Archiv: Falk-report

„Wie der Hund so der Mensch“

Geschichten vom alltäglichen Wahnsinn in der Provinz

Für Journalist Armin Gareis, 60, sind Hunde die besseren Menschen. Für den Revierjäger Heiner Sauer hingegen sind sie Feinde bis zum Tod – ihrem und seinem eigenen. Unkonventionell und dabei hart an der Grenze der Legalität bereinigt Armin seine Probleme mit dem schießfreudigen Jäger ebenso wie mit nachbarlichen Vandalen, einem ungebührlich erigierten Lehrer und dealenden Abiturienten. »Das ist aber doch Selbstjustiz«, sagt seine Freundin. »Na und?«, sagt Armin. »Wenn du hier auf dem Land wegen jeder Geschichte zum Gesetz rennst, dann findest du dichschnell als Querulant in der Geschlossenen wieder und
bleibst dort bis du verschimmelst.« Allerdings gibt es auch jemanden, der eine Rechnung mitArmin offen hat.Und es gibt die Tierärztin Doris, 35, mit den engen weißen Jeans …

Zum Autoren: Jeff Röckelein, Jahrgang, 1945, wuchs im Frankenwald auf. Er arbeitete als Tankwart, Gerichtsreporter, Zeitsoldat, Lektor, unterrichtete Deutsch für Ausländer und war Dozent für Economic Terminology und Regional Studies an einer privaten Hochschule in Stuttgart. Heute lebt er als freier Autor bei Sigmaringen auf der Schwäbischen Alb. Sein Kurzkrimi „Ja verreck“ wurde 2013 als Siegergeschichte der Juryim Wettbewerb um den 2.Fränkischen Krimipreis ausgezeichnet.

Jeff Röckelein: „Arme Hunde“,Klappenbroschur,
200 Seiten, ISBN 978-3-86913-427-7,  14,90  Euro, eBook: 978-3-86913-449-9,  9,99 Euro,
ars vivendi verlag GmbH & Co. KG.

 

Absberger Bürgermeister hat Versprechen eingelöst

Schnuppertag von Helmut Schmaußer im Kindergarten

Absberg KiGaWie er es bei seinem Amtsantritt angekündigt hat, verbrachte der neue Absberger Bürgermeister Helmut Schmaußer einen Tag in „seinem“ Kindergarten Seepferdchen. Es wollte durch diese Aktion einen kleinen Einblick in die Kindergartenarbeit gewinnen. Frühmorgens war er schon zur Stelle um die eintreffenden Kinder zu begrüßen. Während mache Schüchterne noch etwas zurückhaltend waren, wurde er von den Mutigeren während der Freispielzeit gleich als Spielpartner angenommen. In der Kindergartengruppe konnte er zusehen, wie einige Kinder halfen, das gesunde Frühstück für alle vorzubereiten. Beim Brotzeitmachen war er natürlich auch dabei. In der Kleinkindgruppe half er tatkräftig beim Anziehen der Kinder. Groß war die Freude, als jedes Kind zum Abschied eine Packung Straßenmalkreiden bekam. Von den Kindern und vom Personal wurde er eingeladen, mal wieder einen Tag bei Ihnen zu verbringen.

Nun gibt es die „Echt Brombachseer Kirschtorte“

Endlich gibt es auch im Konditorbereich die regionale Alternative

„Natürlich gibt es große und bekannte Namen im Torten- und Kuchengeschäft oder auch Klassiker wie z.B. die Sachertorte oder die Linzer Schnitte. Aber es war schon immer für uns im Brombachseer Kirschenland eine Herausforderung, die heimischen Kirschen in unseren Produkten zu integrieren. Mit den geschmacklich hervorragenden alten Kirschsorten und den Qualitätsansprüchen von „Echt Brombachseer“ wurde uns dazu eine Steilvorlage geliefert, die sich nun als „Brombachseer Kirschtorte“ in unserem Kirschtorte 2 3008x2000 Kirschtorte1 3008x2000Tortensortiment ausgezeichnet abhebt,“ berichtet mit berechtigtem Stolz Bäckermeister Alexander Herzog anlässlich der Vorstellung des lange erprobten und nun neu kreierten Regionalprodukts.
Im Brombachseer Kirschenland wächst damit die Zahl der mit eigenen Qualitätskriterien hergestellten Spezialitäten der „Echt Brombachseer“-Produktlinie. Nach dem BergKirsch und dem – allerdings mit Brombachseer Äpfeln hergestellten – „Fünfbronner Boskoop“ stellt die „Echt Brombachseer Kirschtorte“ bereits das dritte Produkt dieser Linie dar. Und weitere befinden sich in Vorbereitung oder längerfristiger Planung. „Da wächst etwas heran, was zusammengehört,“ ist sich Dieter Popp von der FUTOUR Regionalberatung aus Haundorf sicher. Denn wie auch bei den beiden ersten Produkten, werden auch bei der Brombachseer Kirschtorte für alle Geschmack bildenden Komponenten ausschließlich Qualitätsprodukte aus dem Brombachseer Land verwendet. Und dies wird die „Brombachseer Kirschtorte“ künftig auch von anderen Kirschtorten unterscheiden. Denn nur wenn Brombachsee drin ist, darf sich die Torte auch „Brombachseer Kirschtorte“ nennen.“.

