Der neue Kalender von Audi Tradition

„Was uns bewegt“ – Motoren aus mehr als 100 Jahren Audi-Geschichte

Für 2016 präsentiert Audi Tradition den Fans der Marke einen Kalender unter dem Titel „Was uns bewegt“. Er zeigt Motoren aus mehr als 100 Jahren Unternehmensgeschichte. Erhältlich ist der Audi Tradition Kalender 2016 ab sofort zum Preis von 29,90 Euro.Audi

Der Titel „Was uns bewegt“ steht für Visionen, Emotionen, Begeisterung und Ehrgeiz. Schon immer waren Menschen angetrieben vom Wunsch, Grenzen auszuloten und zu überwinden, neue Horizonte zu entdecken und das eigene Lebensumfeld zu gestalten. Dabei hat keine Erfindung die Welt mehr verändert als der Motor zur individuellen Fortbewegung – das gilt auch heute noch, in einer Zeit der weltweiten Vernetzung und digitalen Mobilität.

Der Kalender 2016 von Audi Tradition zeigt Antriebsaggregate der vergangenen 100 Jahre Audi-Geschichte. Noch Unternehmensgründer August Horch hatte 1912 am Vier-Zylinder des Audi Typ C „Alpensiegers“ selbst gefeilt und mit diesem Motor wichtige Bergrennen gewonnen. Nur etwa zwanzig Jahre später, 1936, setzte die Auto Union einen 16-Zylinder-Motor in den Typ C-Rennwagen, der auf der Geraden auf schwindelerregende 380 km/h beschleunigte.

Der Betrachter lernt unterschiedliche Systeme und Visionen der Ingenieure kennen: vom kleinen Zweitakter eines DKW Universal von 1951, dem ersten Auto Union Elektro-Antrieb eines DKW Schnelllasters (1956), weiter zum Einscheiben-Kreiskolbenmotors des NSU Wankel Spiders von 1967 bis hinein ins 21. Jahrhundert zum Siegerwagen der Le Mans Serie, dem Audi R10 TDI, der in der Geschichte der 24 Stunden von Le Mans als erstes Diesel-Automobil siegreich die Ziellinie passierte.

Der Fotograf Stefan Warter aus Berlin fotografierte den Audi Tradition Kalender 2016 „Was uns bewegt“ mit einer speziellen Technik. Die Motoren offenbaren sich nicht in ihrem kühlen Purismus obwohl beim Fotografieren freigestellt, verbleiben sie in den Karosserien und stellen damit wieder die Verbindung zum jeweiligen Auto her. Zu beziehen ist der Kalender im Audi Museumsladen und unter www.audi.de/tradition-parts für EUR 29,90.

