„Wanderpapst“ begeistert vom Altmühltal-Panoramaweg

Serie „Manuel Andrack wandert mit …“ diesmal aus dem Naturpark

Andrack_Wandermagazin Früher war er der „Sidekick“ von Entertainer Harald Schmidt, heute hat er sich dem Wandern und der Berichterstattung darüber verschrieben: Manuel Andrack. Für die Artikelserie „Manuel Andrack wandert mit…“ in der Zeitschrift Wandermagazin ist er mit Machern der Outdoor-Branche unterwegs – dieses Mal im Naturpark Altmühltal.

Mit Werner Riehtmann, Geschäftsführer des Wanderschuherstellers LOWA aus dem bayerischen Jetzendorf, erwanderte sich Manuel Andrack ein Teilstück des Altmühltal-Panoramaweges. Und beide Wanderprofis waren begeistert von dem Qualitätsweg Wanderbares Deutschland, der in diesem Jahr sein zehnjähriges Bestehen feiert: „Warum war ich hier nicht schon früher unterwegs? Sagenhaft abwechslungsreich. Ganz prima!“, schwärmte Andrack nach der Tour und Werner Riethmann ergänzte: „Eine der schönsten Wanderetappen, die ich in Deutschland gelaufen bin.“ Alles über die Tour von Andrack und Riethmann auf dem Altmühltal-Panoramaweg kann man im Wandermagazin Nr. 184 nachlesen, das am 13. August 2015 erscheint.

Sommerabend im „Blaudereggla“

Wichtig ist die Nähe zu den Menschen

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In angenehmer Runde: Robert Knoll, Thomas Schülling, Katharina Klaus, Werner Falk, Ute Glotz und Ella Reichardt.

Die Bürgersprechstunde im Rathaus ist eine  von mehreren Gelegenheiten, seine Fragen und Probleme gegenüber dem Bürgermeister und den Stadträten vorbringen zu können. Ich habe mir von Beginn an vorgenommen, den Kontakt zu den Gunzenhäuser Bürgern ganz eng zu gestalten. Deshalb mein Gesprächsangebot „FalkTalk“ (alle acht Wochen). Zudem informiere ich in meinem „Falk-Report“ (falk-report.de) ständig über aktuelle und grundsätzlich bundes-, landes- und kommunalpolitische Themen.

Ich empfinde die Nähe zu den Menschen als etwas, das ich jeden Tag lebe und nicht nur in Vorwahlzeiten (CSU-Slogan von 2014:  „Näher am Menschen“). Offen sein für die Anliegen und Fragen der Bürger ist für mich ein Selbstverständliches und Allgegenwärtiges. Die bisher acht „FalkTalks“ waren stets angenehm. Manchmal waren es sieben Teilnehmer, oft an die zehn und einige Male sogar fünfzehn Freunde und Interessierte, die in geselliger Runde zusammensaßen. Mit geht es dabei um die Weitergabe von Informationen und darum, bei den Bürgern um Verständnis zu werben für die Beschlüsse des Stadtrats und das Agieren des Bürgermeisters.

Schön ist es, dass inzwischen das Projekt „Seepromenade“ auf den Weg gebracht wurde. Jetzt plant die Verwaltung aufgrund eines 12-Punkte-Katalogs, der identisch ist mit den Positionen der FDP im Wahlkampf, die konkreten Schritte. Die Stadtwerke haben eine E-Car-Tankstelle an der Oettinger Straße installiert. Auch damit ist eine FDP-Position aus dem Wahlkampf, für die E-Mobilität mehr zu tun,  zur Realität geworden. Es steht Gunzenhausen als touristisches Zentrum gut an, dieses Angebot machen zu können. Auch die Forderung, an ein Mehrgenerationenprojekt zu denken, nähert sich der Verwirklichung (Vorhaben in der Frankenmuther Straße, bisher Spielplatz).

Die FDP kann also zufrieden sein mit der bisherigen Stadtpolitik.

Die Begegnung mit den Menschen muss aber nicht immer einen politischen Gehalt haben. Kürzlich habe ich einen sehr angenehmen Abend mit einigen Schlungenhöfer Familien im „Blaudereggla“ von Thomas Schülling (Mitglied des Seniorenbeirats und aktiver Mann der neuen Nachbarschaftshilfe Gunzenhausen) erleben dürfen. Mit dabei war auch die Schlungenhöfer Ortssprecherin Ella Reichardt und die Nachbarn Claudia Schlegel, Robert und Hertha Knoll, Katharina Klaus, Ute und Harry Glotz. Bei einigen Gläsern Frankenwein haben wir uns bestens unterhalten und gut verstanden.