Mit der „Brombachseer Kirschtorte“ wird eine weitere Möglichkeit eröffnet, den alten Kirschsorten – mit ihren die Landschaft so prägenden Hochstämmen und Streuobstwiesen – eine neue Verwertungsmöglichkeit zuzuführen. Denn nur, wenn diese alten Kirschsorten mit ihrem unverwechselbaren und einzigartigen Aroma wieder stärker nachgefragt werden, können wir uns auch in Jahrzehnten noch an den wunderschönen Kirschenblüten oder Landschaftseindrücken dieser besonderen Kulturlandschaft erfreuen. Und genau dies ist auch das Anliegen von Bäckermeister Alexander Herzog, dessen Stammsitz Absberg ja auch mitten im Brombachseer Kirschenland liegt. Daher ist es auch nachvollziehbar und folgerichtig, dass für die „Brombachseer Kirschtorte“ nur Brombachseer Kirschen als passierte Kirschen für die Kirschsahne, als entsteinte Kirschen für die Füllung und Brombachseer Kirschwasser für die Kirschwassersahne verwendet werden. Die intensive Rotfärbung und der voll aromatische Geschmack der Kirschsahne markiert dabei den Unterschied der „Brombachseer Kirschtorte“ zu anderen Kirschtorten. Und für diese Farbe und den Geschmack sind alleine die Kirschen verantwortlich. In der „Brombachseer Kirschtorte“ werden weder Farbstoffe zugegeben, noch Konservierungsmittel bzw. künstliche Aromen verwendet. „Die Brombachseer Kirschtorte“ ist Natur pur, genau so wie das Brombachseer Kirschenland mit seinen hervorragenden Produkten“, ist sich Alexander Herzog sicher.
Mit der „Brombachseer Kirschtorte“ unter dem Markenzeichen „Echt Brombachseer“ steht der Region um den Brombachsee und dem Fränkischen Seenland insgesamt ein weiteres Profilierungsprodukt zur Verfügung. Und um den Schutz dieses Namens auch für den Brombachsee abzusichern, wurde die „Brombachseer Kirschtorte“ beim Deutschen Patent- und Markenamt (DPMA) angemeldet. Denn mit dem Namen dieser Torte soll auch das Image der Region weiter geschärft und als Synonym für hervorragende Produkte und kulinarische Erlebnisse verbunden werden. Daher ist es auch von großer Bedeutung, dass die „Brombachseer Kirschtorte“ rechtzeitig zu Beginn der neuen Kirschernte vorgestellt werden konnte. Erstmalig kann sie ab dem 1. Juli-Wochenende in allen Filialen des Cafe Herzog sowie beim KirschHoffest im Kirschen-Cafe des Hofs Nr 5 in Kalbensteinberg am 6.Juli probiert werden (das KirschHoffest findet am 5. und 6.Juli in Großweingarten und Kalbensteinberg statt). Ansonsten ist sie überall erhältlich, wo die Qualitätskriterien „Echt Brombachseer“ erfüllt werden und sich in der Kirschtorte auch nur Brombachseer Kirschen bzw. Kirschprodukte befinden!

Wie lange will man sich das noch gefallen lassen?