Der „Karlsgraben“ beschäftigt die Wissenschaft

Band „Großbaustelle 793“ ist erschienen

Kaiser Karl der Große (748-814) ist der Namensgeber für den „Karlsgraben“, dem frühen Versuch, die Europäische Hauptwasserscheide bei Graben/Treuchtlingen zu überwinden und eine Schifffahrtsverbindung zwischen Rhein und Donau zu schaffen. Heute wissen wir, dass daraus erst im 20. Jahrhundert etwas geworden ist (Überleitung von Donau- und Altmühlwasser in das Regnitz-Main-Gebiet durch Realisierung von Altmühl-, Brombach und Rothsee).Großbaustelle 793
Dass sich der Kaiser des Römischen Reiches Deutscher Nation vor 1200 Jahren für das spektakuläre Projekt begeistern ließ, schreiben Wissenschaftler seinem Interesse für bis dato unerforschte Dinge zu. Er wollte damals schon weitere Erkenntnisse zur Zeitrechnung gewinnen, die Ursache der Sonnenfinsternis erkunden und Papst Leo III. sollte ihm erklären, ob tatsächlich in Mantua des Blut von Jesus Christus aufgefunden wurde.
Das Römisch-Germanische Nationalmuseum Mainz, das Bayerische Landesamt für Denkmalpflege, das Leibniz-Institut für Photonische Technologien an der Universität Leipzig und die Friedrich-Schiller-Universität Jena haben gemeinsam ein Begleitbuch zur 2014 präsentierten Ausstellung „Großbaustelle 793“ herausgebracht. Es ist das Ergebnis einer eineinhalbjährigen Arbeit der Deutschen Forschungsgemeinschaft („Häfen von der Römischen Kaiserzeit bis zum Mittelalter“). Der „Verein für nichtstaatliche Archäologie in Franken“ hat den Band mit Beiträgen von 22 namhaften Autoren an seine Mitglieder weitergereicht.
Ähnliche Infrastrukturmaßnahme wie der Bau der „Fossa Carolina“ 793 sind den Wissenschaftlern nicht bekannt. Ob der „Karlsgraben“ jemals genutzt wurde ist unbekannt. Darüber streiten sich die Fachleute bis heute. In den Chroniken, die zwischen dem 11. bis ins 18. Jahrhundert erschienen sind, befassen sich Wissenschaftler und engagierte Laien mit dem Projekt. Der Name „Fossa Carolina“ geht übrigens auf den Weißenburger Johann Alexander Döderlein (1675-1745) zurück. Johannes Aventinus (1477-1574) begründet das Scheitern mit dem „Zorn der Natur“. 1911 sind erste Vermessungen im Rahmen der archäologischen Forschungen vorgenommen worden. Eine umfassende Erforschung hat 1992 der Archäologe Robert Koch vom Landesamt für Denkmalpflege betrieben. Seither haben die Wissenschaftler nicht nachgelassen, um die vielen Facetten des frühgeschichtlichen Bauwerks zu erforschen. Heute gehört der „Karlsgraben“ zu den beindruckendsten Bodendenkmalen Bayern. Die Besucher können sich in der Dauerausstellung in Graben bestens informieren.
„Großbaustelle 793“, Begleitbuch zur gleichnamigen Ausstellung, 130 Seiten, repräsentative Aufmachung, ISBN 978-3-88467-241-9, Verlag des Römisch-Germanischen Nationalmuseums Mainz, 18 Euro.

Winterlicher Kirschenduft vom Brombachsee

„Echt Brombachseer“: Die Kirschen vor dem Frost gerettet

Die Manufaktur „Echt Brombachseer“ bietet nun auch einen besonderen Wintergenuss aus unseren heimischen Kirschen an. Ab sofort stehen mit einem „Echt Brombachseer KirschFeuer“ ein Kirschglühwein und mit dem „Echt Brombachseer KirschTraum“ ein alkoholfreier Kirschpunsch zur Verfügung. Damit wird die stetig wachsende Echt Brombachseer Produktpalette um zwei weitere regionale Spezialitäten erweitert, erläuterte Fritz Walter als Vorsitzender der Genossenschaft „Echt Brombachseer eG“.

Aus einem Brombachseer Kirschwein und einem Brombachseer Apfelwein aus frischer 2015er Ernte wurde dieses Regionalprodukt erntefrisch und herbstvergoren hergestellt. Mit 8 vol % ist ohne jegliche künstlichen Aromen oder Konzentrate der Wein entstanden, aus dem dann unter Zugabe von aromatischen Würzstoffen dieses KirschFeuer aus original Brombachseer Kirschen gereift ist. Das passende Getränk für anstehende Winterabende, Advents- oder Weihnachtsmärkte.
Und mit dem „Echt Brombachseer KirschTraum“ steht nun auch eine Ergänzung für alle jene Kirsch-Genießer zur Verfügung, die keinen Alkohol trinken möchten oder dürfen. Mit Süßkirschensaft, Apfel-.und Pflaumensaft vom Brombachsee sowie einem Schuss Hilpoltsteiner Johannisbeersaft – alle aus diesjähriger Ernte und aus Direktsaft steht ein naturreiner Genuss zur Verfügung. Hier wurde kein Konzentrat verwendet, hier kamen keine zusätzlichen Aromastoffe zum Einsatz.
Und da der Reifeprozess aus diesjähriger Ernte abgewartet werden musste, stehen diese beiden Brombachseer Regionalprodukte auch erst jetzt – kurz vor der Adventszeit – zur Verfügung. Da bewusst auf Konzentrat verzichtet wird, können diese Brombachseer Originale auch nicht bereits im Sommer produziert werden, um bereits ab Oktober in den Regalen des Handels zu stehen.
Mit diesen beiden Wintergetränken wurde die bisherige „Echt Brombachseer-Linie“ konsequent fortgeführt und erweitert. Damit konnte ein weiterer wichtiger Schritt zur hochwertigen Verwertung der für unsere Kulturlandschaft so bedeutsamen Hochstämmen und Streuobstwiesen vorgenommen werden. Dieses mit „Echt Brombachseer-Kirschqualität“ hergestellte neue Regionalprodukt zeigt, welche interessanten Wege demnächst noch beschritten werden, um noch mehr Aufmerksamkeit interessierter Verbraucher und Besucher auf das Brombachseer Obstland zu lenken.