Werner Falk, Stadtrat der FDP

 

 

N-ERGIE unterstützt ehrenamtliches Engagement

Arbeitsgemeinschaft Mundart-Theater Franken e.V. erhält 2.500 Euro

Energie Pfofeld

Das Foto zeigt Kinder und Jugendliche der Theatergruppe Pfofeld mit Ulrich Pfänder, stellvertretender Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft Mundart-Theater Franken e.V. (links neben dem Spendenscheck) und Martin Horn, Kundenmanager bei der N-ERGIE (rechts neben dem Spendenscheck).

Im Rahmen ihrer Aktion „N-ERGIE für junge Menschen“ spendet die N-ERGIE Aktiengesellschaft 2015 insgesamt 40.000 Euro. Das Geld geht an Projekte, die sich ehrenamtlich für junge Menschen einsetzen, deren Fähigkeiten fördern und sich um die Allgemeinbildung des Nachwuchses kümmern. Die Wahl fiel unter anderem auf das Gesamtfränkische Jugendtheaterprojekt der Arbeitsgemeinschaft Mundart-Theater Franken e.V., das die N-ERGIE mit 2.500 Euro unterstützt.

Das Jugendtheaterprojekt bietet Jugendlichen im Alter von 14 bis 18 Jahren die Möglichkeit, sich intensiv mit Kulturarbeit zu beschäftigen. Ziel ist eine Theaterproduktion, bei der sich die Jugendlichen neben dem Schauspielern auch in der Organisation engagieren können. Professionelle Theaterpädagogen und Regisseure stehen den jungen Theatermachern dabei zur Seite. Die Idee zu dem Projekt entstand nach dem erfolgreichen Abschluss der 4. Gesamtfränkischen Kinder- und Jugendtheatertage 2014 in Pfofeld und aus der Theatergruppe Pfofeld. Die Arbeitsgemeinschaft Mundart-Theater Franken e.V. setzt sich für die Pflege der fränkischen Kultur und Sprache ein und richtet seit 2008 alle zwei Jahre ein Theaterfestival für Kinder- und Jugendgruppen aus dem gesamten fränkischen Raum aus.

Spendenaktion „N-ERGIE für junge Menschen“

Seit 2008 verzichtet die N-ERGIE Aktiengesellschaft auf Weihnachtsgeschenke für Kunden und Partner. Stattdessen unterstützt der regionale Energieversorger mit dem Gegenwert der Geschenke in Höhe von 40.000 Euro ehrenamtliche Projekte – seit 2014 speziell für junge Menschen. Bei der Auswahl wurden Projekte mit nachhaltiger Wirkung in Nürnberg und in der Region zu gleichen Teilen berücksichtigt. Ausgewählt wurden jeweils zehn Organisationen im Stadtgebiet Nürnberg und in der Region von einer ehrenamtlichen Jury, die sich auch aus Kunden der N-ERGIE zusammensetzt.

Zur Jury der Spendenaktion „N-ERGIE für junge Menschen“ zählten die N-ERGIE Kunden Dina Barbian, Gabriele Eckhardt, Evi Sippel, Maria Wendler und Paul Storz sowie Karl-Heinz Pöverlein, Mitglied des Vorstands der N-ERGIE, und Melanie Söllch, Leiterin der Unternehmenskommunikation der N-ERGIE.

Die N-ERGIE übernimmt auch über die Spendenaktion hinaus auf vielfältige Weise Verantwortung für die Gesellschaft. Weitere Informationen hierzu finden Interessierte im Internet unter www.n-ergie.de/verantwortung.

Großtagespflege – was ist das?

Eltern soll ein Großtagespflege-Angebot gemacht werden

Die Stadt Gunzenhausen will der ersten Großtagespflegeinrichtung im Landkreis möglicherweise geeignete Räume anbieten (ehemaliger Kindergarten in der Bühringerstraße). Aber was ist die Großtagespflege? Fachberaterin Karin Baumgärtner vom Jugendamt (Landratsamt) informierte kürzlich die Mitglieder des Gunzenhäuser Stadtrats. Vorausgegangen war eine Besichtigung einer solchen Einrichtung in Roth.