FDP verlangt Konsequenzen aus dem neuesten BND-Skandal

Nach dem weiteren BND-Skandal, dass ein Mitarbeiter BND Informationen an einen amerikanischen Geheimdienst verkauft hat, muss es ganz grundsätzliche Konsequenzen geben.  Das verlangt die frühere Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger. Der“Falk-Report“-Herausgeber schließt sich der Forderung vollinhaltlich an. Wörtlich sagt er: „Ich stelle die Existenz unserer Dienste in Frage. Die Häufigkeit der „Pannen“ und Skandale führt mich zur Feststellung, dass Bundesnachrichtendienst, der Militärische Abschirmdienst und auch der Verfassungsschutz als selbständige Einrichtungen abzuschaffen sind. Ihre Tätigkeit ist im verkleinerten Umfang den jeweiligen Ministerien als Stabsabteilung zuzuordnen.“

Sabine Leutheusser-

Sabine Leutheusser-Schnarrenberger mit Alex Kohler, Adolf Mödl, Günther Hagenheimer und Uli Rauscher (von links) beim 2013er Neujahrsempfang der FDP in Gunzenhausen.

Sabine Leutheusser-Schnarrenberger mit Alex Kohler, Adolf Mödl, Günther Hagenheimer und Uli Rauscher (von links) beim 2013er Neujahrsempfang der FDP in Gunzenhausen.

Schnarrenberger erklärt: Es ist nicht nur hilflos, sondern eine unverantwortliche Verharmlosung, sich auf das Flehen nach Aufklärung an die amerikanische Regierung und Institutionen zu beschränken und darauf zu hoffen, dass die Bürger und die Medien schnell wieder vergessen werden. Die Amerikanische Regierung nimmt bewusst eine dauerhafte, tiefgehende Beschädigung der deutsch-amerikanischen Beziehungen in Kauf. Diese ist längst eingetreten.
In dieser Situation ist ein Cyberdialog eine absolute Farce. Die Bundesregierung macht sich lächerlich. Die Bundesregierung muss deshalb sofort diese Alibi Veranstaltung abbrechen. Genauso sind jetzt endlich alle Übereinkommen mit den USA, die den Datenaustausch zum Inhalt haben auszusetzen. Die Bundesregierung muss sofort bei der EU -Kommission die Aussetzung der PNR und Swift Abkommen beantragen. Die TTIP – Verhandlungen sind zu unterbrechen, denn es gibt dafür keinerlei Vertrauensbasis mehr.

Jetzt muss die Bundesregierung endlich handeln. Personelle Konsequenzen werden folgen müssen.

Kirschen-Marketing erhält neue Plattform

Genossenschaft „Echt Brombachseer“ gegründet

Nach langer Vorbereitungszeit wurde in Absberg nunmehr offiziell die kleine Genossenschaft „Echt Brombachseer eG“ gegründet, die sich zum Ziel gesetzt hat, das Marketing für die Brombachseer Kirschen auf eine professionelle Plattform zu heben. Die Region am Brombachsee soll neben den anderen landschaftlichen und kulturellen Vorzügen auch fest mit dem Kirschenanbau und dessen unverwechselbaren Veredelungsprodukten verbunden werden.
Zu diesem Zweck haben der Obst- und Gartenbauverein Großweingarten, der Obst- und Gartenbauverein Kalbensteinberg und Umgebung, der Heimat- und Verkehrsverein Absberg, der Touristikverband

Vorsitzender Fritz Walter (links) mit Spalts Bürgermeister Udo Weingart, dem Absberger Bürgermeister Helmut Schmaußer und Otto Ringler aus Großweingarten.

Vorsitzender Fritz Walter (links) mit Spalts Bürgermeister Udo Weingart, dem Absberger Bürgermeister Helmut Schmaußer und Otto Ringer aus Großweingarten.