 

Kurzgeschichten auf hohem Niveau

Ersten „Jugendliteraturpreis Altmühlfranken“ vergeben

Die Kulturinitiative Altmühlfranken hat den erstmalig ausgelobten Jugendliteraturpreis Altmühlfranken im Rahmen der Weißenburger Bücherschau verliehen. Dr. Johann Schrenk hat als Vorsitzender der Kulturinitiative Altmühlfranken dabei nochmals auf die damit verbundenen Intentionen verwiesen, jungen Autorinnen und Autoren der Region neue Perspektiven zu eröffnen, die nach wie vor mit einer wohl gesetzten Sprach- und Ausdrucksfähigkeit liegen. Und es war ihm auch wichtig darauf hinzuweisen, dass neben der Literatur auch die Musik, das Theater oder die Bildende Kunst zu den weiteren Schwerpunkten der Arbeit der Kulturinitiative Altmühlfranken zählen, in den in naher Zukunft vergleichbare Aktivitäten unternommen werden sollen.
Unter der Schirmherrschaft von Landrat Gerhard Wägemann überreichte Oberbürgermeister Jürgen Schröppel den mit 1.000 EUR dotierten 1.Preis an den 19jährigen Pleinfelder Mario Cavaliere, der derzeit seine Ausbildung an der Fachoberschule der BO Weißenburg/Bay. absolviert. Sein Beitrag „Normale Klempner“ war witzig und zugleich hintergründig, blendend geschrieben, sehr originell und dramaturgisch konsequent. Die inhaltliche Ironie spiegelt sich in der Sprache und es macht Spaß, diese Kurzgeschichte zu lesen.
Dr. Karl-Friedrich Ossberger (Kulturinitiative) verlieh den mit 500 EUR dotierten 2. Preis an 18jährige Natalie Kränzlein aus Treuchtlingen, die am Werner-von-Siemens-Gymnasium Weißenburg ihr Abitur anstrebt. Mit „Carlo Albiol“ hat sie eine atemberaubende, atmosphärisch sehr dicht gedrängte Kurzgeschichte vorgelegt, gnadenlos spannend und gut geschrieben.
Dieter Popp (Kulturinitiative) überreichte schließlich der 19jährigen Franziska Warga aus Solnhofen den mit 250 EUR dotierten 3.Preis, die über die Senefelder-Schule an die Staatliche Fachoberschule Triesdorf mit dem Berufsziel Agrarwirtschaft, Bio- und Umwelttechnologie wechselte. Ihre Geschichte über „Krieg und Frieden“ ist sprachlich, stilistisch und dramaturgisch gut aufgebaut, ein Text und eine Autorin mit viel Potenzial.
Die achtköpfige Jury aus zwei Schriftstellern, zwei Bibliotheksleitern, zwei Lehrkräften und zwei Buchhändlern hatten unter der großartigen Zahl von 73 Einsendungen eine schwere Wahl zu treffen, denn es war allen Autorinnen und Autoren gemein, dass sie sich mit sehr großem Engagement dieser literarischen Herausforderung gestellt hatten. Die Bewertung der Kurzgeschichten erfolgte nach Originalität, Stil und Qualität.
Dr. Johann Schrenk kündigte die Veröffentlichung aller eingereichter 73 Beiträge in einer Publikation für das Frühjahr 2016 an. In einer abschließenden Betrachtung ermunterte Margit Auer als eine der Jurorinnen und als eine Erfolgs-Kinderautorin aus Eichstätt ihre jungen Kolleginnen und Kollegen, die Teilnahme und Vorlage von zu bewertenden Texten selbst als Erfolg und besondere Erfahrung zu sehen und zu bewerten. Ihr war es aber auch wichtig, nochmals aus dem Erfahrungsschatz zahlreicher altgedienter Autoren darauf aufmerksam zu machen, dass die ersten Schritte wichtig sind: viel Lesen, viel Zuhören und beim Schreiben einfach anfangen, ohne an große Komplikationen zu denken. Es ist viel einfacher, als mancher denkt, sich zu einem gerne gelesenen Autor oder Autorin zu entwickeln. In diesem Sinne war sie aber auch erstaunt, welch hervorragende Texte sie bei diesem Wettbewerb lesen durfte und ist zuversichtlich, dass hier ein Potenzial hochengagierter junger Autorinnen und Autoren nachwächst.