Werner Falk: Den Eltern mit einem flexiblen Angebot entgegenkommen.

Werner Falk: Den Eltern mit einem flexiblen Angebot entgegenkommen.

Das Kinderbildungs- und –betreuungsgesetz in Bayern ermöglicht die Betreuung von Kindern in Tagespflege.  Die Großtagespflege ist eine Form der Kindertagesbetreuuung (bis zu 14 Jahren) in einer überschaubar kleinen Gruppe. Dazu schließen sich zwei bis drei Tagespflegepersonen zusammen und betreuen gemeinsam sechs bis zehn Kinder (maximal 16). Die Tagesmütter müssen bei einer Einrichtung bis acht Kinder eine Qualifizierung von 160 Stunden nachweisen, sind es mehr als acht, dann muss eine pädagogische Fachkraft dabei sein. Hauptsächlich geht es darum, die Randzeiten abzudecken, die von den Eltern gewünscht werden (ab 6 Uhr, bis 20 Uhr). Sie werden ansatzweise in bestehenden Kitas schon angeboten, aber nicht generell).
Wie Karin Baumgärtner mitteilte, hat es im letzten Jahr im Landkreis 45 Betreuerinnen gegeben, zugleich 79 Betreuuungsverhältnisse. In Gunzenhausen haben sich zwei Tagesmütter gemeldet. Tendenziell ist die Bereitschaft, als Tagesmutter tätig zu werden, rückgängig. Das ist auch auch auf den bürokratischen Aufwand zurückzuführen, den viele Frauen scheuen.
Im Gunzenhäuser Stadtrat gab es zumeist negative Stimmen zur Großtagespflege. Sowohl CSU- wie SPD-Vertreter kritisierten das Angebot des Staats als „Kita light“ und monierten vor allem die gravierenden Unterschiede bei der Qualifikation der Betreuerinnen. Immerhin müssen Erzieherinnen eine fünfjährige Ausbildung absolvieren, um angestellt zu werden, für die Tagesmütter in der Großtagespflege aber reichen 160 (!) Stunden aus.
Die offen sichtliche Diskrepanz macht meiner Meinung nach deutlich, dass die Ausbildungszeit von fünf Jahren für Erzieherinnen zu lange ist. Früher haben dazu vier Jahre ausgereicht, vor Jahrzehnten war die Ausbildungszeit der „Kindergärtnerinnen“ noch kürzer. Inzwischen gibt es in einigen Bundesländern schon das Bemühen, die Erzieherinnen-Ausbildung wieder auf vier Jahre zu reduzieren. Hinter dem Festhalten an der langen Ausbildungszeit darf man auch die Lobby der Kindergartenträger vermuten, die in den ein Jahr tätigen Praktikantinnen billige Arbeitskräfte haben.
Generell finde ich ist es für eine Kulturnation wie Deutschland eine Schande, wie gering der Staat die hochqualifizierten Erzieherinnen bezahlt. Sie bekommen heute zwischen 2300 und 3900 Euro (brutto). Da lässt sich ausrechnen, was je nach steuerlicher Veranlagung netto bleibt. Die Erzieherinnen schneiden gegenüber anderen Berufsgruppen, die keine so hohe  Verantwortung für die Erziehung unserer Kinder in den ersten Lebensjahren haben, meist viel besser ab. Es ist traurig, aber wahr: In unserer Gesellschaft stehen Technikfreaks höher im Kurs als Erzieher.
Ob die Stadt eine Großtagespflege ermöglicht, indem sie die Räume im ehemaligen Kindergarten zur Verfügung stellt (nur für einen Teil der Räume erhält sie Miete), ist noch nicht entschieden. Die Fraktionen beraten noch darüber.
Für mich ist wichtig, dass den Eltern realistische Verweilzeiten in den Kindertagesstätten angeboten werden. Das kann in den vorhandenen Einrichtungen geschehen. Das wäre wohl die beste Lösung. Aber ob die alle so ein Angebot machen können, ist fraglich. Mich ärgern auch die unterschiedlichen „Bezahlsysteme“ , die für Erzieherinnen und Tagesmütter gelten, aber letztlich sollten wir doch den Eltern entgegen kommen, die auf eine solche Großtagespflege (mit flexiblen Zeiten) angewiesen sind, weil sie sonst Familie und Beruf nicht auf einen Nenner bringen können. Es geht ja auch um ein Angebot für Kinder bis zu 14 Jahren, es beschränkt sich nicht auf die U3-Kids oder die bis zu Sechsjährigen.
Werner Falk, Stadtrat der FDP