Sonnenseite Brombachsee und die Stadt Spalt sowie die Marktgemeinde Absberg die Genossenschaft gegründet und Fritz Walter (Absberg) als Vorsitzenden sowie Otto Ringer (Großweingarten) als weiteres Vorstandsmitglied gewählt. Zum Bevollmächtigten der Generalversammlung ist Helmut Schmaußer (1.Bürgermeister der Marktgemeinde Absberg gewählt worden).
Als erster Schritt wurde der Schutz der Marke „Echt Brombachseer“ beim Deutschen Patent- und Markenamt eingeleitet. Die Genossenschaft will mit dieser bereits seit einem Jahr in der Region präsenten Wort-Bild-Marke einen wirksamen Beitrag leisten, damit das „Brombachseer Kirschenland“ dauerhaft ein wiedererkennbares Gesicht erhält, erläuterte der neu gewählte Vorsitzende Fritz Walter. Denn nur dann, wenn dieses Markenbild den Besuchern am Brombachsee kontinuierlich begegnet und wenn es auch zahlreiche Qualitätsprodukte schmückt, werden bei Konsumenten, Tages- und Urlaubsgästen die Kirschen konsequent mit dem Brombachsee und seiner Kirschenregion verbunden.
Um das unverwechselbare Aroma der Brombachseer Kirschen wieder stärker in das Bewusstsein der Verbraucher und Gäste zu heben, werden der Kirschenanbau wie auch die Weiterverarbeitung der Kirschen mit spezifischen Qualitätskriterien unterlegt. Denn wer ein Produkt mit dem Markenbild „Echt Brombachseer“ kauft, der soll auch die Gewissheit erhalten, dass sich darin ausschließlich Brombachseer Herkunft und Qualität befinden, erläutert Vorstandsmitglied Otto Ringer diesen sehr konsequenten Weg des Produktmarketings. So gibt es bereits Echt-Brombachseer-Qualitätskriterien für den Obstanbau, für den BergKirsch (den aus Brombachseer Kirschen erzeugten Kirsch-Sherry), für Kirsch-Sirup, für Brombachseer Most, für die neue Brombachseer Kirschtorte und für Kirschblüten-Honig. Weitere Kriterien für Einmach-Kirschen, für Trockenkirschen, für Kirsch-Aufstriche sowie noch in der Entwicklung befindliche Produkte werden folgen. Mit all diesen Produktinnovationen, welche die neue Genossenschaft aktiv befördern möchte, soll die Wertschöpfung aus den heimischen Kirschen erhöht und damit die Motivation ausgelöst werden, auch die alten Kirsch-Hochstämme mit ihrem das Landschaftsbild prägenden Charakter dauerhaft zu pflegen und damit für die Zukunft – auch als touristisches Kapital – zu erhalten. Otto Ringer als Vorsitzender des Touristikverbands Sonnenseite Brombachsee sieht gerade darin auch die Begründung, warum der neuen Kirschen-Genossenschaft auch Heimat- und Tourismusvereine angehören.
Für die Kommunen stellt die Genossenschaft „Echt Brombachseer eG“ eine wichtige Unterstützung in der Profilierung der Region über die regionalen Früchte dar. „Wir haben einzigartige Produkte, die wir nur besser in das Bewusstsein zurückholen müssen. Andere Regionen bemühen sich kostenaufwendig um Neukreationen und Kunstbegriffe, um ein eigenständiges Profil zu erhalten. Wir haben es, müssen es aber dafür auch nutzen und dies dann professionell angehen,“ ist sich Helmut Schmaußer als Bevollmächtigter der Genossenschaft sicher. Daher war es auch folgerichtig, dass sich sowohl Spalt wie auch der Markt Absberg an diesem zukunftsfähigen Projekt aktiv beteiligt haben.
Mit Präsenz auf Märkten wie dem SeenLandMarkt auf der Badehalbinsel oder dem Kirchweihmarkt in Spielberg, auf Messen wie der Consumenta oder Weihnachtsmärkten wie in Spalt sollen die „Markenprodukte Echt Brombachseer“ angeboten und für die Region geworben werden. Die Gäste sollen die Markenprodukte auch überall rund um den Brombachsee erwerben können, um ein Stück „Echt Brombachseer“ mit nach Hause zu nehmen und sich damit an das Wiederkommen erinnern. Und natürlich wird sich „Echt Brombachseer“ künftig auch an der Ausgestaltung und Realisierung des „KirschHofFest“ beteiligen, das durch die beiden Kommunen organisiert wurde und erstmalig an diesem Wochenende 5. und 6. Juli in Großweingarten und Kalbensteinberg stattfindet. Auch dort werden schon Produkte der Marke „Echt Brombachseer“ zu finden und zu verkosten sein.

Nähere Auskünfte über: Dieter Popp, Echt Brombachseer eG,
Kalbensteinberg 122, 91720 Absberg, Tel. 09837-975708; Fax: 09837-975709
info@echtbrombachseer.de;  www.echtbrombachseer.de

 

Sommerfest der liberalen Familie

Gastgeber war in Weißenburg FDP-Stadtrat Alexander Kohler

Es sind nicht nur die politischen Grundsätze, die die Menschen verbinden, auch das menschliche Verständnis untereinander sollte stimmen, die „Chemie“ stimmen, wie man so sagt.

