwillus versteht sich als Ideenlieferant für ein zeitgemäßes Kochen von Wildgerichten mit mehr als 80 Rezepten, ob als Hauptspeise, Snack, oder als Leckerbissen vom Grill.
An der konzeptionellen Arbeit rund um das neue Kochbuch war auch der Bayerische Jagdverband beteiligt, der zudem viel Wissenswertes zur Jagd und zur heimischen Flora und Fauna beisteuerte.
Zahlreiche Liebhaber der Wildkochkunst beteiligen sich mit ausgewählten Rezepten an „Wild und köstlich“, so auch Prinz Leopold, der Urururenkel von König Ludwig I., S.K.H. Prinz Wolfgang von Bayern, Susanne Porsche, Jutta Speidel, Karl Ederer oder auch Christian Schottenhamel.
Ob „Wildentenbrust auf Rotkohl-Mango-Salat“, „Wild-fleischwürfel in Meerrettichrahmsuppe“ oder auch „Rehrückensteaks mit Johannisbeersoße“, die Ge-richte sind stets genussvoll, leicht und gut nachvollziehbar in der Zubereitung.
Aber was wäre ein saftiges Stück Wildfleisch ohne leckere Beilagen? Brezenknödelrolle, Nuss-Spätzle, gebackener Kürbis, in Rotwein marinierter Kohl und eine Reihe anderer raffinierter Beigaben machen die Gaumenfreuden rundum komplett.
Beeindruckende Bilder und umfangreiches Hinter-grundwissen wecken zusätzlich die Lust auf die Gerichte – stets wild und köstlich.

„Wild und köstlich“, Hardcover mit Schutzumschlag, 167 Seiten, Format: 19 x 24,5 cm, mit ca. 220 farbigen Abbildungen
€ 19,95 (D),  ISBN 978-3-86362-039-4

Stadtführung mit Horst Prosch

Am Sonntag, 26. April, ab 14 Uhr führt der Heimatverein Wolframs-Eschenbach eine Stadtführung der besonderen Art an.

 „VProscherschwundene Häuser erzählen“ ist das Motto des Wolframs-Eschenbacher Autors Horst Prosch. Er bringt verschwundene Häuser zum sprechen.

Treffpunkt: Kirchhof

Teilnahme kostenlos, weitere Informationen: Telefon 09875/97550 Telefax 09875/975597, E-Mail: kulturamt@wolframs-eschenbach.de

Mittelfränkischer Website Award 2015

Wer hat die beste Homepage?

Kleine und mittlere Unternehmen mit attraktiven und erfolgrei-chen Internet-Seiten können sich für den „Mittelfränkischen Website Award 2015“ bewerben, der von der IHK Nürnberg für Mittelfranken ausgeschrie-ben wird. Bis zum 29. Mai 2015 können Bewerber ihre Internet-Konzepte online unter www.ihk-nuernberg.de/websiteaward einreichen. Eine Jury wählt die drei besten Internet-Auftritte aus, die sich durch Kundenorientie-rung, Funktionalität und Benutzerfreundlichkeit auszeichnen. Ein weiterer Schwerpunkt wird 2015 auf die gelungene Umsetzung der Themen „Social Media“ und „Eignung für mobile Endgeräte“ gelegt.

IHK, Tel. 0911 1335-320, richard.duerr@nuernberg.ihk.de,www.ihk-nuernberg.de/websiteaward

100. Akzeptanzpartner für Ehrenamtskarte vorgestellt

Bäckerei Schroth aus Heidenheim beteiligt sich an Angeboten für Ehrenamtskarteninhaber

Schroth

Kathrin Kimmich und Dorothee Bucka (beide Zukunftsinitiative altmühlfranken), Petra Schroth mit Töchterchen Maja Klara, Elisabeth Schroth, stv. Landrat Robert Westphal, Bäckermeister Norbert Schroth, Nicole Matthes (Zukunftsinitiative altmühlfranken).

Seit 2012 gibt es im Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen die Bayerische Ehrenamtskarte. Mittlerweile sind über 3.000 Bürgerinnen und Bürger aus der Region Inhaber dieser Ehrenamtskarte.
Neben der Anerkennung für besonderes ehrenamtliches Engagement sollen mit der Bayerischen Ehrenamtskarte auch Vergünstigungen verbunden sein. Diese werden von regionalen Betrieben und Institutionen angeboten, den sogenannten Akzeptanzpartnern.
Die Freiwilligenagentur altmühlfranken kümmert sich im Landkreis um die Akquise dieser Partnerbetriebe und kann mittlerweile voll Stolz eine Liste mit über 100 Angeboten vorweisen.
Die neue Broschüre mit allen Vergünstigungen liegt bei allen teilnehmenden Betrieben, bei den freiwilligen Feuerwehren und an weiteren Stellen im Landkreis aus. Bei Bedarf können auch Exemplare im Landratsamt bestellt und abgeholt werden.
Diese Woche nun wurde seitens des Landratsamtes der 100. Akzeptanzpartner, die Bäckerei Schroth in Heidenheim besucht. Der stellvertretende Landrat, Robert Westphal übergab der Bäckerfamilie eine Dankurkunde und machte deutlich, dass neben dem ehrenamtlichen Engagement der Karteninhaber ergänzend auch das Engagement von Betrieben wie der Bäckerei Schroth notwendig sei.
Viele der mittlerweile 115 Akzeptanzstellen bieten prozentuale Rabatte auf Einkäufe an, meist zwischen 3-10% bzw. Sonderangebote. Die Bäckerei Schroth gewährt ein Gratis-Kaffee-und-Kuchen-Gedeck für Ehrenamtskarteninhaber, was durchaus etwas Besonderes unter den Angeboten ist.
Die Inhaber der Ehrenamtskarte können mit ihrer Karte die Angebote in ganz Bayern in Anspruch nehmen. Weitere Informationen findet man unter www.ehrenamtskarte.bayern.de
Kathrin Kimmich und Dorothee Bucka (beide Zukunftsinitiative altmühlfranken), Petra Schroth mit Töchterchen Maja Klara, Elisabeth Schroth, stv. Landrat Robert Westphal, Bäckermeister Norbert Schroth, Nicole Matthes (Zukunftsinitiative altmühlfranken).