Europa-Pub-Quiz mit russischen Teilnehmern

Sie waren auf Einladung von Karl Feil im Landkreis

Das letzte Europa-Pub-Quiz im EHP war etwas ganz Besonderes. Neben deutschen Teilnehmern waren diesmal auch 25 russische Teilnehmer dabei – Mitglieder im Chor der Technischen Universität Moskau. Diese waren im Landkreis auf Einladung des Weißenburger Unternehmers Karl Feil, der auch den Kontakt zum EHP aufgenommen hatte.

Um die sprachlichen Distanzen zu überwinden, war das Quiz diesmal eine bunte Mischung aus Deutsch, Englisch und Russisch. Die Moskauer Gäste erfuhren dank der speziell ausgesuchten Fragen unter anderem etwas über die europäische Kulturgeschichte, etwas über die im EUROLINGUA-Museum gezeigte Sprachgeschichte Europas, etwas über die für den Mittelstand und die Bürger negativen Folgen moderner Freihandelsabkommen und etwas über weitverbreitete Falschaussagen über Griechenland. Dazu gab es entsprechende Empfehlungen für Bücher, die sowohl auf deutsch als auch auf englisch verfügbar sind.

Das EHP ermöglichte der Moskauer Gruppe zu einer reduzierten Gebühr teilzunehmen, und das Gewinnerteam spendete am Ende seinen Betrag für die Reisekasse der russischen Gäste. Der Moskauer Chor bedankte sich musikalisch. Auch die beiden Quiz-Master, EHP-Leiter Joachim Grzega und EHP-Botschafterin Bea Klüsener, verabschiedeten sich dieses Mal mit einem mehrsprachigen Lied von ihrem Publikum.

Gemeinsame Wege in der Bildung

Gründung der Arbeitskreise „Schule, Bildung und Sport“ / „Hochschule und Kultur“

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Gruppenfoto der Gründungsveranstaltung in Wolframs-Eschenbach

„Bildung ist das Zukunftsthema für unsere Region.“ Gemeinsam wollen die Kreisverbände der Christlich-Sozialen Union (CSU) Ansbach-Stadt, Ansbach-Land und Weißenburg-Gunzenhausen deshalb künftig ihre Kräfte in diesem Bereich der Bildungspolitik bündeln und wichtige Impulse für die Bildungspolitik setzen.

Dafür luden die Kreisvorsitzenden der drei Kreisverbände Jan Helmer vom CSU-Kreisverband Ansbach-Land, Andreas Schalk vom CSU-Kreisverband Ansbach-Stadt und der Abgeordnete im Bayerischen Landtag Manuel Westphal vom CSU-Kreisverband Weißenburg-Gunzenhausen zu einer gemeinsamen Auftaktveranstaltung ein, deren Ziel die gemeinsame Gründung der Arbeitskreise „Schule, Bildung und Sport“ und „Hochschule und Kultur“ war. In Referaten zu verschiedenen Definitionen und Sichtweisen von Bildung gingen Jan Helmer (Windsbach) als Informatiker, Professor Dr. Alfred Seiferlein (Ansbach) als Theologe, Johannes Stegmann (Herrieden) als Pädagoge und Manuel Westphal als Politiker auf den Begriff der Bildung ein und formulierten Folgerungen an gegenwärtiges Lehren und Lernen sowie daraus resultierende bildungspolitischen Schlüsse und Forderungen. Dabei gab der Landtagsabgeordnete einen Überblick über die derzeitigen bildungspolitischen Herausforderungen und bereits umgesetzte bildungspolitische Themen.