FalkkohlerEs war daher eine wunderbare Idee des neuen Weißenburger FDP-Stadtrats Alexander Kohler, die liberalen Freunde zu einem Sommerfest in seinem großen Weißenburger Garten einzuladen. An die 20 Freunde waren der Einladung gefolgt. Sie durften sich an einem ausgezeichneten Büfett erfreuen, das von der Familie des liberalen Stadtratskandidaten Kamil Sönmez zubereitet worden war. Alex und seine Frau, die Tochter Marie und Sohn Benedikt waren sehr angenehme und großzügige Gastgeber. Etliche Gäste steuerten mit ihren „Sachspenden“ dazu bei, dass das Sommerfest eine rundum schöne Sache werden konnte.

Wohl alle erkannten angesichts der lockeren und zwanglosen Atmosphäre, den netten und kameradschaftlichen Gesprächen, dass der gute persönliche Kontakt unter den Mitgliedern sehr wichtig ist. In der Vergangenheit ist diesem Aspekt zu wenig Aufmerksamkeit geschenkt worden. Deswegen kann es nicht schaden, wenn sich die liberale Familie künftig ein- oder zweimal im Jahr auf geselliger Ebene trifft.

Die beiden Stadträte aus Weißenburg und Gunzenhausen, Alexander Kohler (rechts) und Werner Falk, haben untereinander zu einer guten Gesprächskultur gefunden und vereinbart, dass der Gedankenaustauscht kontinuierlich erfolgt. Demnächst wird eine Gruppe von Weißenburger Mitgliedern eine Informationsfahrt nach Gunzenhausen unternehmen, um die Stadt näher kennen zu lernen. Im Umkehrschluss soll dieses Informationsangebot auch in Weißenburg  erfolgen.

 

 

Wer will Fränkische Seenlandkönigin werden?

Bis 31. Juli sind noch Bewerbungen möglich

Der Tourismusverband Fränkisches Seenland sucht erstmals die „Seenlandkönigin“, also eine junge sympathische Frau mit Persönlichkeit zwischen 18 und 30 Jahren, die als Markenbotschafterin in ihrer zweijährigen Amtszeit das Fränkische Seenland präsentieren möchte. Die Teilnahme an Tourismusmessen, tolle Fotoshootings und viele weitere spannende Aufgaben erwarten sie.

Geschäftsführer Hans-Dieter Niederprüm beschreibt die Anforderungen: „Du hast eine fröhliche Ausstrahlung und überzeugst mit Deiner guten Ausdrucksweise. Du bist selbstständig, sportbegeistert, motiviert und zuverlässig, hast außerdem Spaß am Umgang mit Menschen und besitzt die Fähigkeit, andere zu begeistern.“ Verbundenheit zum Fränkischen Seenland ist genauso erwünscht wie Interesse am Tourismus und daran, die Heimat authentisch zu repräsentieren. Die Ausschreibung endet am 31.07.2014

Die Teilnahmebedingungen:

Du kommst aus dem Fränkischen Seenland bzw. hast hier Deinen Erstwohnsitz.
Du bist zwischen 18 und 30 Jahren alt.
Du bist flexibel, spontan und charmant, legst Wert auf Dein Äußeres und Dein Auftreten.
Du bist damit einverstanden, dass Deine Fotos und Dein Name vom Fränkischen Seenland für Werbezwecke verwendet werden.

Das erwartet dich:

Die „Top 3“ nehmen an einer Schulung über das Fränkische Seenland und dessen Markenkernwerte teil.
Feierlicher Krönungsball auf der MS Brombachsee.
Als Fränkische Seenlandkönigin verbringst Du Deine zweijährige „Amtszeit“ mit spannenden Aufgaben und Terminen, z.B. mit Messebesuchen und Auftritten in ganz Deutschland. Neue Kontakte und viel Spaß stets inklusive!

Ablauf:

Alle Bewerbungen, die bis spätestens 31. Juli 2014 eingegangen sind, werden genau geprüft; eine Vorauswahl wird getroffen.
Alle Kandidatinnen, die es in die zweite Runde geschafft haben, werden persönlich benachrichtigt.
Per Online-Abstimmung auf der Homepage des Fränkischen Seenlands und auf Facebook werden die drei Finalistinnen ausgewählt.
Als Vorbereitung auf die große Abschlussgala nehmen die Finalistinnen an einer Schulung teil.
Bei der großen Abschlussgala am 24.10.214 auf der MS Brombachsee wird die 1. Fränkische Seenlandkönigin durch Jury und Gala-Gäste gewählt.