DIETER POPP

Kulinarische Aktionswochen 2016 in Altmühlfranken

Anmeldung für die Gastronomie jetzt möglich!

Auch 2016 bietet die Zukunftsinitiative altmühlfranken des Landkreises Weißenburg-Gunzenhausen wieder fünf kulinarische Themenwochen, an denen sich Gastronomiebetriebe aus Altmühlfranken anschließen können:
Essen wie bei Muttern – traditionelle Küche aus Altmühlfranken 15. Januar – 24. Januar
Heimischer Fisch aus Altmühlfranken 19. Februar – 28. Februar
Biergenuss Altmühlfranken – Gerichte mit und rund um‘s Bier 18. April – 01. Mai
Erntedank & Brauersilvester in Altmühlfranken 23. Sept. – 03. Oktober Scharf & Wild in Altmühlfranken 21. Oktober – 30. Oktober.

Ziel ist es, regionalen Produkten und den daraus zubereiteten Gerichten eine attraktive Werbeplattform zu bieten und damit die ausgezeichnete Qualität der Gastronomie Altmühlfrankens im wahrsten Sinne des Wortes in alle „Münder“ zu tragen. Die Zukunftsinitiative altmühlfranken des Landkreises Weißenburg-Gunzenhausen begleitet die einzelnen Themenwochen dabei mit umfassenden Werbemaßnahmen.
Interessierte Gastronomiebetriebe können bei der Zukunftsinitiative altmühlfranken des Landkreises Weißenburg-Gunzenhausen die Teilnahmevoraussetzungen für die kulinarischen Aktionswochen 2016 anfordern(Tel. 09141-902-196, E-Mail: andreas.scharrer@altmuehlfranken.de) und sich bis 23. November 2015 zur Teilnahme anmelden.
Weitere Informationen gibt es unter www.altmuehlfranken.de/aktionswochen

Wie Kinder ihre Gefühle erkennen können!

Neuerscheinungen : Bilderbuch oder Memo-Box

Weihnachtszeit ist Familienzeit! Gefühlsbetonte Geschenke für die Kleinen gibt es im Verlag mebes & noack. Hier lernen Kinder spielerisch, ihre Gefühle zu erkennen und zu verstehen. Im Spiel mit der ganzen Familie können Gefühle dargestellt und erraten werden.image002

Die klaren Zeichnungen in „Ein Dino zeigt Gefühle“ von Christa Manske und Heike Löffel vermitteln verschiedene Emotionen, die erraten oder gefunden werden können. Dadurch wird die visuelle Wahrnehmung gefördert und man lernt, Gefühle zu erkennen und zu benennen. Den Dino gibt es als Bilderbuch, mit pädagogischem Ratgeber, Spielvorschlägen und Kopiervorlagen oder auch als Memo- und Lotto-Box, die sich nicht nur als Memospiel, sondern auch für Ratespiele oder Pantomime eignet. So kann die ganze Familie Teil des Rate-Spaßes werden.

Auch der kleine Biber Bib ist gefühlsschlau: Im Gefühleflip von Marion Mebes (illustriert von Antje Bohnstedt) kann man beim Durchflippen durch zwei mal 72 Seiten mit Bildern, Gefühlskarten oder Satzanfängen mehr als 1000 Kombinationen entdecken. Das sorgt für Gesprächsstoff und Spaß. Und wenn der Weihnachtstrubel mal zu viel wird, kann man sich zurückziehen und ganz für sich die eigene Gefühlswelt erkunden. Den Biber Bib gibt es übrigens auch als Maxi-Karten im A4-Format und als MiniMalBuch.