Um vor allem den regionalen bildungspolitischen Herausforderungen zu begegnen, Lösungen zu erarbeiten und zu diskutieren, wurde für die beiden Arbeitskreise, die künftig gemeinsam tagen, jeweils eine Vorstandschaft durch Wahl bestimmt. Einstimmige Wahlergebnisse fielen auf Professor Dr. Alfred Seiferlein (Ansbach), der den beiden Arbeitskreisen als Vorsitzender in Personalunion vorsteht. Ebenso einstimmig wählten die Mitglieder des Arbeitskreises „Schule, Bildung und Sport“ Johannes Stegmann (Herrieden) und Alexander Fitzner (Muhr am See) als stellvertretende Vorsitzende sowie Ingrid Pappler (Gunzenhausen), Maria Seitz (Wolframs-Eschenbach) und Alexander Höhn (Ellingen) als Beisitzer.

Im Arbeitskreis „Hochschule und Kultur“ entfielen einstimmige Ergebnisse auf die beiden stellvertretenden Vorsitzenden Manuel Westphal (Meinheim) und Michael Garkisch (Ansbach). Als Beisitzer in diesem Arbeitskreis fungieren künftig Fritz Vogt (Weidenbach), Alexander Höhn (Ellingen)und Alexander Fitzner (Muhr am See). Ebenfalls füllen das Amt des Kassiers Oliver Reinhardt (Ansbach) und das Schriftführeramt Florian Stern (Weihenzell) in Personalunion für beide Arbeitskreise aus.

Die Mitglieder beider Arbeitskreise sprachen sich in einer gemeinsamen Resolution für „Bildung als Querschnittsaufgabe“ und den „weiteren Ausbau des Bildungsangebotes“ aus. Ebenso solle das „Angebot an Bildungsstruktur und –inhalt an individueller Neigung und Potential“ orientiert sein sowie eine „möglichst barrierefreie Teilhabe an Bildung“ möglich sein. Unter der besonderen Betonung des „regionalen Bildungsbedürfnisses“ soll der „Zugang zu Bildung für alle“ möglich sein.

Triathlon der Bürgermeister

Erste Veranstaltung dieser Art war in Dinkelsbühl

Sieger Auer aus

Sieger Rainer Auer aus Stephanskirchen

Die erste „Bayerische Triathlon-Meisterschaften der Bayerischen Bürgermeister“ in Dinkelsbühl hat bei den Frauen die Apfeltracher Bürgermeisterin Karin Schmalholz gewonnen. Sie absolvierte die drei Disziplinen Schwimmen (500 Meter), Radfahren 820 Kilometer) und Laufen (fünf Kilometer) in 1:52:10 Stunden, war aber auch nur die einzige Frau im Feld.
Bei den Herren siegte Rainer Auer aus Stephanskirchen in 1:12:38 Stunden.

Auf den weiteren Plätzen rangierten:

2. Bernhard Kisch aus Bad Windsheim in 1:14:01 Stunden
3. Lothar Müller aus Markt Plößberg in 1:16:28
4. Dr. Christoph Hammer aus Dinkelsbühl in 1:23:08 Stunden
5. Michael Freudenberger (2. Bürgermeister) aus Güntersleben in 1:27:39 Stunden
6. Michael Sommer aus Wilburgstetten in 1:28:46 Stunden
7. Bernd Fricke (2. Bürgermeister) aus Stegaurach in 1:29:27 Stunden
8. Robert Pötzsch aus Waldkraiburg in 1:33:30 Stunden
9. Dr. Harald Fichtner aus Hof in 1:33:38 Stunden
10. Andreas Meer aus Böhen in 1:36:04 Stunden
11. Stefan Güntner aus Kitzingen in 1:36:05 Stunden
12. Karl Breitenbücher (3. Bürgermeister) aus Bad Neustadt /Saale in 1:36:49
13. Andreas Horsche aus Furth/Landshut in 1:39:09
14. Wolfgang Möhrlein aus Litzendorf in 1:39:15
15. Arno Nunn aus Oberammergau in 1:43:05
16. Michael Baumann aus Hösbach in 1:43:26
17. Martin Bormann aus Attenkirchen in 1:44:06
18. Jonas Merzbacher aus Gundelsheim in 1:44:16
19. Matthias Seitz aus Windsbach in 1:45:07
20. Thomas Kamm aus Siegsdorf in 1:46:03
21. Sebastian Hopfensberger (2. Bürgermeister) aus Pentling in 1:46:52
22. Stefan Danninger aus Kleinheubach in 1:48:09
23. Rudolf Müller aus Ruderting in 1:49:07
24.Carsten Joneitis aus Oberhaid in 1:51:17
25. Günter Lenz (3. Bürgermeisterin) aus Vaterstetten in 1:51:28
26. Harald Zipfel aus Neuried in 1:53:09
27. Uwe Reissmann aus Lichtenau in 1:53:34
28. Johannes Ruf aus Tussenhausen in 1:54: 26
29. Peter Pfister aus Waigolshausen in 1:55:23
30. Alfons Brandl aus Herrieden in 1:59:26
31. Werner Leibrich aus Wittelshofen in 2:06:04
32. Jakob Hartl aus Nandlstadt in 2:17.12
33. Hans Eichinger aus Wang in 2:22:12