 

Altmühlsee-Festspiele vom 25. Juni bis 16. August

Neuer Intendant ist Christian A. Schnell

„Voller Vorfreude dürfen mein Team und ich Ihnen den Spielplan für den Sommer 2014 vorlegen.
Der anerkannt hohe Standard der Freilichtspiele in den letzten 10 Jahren konnte nur durch die Mithilfe aller Beteiligten auf und hinter der Bühne erreicht werden.“ Das schreibt Schnell in seiner Einladung zur diesjährigen Festspielsaison.

Festspiele 2014 3872x2592Bei allen Verantwortlichen der Gemeinde Muhr am See und des Freundeskreises fand die Festspielidee stets engagierte Unterstützung. Nur durch bürgerschaftlich getragenes Engagement konnte dieses kulturelle Kleinod in Franken entstehen und gedeihen.

Am meisten freut den Intendanten und sein Team, dass das Publikum diesen Festspielen im Fränkischen Seenland immer die Treue gehalten hat, denn sonst wäre dieser Erfolg nicht möglich gewesen.

Halten Sie auch dem neuen Team die Treue – lassen Sie sich überraschen, verzaubern, unterhalten und genießen Sie das einmalige Ambiente der Freilichtbühne im Muhrer Bürgerhof.

Wir spannen den theatralischen Bogen weit. Vom beschwingten musikalischen Lustspiel DER VETTER AUS DINGSDA von Eduard Künneke, über das fränkische Volksstück SCHWEIG, BUB! zum 70. Geburtstag des Autors Fitzgerald Kusz, über den Märchenklassiker der Gebrüder Grimm DER GESTIEFELTE KATER, bis hin zum Stargastspiel des umwerfenden Hans-Joachim Heist alias Gernot Hassknecht aus der zdf „heute show “ in DIE STERNSTUNDE DES JOSEF BIEDER und einem TANZWORKSHOP mit dem renommierten Choreografen Guido Markowitz.

Theater muss für Sie, das Publikum gemacht werden, es muss Menschen interessieren und hat Kommunikationsfaktor zu sein, der durch Spannung, Anregung, Unterhaltung und durch Anspruch als Kulminationspunkt gesellschaftlicher Entwicklungen wirkt.
„Theater muss im Ernsten wie im Komischen Fest sein, einen herausgehobenen Gegenpol zum Alltäglichen bieten. Es muss ein Theater für Muhr am See, den Kreis Weißenburg – Gunzenhausen und die Region sein, mit überregionaler Ausstrahlung und seine Anziehungskraft auch auf größere Entfernungen beweisen.“ Mit dieser Meinung steht Schnell nicht allein. Er wird nach Kräften unterstützt vom Freundeskreis der Festspiele und Bürgermeister Dieter Rampe. Eine Ausstellung zum Autor des Stücks „Schweib, Bub“, Fitzgerald Kusz, hat Altbürgermeister Roland Fitzner zusammengestellt. In ihr sind viele persönliche Erinnerungsstücke zu sehen, die der Nürnberger Theatermann großzügig der Kommune auf Zeit überlassen hat.

Eintrittskarten gibt es am Theaterschalter des Altmühlsee-Informationszentrums (AIZ) in Muhr am See, Schlossstraße 4, 91735 Muhr am See, Telefon 09831/890370, bei der Gemeinde (09831/619560). Alle weiteren Informationen sind auch der Hompage der Festspiele (altmuehlsee-festspiele.de) zu entnehmen. E-Mail-Anfragen an: info@altmuehlsee-festspiele.de

Festspiele Termine 2014

 

Literatur & Kultur im Buchhaus Dr. Schrenk

Schrenk

Verleger und Autor Dr. Johann Schrenk

Dr. Johann Schrenk, der verdienstvolle Gunzenhäuser Autor und Verleger, ist ein umtriebiger Mensch. Mal ist er als Herausgeber einer bedeutenden Reihe von Geschichtsbüchern zu erleben, mal als Schreiber von Beiträgen zur Historie des Landes und der engeren Region. Und dann gibt es noch den Kulturevent-Manager Dr. Schrenk in Personalunion mit dem Vorsitzenden der Goethe-Gesellschaft Gunzenhausen, dem Vorsitzenden des  Kultur-Regionalmanagements „altmühlfranken“  und des Klosterforums Heidenheim.