Zuhause ist da, wo wir sind

„Heimatfreiheit“ rund um den Globus

ZuhauseWie fühlt sich das an, wenn man mit über Siebzig noch einmal alles Hab und Gut verkauft und nur mit zwei Koffern um die Welt reist? Großartig, findet Lynne Martin und genießt ihre neue „Heimatfreiheit“ rund um den Globus.
Als das Leben sie nach 35 Jahren noch einmal zu-sammen führt, wollen Lynne und Tim die Welt sehen, statt ständig auf die Rosen im eigenen Vorgarten zu schauen. Innerhalb von 45 Tagen verkaufen sie alles, was ihnen lieb und teuer ist und jahrzehntelang Si-cherheit und Komfort geboten hat. Übrig bleiben zwei Koffer, zwei Computer und sie selbst. Ihre Reise führt sie über Mexiko, Argentinien und Marokko quer durch Europa: nach Frankreich, Italien, England, Irland, Portugal und auch nach Deutschland.
Vier Wochen verbrachten Lynne und Tim in Berlin und schrieben extra für die deutschen Leser ein neues Vorwort über ihre Erlebnisse in der Haupt-stadt, die sie überrascht und berührt hat.
Jedes Kapitel des Buches ist eine Reise in sich: In jedem Land entdeckt das Paar besondere Eigenhei-ten, Schönheiten, kulinarische Leckerbissen und neue Herausforderungen. Die Sehnsucht nach den Kindern und Enkeln ist natürlich auch immer mit im Gepäck. „Zuhause ist da, wo wir sind“ ist einer der fünf internationalen Herbsttitel im Programm des sor-riso Verlags, der sich in diesem Jahr auf der Buch-messe zum ersten Mal präsentiert hat.
Das Besondere an diesem Buch ist, dass es neben den Reise-Eindrücken zum Nachdenken und Loslas-sen anregt: Was brauche ich, um mich zu Hause zu fühlen? Was schenkt mir wahre Sicherheit? Welche Träume klopfen noch an meine Brust? Es muss ja nicht immer die Weltreise sein. Lynne Martin ist es gelungen, dass wir nach der letzten Seite für immer mit ihr weiterreisen und -schlemmen wollen.

Lynne Martin studierte Journalismus und arbeitete jahrelang für Radio und Fernsehen, bevor sie in Hollywood eine auf PR für Schauspieler, TV-Sendungen und Filme spezialisierte Agentur gründete. Mithilfe ihrer Agentur gewann der Film„Schussfahrt vom Mount Everest“ 1976 denAcademy Award als bester Dokumentarfilm. Später gründete Lynne einen erfolgreichen Gourmetkäsevertrieb und war Mitinhaberin einer Leasingfirma für Baumaschinen.Sie hat vier Töchter und Stieftöchter und sieben Enkel. Seit 2010 hat sie keinen festen Wohnsitz mehr und will daran auch nichts ändern, „bis ihr eines Tages die Räder abfallen“.

„Zuhause ist da, wo wir sind“ von Lynne Martin, Wie wir unser Haus verkauften und die Welt unser
Zuhause wurde; Klappenbroschur, 390 Seiten, 19,95 Euro, ISBN 978-3-946287-64-3, sorriso Verlag / Radolfzell am Bodensee

Wer schreibt eine schöne Kurzgeschichte?