Kein Disneyland auf der Altmühlaue

Für qualitätvolle Gestaltung des westlichen Stadtquartiers

Erklärung von Werner Falk (FDP) zum Antrag der Grünen „Bürgerentscheid zu Hochwasserschutz“ anlässlich der Stadtratssitzung am 30. Juli:

Den ersten Plänen des Wasserwirtschaftsamts Ansbach zum Hochwasserschutz in Gunzenhausen bin ich reserviert, ja ablehnend gegenübergestanden. Ich habe daher auch mit fünf anderen Kollegen ursprünglich gegen das Projekt gestimmt, weil ich in der Sorge war, die westliche Stadtansicht, also die Altmühlpromenade, könnte verunstaltet werden.
Ich bin aber nach der Vorstellung der Planungsgedanken für die Altmühlaue durch das Nürnberger „Team 4“ zu einem Neubewertung des Hochwasserschutzes und der Freiflächengestaltung gekommen. Ich sehe den technischen Hochwasserschutz mehr als ein Mittel zum Zweck. Und der heißt für mich: Wir können mit 50prozentiger staatlicher Förderung das westliche Stadtquartier von Gunzenhausen landschaftsarchitektonisch aufwerten und qualitätvoll gestalten und wir müssen nicht befürchten, dass die Altmühlaue zu einem „Disneyland“ verkitscht wird.
Inzwischen sind die Dinge auf den Weg gebracht. Nach der Stadtratsentscheidung von 19:6 ist das Verfahren schnell angelaufen. Es ist inzwischen die Planung für die Freiflächengestaltung der Altmühlaue an das Nürnberger Planungsbüro „Team 4“ vergeben worden. Die erste Phase der Bürgerbeteiligung mit Entgegennahme der Planungsvorstellungen seitens der Gunzenhäuser Bürger liegt unter uns. Jetzt gehen die Architekten ans Werk.
Wir leben in einer repräsentativen Demokratie und das bedeutet, dass die gewählten Vertreter der Stadt zu entscheiden haben, auch in Fällen, die in der Bevölkerung umstritten sind. Auch wenn es in der Bürgerversammlung kritische Stimmen ausgerechnet von den Anliegern gegeben hat, die eigentlich den größten Nutzen von einem Hochwasserschutz haben, sehe ich keine „Widerstandsmauer“ in der Bevölkerung.
Ich bin fest überzeugt, ein Bürgerentscheid würde den Stadtrat in seinem Vorgehen bestätigen, wenn er denn das notwendige Quorum von 25 Prozent überhaupt erreicht. Die 50000 Euro können wir uns also sparen.