Im zweiten Abschnitt des Jahres 2014 präsentiert er am Sonntag, 27. Juli, um 11 Uhr am Heidenheimer Heidenbrünnlich das Buch von Emylia Hall „Mein Sommer am See“.  Mit seiner Mit-Buchhändlerin Kristy Husz veranstaltet er eine „Literarische Matinee“. Das Cafe Hahnenkamm (es wird von der neuen Heidenheimer Bürgermeisterin Susanne Feller-Köhnlein geleitet) übernimmt die Bewirtung.

Ein „Fränzölsicher Abend“ steht am Samstag, 27. September, ab 18 Uhr im Hotel „La Vigne“ in Gunzenhausen (Weißenburger Straße) auf dem Programm. Anläass ist die 30-jährige Städtefreundschaft von Gunzenhausen zu Isle.  Johann Schrenk und Kristy Husz lesen aus den Werken von jungen französischen Autoren. Die Lifemusik liefern Steff Tej & Ejectes  aus Limoges.

„Literatur im Hafner“ heißt eine Veranstaltungsreihe in der Gunzenhäuser Szene-Gastronomie. Die Termine: 20. Oktober, 17. November und 15. Dezember. In gemütliches Ambiente gibt es Literarisches und Kulinarisches fein auf einander abgestimmt. Beginn jeweils um 19 Uhr. Das exakte Programm wird kurz vorher bekannt gegeben.

Im Parkhotel „Altmühltal“ ist am Freitag, 21. November, um 19 Uhr ein Vortrag mit Bildern von Johann Schrenk und Kristey Husz über „Goethe und die Romantik“.

Wer das Buchhaus von Dr. Schrenk kennt, der weiß, dass dort in der Weißenburger Straße ein sinnliches Einkaufserlebnis zu erwartetn ist, natürlich eine kompetente Beratung. Und außerdem können die Literaturfreunde dort den „Kirsch-SherrY2 und den Apfelmost aus der Reihe „Echt Brombachseer“ genießen, das Walnuössöl und die Fruchtaufstriche der Manufaktur Gelbe Bürg aus Sammenheim und den „Eisbock“ des Weltrekord-Brauers Georg Tscheuschner kaufen. 57 Prozent Alkohol hat sein Weltrekord-Bier. Das können ihm auch die Schotten nicht streitig machen, die seit Jahren versuchen, mit dem Gunzenhäuser gleichzuziehen.

Ein Hit auf dem Büchertisch ist „Altmühlfränkisch genießen“, ein flott geschriebenes Porträt der Region Altmühlfranken.

Filmfestival „Heimat“ des Bezirks

Filmgespräch mit dem Regisseur Hans Steinbichler der der Katharinenruine

„Fremde in der Heimat“ ist der Titel des Filmfestivals „Heimat!“, das der Bezirks Mittelfranken, der Bayerische Landesverein für Heimatpflege und das Filmhaus Nürnberg im KunstKulturQuartier im Januar 2015 durchführen. Aber schon jetzt gibt es einen kleinen Einblick, und zwar beim SommerNachtsFilmFestival am Samstag, 9. August, um 20 Uhr in der Katharinenruine Nürnberg.

„Landauer – Der Präsident“ ist ein Film von Hans Steinbichler, der beim Filmgespräch an diesem Abend auch anwesend sein wird. Der Film stellt eine Persönlichkeit vor, die auch ein Stück des ruhmreichen FC Bayern ist: Kurt Landauer. Er war Fußballfunktionär zwischen 1913 und 1951 und viermal Präsident des FCB. Die Deutsche Meisterschaft gelang den Fußballern aus München erstmals 1932, als Landauer ihr Präsident war. Weil der Sohn eines jüdischen Kauöfmanns war musste er nach der Machtergreifung Hitlers sein Präsidentenamtniederlegen. Er wurde verhaftet und in das KZ Dachaau gebracht. Nach zwei Monaten kam er frei und konnte in die Schweiz flüchten.  Nach dem Krieg kehrte er nach München zuurück und wurde erneut (1947 bis 1951) Präsident des Fußballclubs, der heute zu den sportlich wie wirtschaftlich erfolgreichsten Sportvereinen der Welt zählt.