ars vivendi und Nürnberger Nachrichten loben neuen Literaturpreis aus

»Biergarten« statt Mord und Totschlag: In diesem Jahr schreiben der ars vivendi verlag und die Nürnberger Nachrichten zum ersten Mal den Fränkischen Kurzgeschichtenpreis aus – anstelle des seit 2012 jährlich verliehenen Krimipreises.
Wer also gerne schreibt, bislang keinen eigenständigen Roman veröffentlicht hat und den Sprung in die Öffentlichkeit wagen möchte, kann Logo_Fränkischer Kurzgeschichtenpreis 2016sich bis zum 31. Dezember 2015 mit einer Kurzgeschichte zum diesjährigen Thema »Biergarten« bewerben. Der Text darf maximal 5 Normseiten (d.h. 1.800 Zeichen inklusive Leerzeichen pro Seite) umfassen und sollte per E-Mail an info@fraenkischer-kurzgeschichtenpreis.de geschickt werden. Nicht fehlen dürfen außerdem der Titel der Erzählung sowie die Kurzbiografie und Kontaktdaten des jeweiligen Teilnehmers. Dem ersten Gewinner winken 1.000 Euro Preisgeld, gestiftet von den Nürnberger Nachrichten, sowie eine Veröffentlichung der Siegergeschichte im literarischen Biergartenbuch des ars vivendi verlags, das im Frühjahr 2016 erscheint. Die Gewinner des zweiten und dritten Preises erhalten Büchergutscheine im Wert von 200 bzw. 100 Euro; der Sieger des Publikumsvotings kann sich über einen Büchergutschein im Wert von 250 Euro freuen.
Beim Voting können Leserinnen und Leser ab dem 1. Februar 2016 ihren Favoriten unter den 10 besten Einreichungen küren, die eine Fachjury bis dahin ermittelt und online gestellt hat. Auch dabei gibt es etwas zu gewinnen: Wer bis zum 15. Februar für seinen Favoriten stimmt, hat die Chance auf eines von 10 Exemplaren des ars vivendi-Biergartenbuchs. Weitere Informationen zu Voting, Bewerbung und Preisverleihung gibt es in Kürze auch auf der Homepage www.fraenkischer kurzgeschichtenpreis.de.
Die feierliche Überreichung der Preise findet übrigens am 22. April 2016 in der Lederer Kulturbrauerei in Nürnberg statt – und damit passenderweise einen Tag vor dem Tag des Bieres (und Buches) am 23. April.
Das Jahr darauf geht es dann wieder mit dem altbewährten Fränkischen Krimipreis weiter – denn die beiden fränkischen Literatur-Auszeichnungen sollen von nun an alternierend verliehen werden.
Kontakt: ars vivendi verlag, Presseabteilung Frau Elisabeth Kolb, Tel. 0 91 03/7 19 29 5,3 e.kolb@arsvivendiverlag.de

Neuer Roman von Horst Prosch

Der Wolframs-Eschenbacher Autor ist einer Einbruchserie auf der Spur

Frankenruh_Cover_druckfähigWährend eine Einbruchsserie das gesamte westliche Mittelfranken in Atem hält, fordert eine völlig andere Geschichte Kommissar Brendles ganze Aufmerksamkeit. Die Briefe eines Mannes, der sich Willibald Klein nennt, geben intime Einblicke in eine unheilvolle Ehe – und Brendle wird den Verdacht nicht los, dass diese gewaltsam endete. Oder auch: enden wird. Eine fieberhafte Suche nach dem Absender beginnt. Sie wird Brendle bis an die Küsten Portugals, den Ort, an dem Willibald Klein und seine Frau einst Urlaub machten, führen – und ihm die Begriffe Schuld und Verantwortung in ganz neuer Weise vor Augen führen.

Horst Prosch legt mit Frankenruh seinen zweiten Roman bei ars vivendi vor: ein wunderbar melodischer erzählter Text, und alles, nur kein gewöhnlicher Regio-Krimi.  Autor Horst Prosch, 1964 geboren, lebt mit seiner Familie in Wolframs-Eschenbach. Er arbeitet als Bilanzbuchhalter, ist Mitglied im Kulturverein Speckdrumm e.V. und Initiator und Leiter mehrerer Lesereihen.
Bei ars vivendi erschien 2014 sein Kriminalroman „Blaue Bäume“. Mit „Süß klangen die Glocken nie“ aus der Anthologie
RauschGiftEnge l(ars vivendi, 2014) wurde er für den Friedrich-Glauser-Preis 2015 in der Sparte »Bester Kurzkrimi« nominiert.