Auf der Friedensfahrt nach Oradour-sur-Glane

Die Gruppe aus Mittelfranken macht auch Station in Isle

Isletour2Unter der Leitung ihres Lehrers Christian Jechnerer machen 20 Schülerinnen und Schüler der Oberstufe des Albert-Schweitzer-Gymnasiums Erlangen und weitere 14 ältere Limousin-Begeisterte eine Friedensradfahrt nach Limoges und Oradour-sur-Glane. Die rund 1400 Kilometer legen sie vom 17. Juli bis 1. August in elf Etappen zurück. Begleitet von zehn Radlern aus Isle macht die Gruppe auf dem Rückweg von Oradour Halt in Gunzenhausens Partnerstadt, wo der zuständige Zweite Bürgermeister Pascal Theillet, einer der Gründer dieser „Jumelage“ und großer Förderer dieser Beziehung, die Friedensfahrer empfangen wird, assistiert von Stadträten und Mitgliedern des Partnerschaftskomitees. Auf dem Programm stehen natürlich ein Erinnerungsfoto vor dem Rathaus, eine dem Anlass und dem Rahmen dieser Fahrt entsprechende Rede und natürlich ein gemeinsames Diner. Danach geht es weiter nach Limoges ins Quartier.
Dieser anfangs eigentlich nicht vorgesehene Halt kam auf Initiative des ehemaligen Bezirksrates, Limousin-Freundes der ersten Stunde und eingefleischten Radfahrers, Fritz Körber (Schwaig), und des Gründungsvorsitzenden des hiesigen Partnerschaftskomités bzw Freuendeskreises, Günter Dischinger, zustande. Beide besuchten während einer Limousinreise im Frühjahr Isle und trafen mit ihrem Vorschlag zu dieser „Episode“ bei Pascal Theillet auf offene Ohren und tatkräftiges Interesse. Auf dem Weg von Erlangen nach Limoges begleitet die Radler auch eine Grußadresse fränkischer Politiker, die mit der französischen Region Kontakt haben, darunter des Gunzenhäuser Bürgermeisters Karl-Heinz Fitz.

„Spielzeug des Jahres 2015“ gekürt

Werkbank von Smoby Toys gewinnt in der Kategorie „Alles fürs Kinderherz“

Zum 14. Mal wurde von der Zeitschrift „familie & co“ und dem Deutschen Verband der Spielwarenindustrie die Auszeichnung „Das Goldene Schaukelpferd“ für besonders kindgerechtes und originelles Spielzeug vergeben. Sieger der Kategorie „Alles fürs Kinderherz“ ist die Black+Decker Werkbank von Smoby Toys.Black und Decker

Die Fachjury konnte für die Beurteilung der Spielzeugneuheiten die nach eigenen Worten „kritischsten Experten“ gewinnen: Eltern und Kinder. Die große und stabile Smoby Kinderwerkbank sieht aus wie die große Werkbank von Papa. Liebevolle Details, realistische Materialstrukturen und eine Fülle an Zubehör machen das Spielzeug zum Star im Kinderzimmer. Als besondere Zugabe wird es eine Lern-App geben, die spielerisch die verschiedenen Werkzeuge und ihre Funktionen erklärt. Erhältlich ist die neue Werkbank im Spielwarenhandel ab September 2015 zum Preis von ca. 59,95 Euro.

Felix Stork, Corporate Marketing Director der Simba Dickie Group, freut sich, dass nach der Nominierung von gleich vier Spielzeugen der international aktiven Firmengruppe nun Smoby Toys zusätzlich zum Kategoriesieger gekürt wurde. „Eltern sind Experten bei der Auswahl von Kinderspielzeug für die Kleinsten. Sie wissen am besten, womit ihre Kinder am liebsten spielen und worauf sie selbst beim Kauf achten müssen. Wir freuen uns sehr über die Wahl für Smoby Toys, unseren französischen Spezialisten für Rollenspielzeug. Unser Kreativteam entwickelt seine Ideen mit sehr viel Liebe zum Detail. Das garantiert grenzenlosen Spielwert für die Kids. Die Spielzeuge werden in höchster Qualität in unseren eigenen Werken in Frankreich hergestellt.“

Es nominierten sich für die begehrte Auszeichnung vorab vier Spielzeuge der Simba Dickie Group sowie eine Märklin Modelleisenbahn für den Nachwuchs. Nominiert in der Kategorie „Für die Kleinsten“ wurden der BIG-Rider und der Bubble Go von Smoby Toys. „Für Künstler und Baumeister“ gab es eine Nominierung für den Heros Constructor Bagger und für „Spiel und Technik“ in Kategorie 2 wurde Märklin mit der Premium-Startpackung „My World“ nominiert. Die batteriebetriebenen Züge mit Fernbedienungen sorgen bei Kindern ab drei Jahren für authentisches Spielvergnügen.

Über die Simba Dickie Group: Die weltweit erfolgreiche SIMBA DICKIE GROUP wurde am 1. Mai 1982 von Fritz Sieber und seinem Sohn Michael gegründet und gehört heute zu den Top Five im Spielwarenmarkt. Im Jahr 2014 erzielte die Firmengruppe mit 3.050 Mitarbeitern einen Umsatz von 602 Millionen Euro.