„Frankenruh“, Kriminalroman von Horst Prosch (Wolframs-Eschenbach), Klappenbroschur, 376 Seiten, ISBN 978-3-86913-580-9, 14,90 Euro, ars vivendi verlag Cadolzburg

32 Buchstaben für ein selbstbestimmtes Leben

Den eigenen Weg entdecken

Das „Alphabet des selbstbestimmten Lebens“ von Anja Förster und Dr. Peter Kreuz ist ein Bilderbuch für Erwachsene. Eine Anstiftung zum selbstbestimmten Leben. Ein Mutmacher, ausgetrampelte Pfade zu verlassen und den eigenen Weg zu entdecken. Und eine Liebeserklärung an alle Menschen, die etwas bewegen wollen – in ihrem Leben und in ihrem Umfeld.
Förster und Kreuz beleuchten in ihrem neuen Buch anhand von 32 Buchstaben – von A bis Ü – die Prinzipien, die im Leben und bei der Arbeit den Unterschied machen. Illustriert mit wunderbaren Zeichnungen des Creative Designers Andros Link.
Im „Alphabet des selbstbestimmten Lebens“ steht zum Beispiel B für Bedeutsam. Viele Menschen wählen oft mehr statt bedeutsam. Bedeutsames entsteht aber nicht durch eine größere Menge von etwas, nicht durch höher, schneller, größer, stärker. Sondern durch die ehrliche Antwort auf die Frage: „Welche Dinge sind es wert, getan zu werden?“ Nur wenn etwas Bedeutung für uns hat, gehen wir an die Grenzen dessen, was möglich ist. Nur dann wagen wir Neues und entwickeln uns weiter, davon sind die beiden Managementvordenker zutiefst überzeugt.

Die Autoren Anja Förster und Dr. Peter Kreuzer

Die Autoren Anja Förster und Dr. Peter Kreuz

M steht für sie für Müll: Konsum-Müll, Bekanntschafts-Müll, News-Müll oder auch Nahrungsmüll. Förster und Kreuz empfehlen ihren Lesern auf einer „Not-to-do-Liste“ alles zu sammeln, was wertvolle Energie raubt. Denn unsere Entscheidung, was wir nicht tun, ist mindestens genauso wichtig wie die Entscheidung, was wir tun.
Dieser etwas andere Motivations-Ratgeber endet nicht bei Z, sondern mit Ü wie Über. Überzogen. Überdreht. Übertrieben. All dies sollte man nicht an sich heranlassen. Nichts kann „über“ sein, wenn es das eigene Ziel ist. In welcher Liga ein Mensch spielt, hängt davon ab, welche Ziele er sich setzt. Denn laue Ziele führen ins Mittelmaß. Und Mittelmaß ist lausig.
Ein alles, außer gewöhnliches Buch – und anders als alle vorherigen Titel von Förster und Kreuz. Und ein inspirierendes Geschenk sowohl für die treuen Fans wie auch für diejenigen, die noch kein Buch der bei-den Erfolgsautoren gelesen haben.
Anja Förster und Peter Kreuz gehören zu einer neuen Generation von Vordenkern für Wirtschaft und Manag-ment. Zu ihren Kunden zählen die Führungsetagen von SAP, BMW, Siemens und vielen anderen Unternehmen. Sie sind gefragte Berater, Referenten und erfolgreiche Buchautoren. „Alles, außer gewöhnlich“ wurde 2007 Wirtschaftsbuch des Jahres. Zuletzt erschienen „Hört auf zu arbeiten!“ (2013), „Nur Tote bleiben liegen“ (2014) und im Frühjahr 2015 „Macht, was ihr liebt!“
„Sie nehmen als Managementvordenker in Deutschland eine Schlüsselrolle ein“, schreibt der Focus über Anja Förster und Peter Kreuz. Mit ihren Publikationen und Vor-trägen reißen Förster und Kreuz Denkmauern ein und öffnen den Horizont für eine neue Art zu leben und zu arbeiten.
„Alphabet des selbstbestimmten Lebens“ von Text Anja Förster und Peter Kreuz,Illustrationen Andros Link, Originalausgabe gebunden, 68 Seiten, 22 x 1,5 x 30,4 cm, 15,90 Euro, ISBN 978-3981626230, Verlag Förster & Kreuz