Archiv: Falk-report

Saft von den eigenen Früchten

Mobile Obstpresse Billing ist im Einsatz

Abgefüllt wird der Saft in 5- oder 10-Liter-Beuteln.

Abgefüllt wird der Saft in 5- oder 10-Liter-Beuteln.

Der Trester ist die "Feinkost" von Schafen und Kühen.

Der Trester ist die „Feinkost“ von Schafen und Kühen.

Apfelpresse (7)

Dem kleinen Emil schmeckt die Birne auch ungepresst.

Die Gartenbesitzer sind stolz auf ihre Obsterträge, aber sie stöhnen auch, wenn es gilt, die Äpfel und Birnen in Mengen zu ernten. Wie gut, wenn es Nachbarn gibt, die Freude an einem „ehrlichen“ Obst haben, also an einem, das nicht gespritzt wurde. Sie helfen gerne, die Obstbäume abzuernten.Wenn der Ertrag aber so umfangreich ist, dass er selbst im Freundeskreis nicht mehr abzusetzen ist, was dann?

Wie gut, dass es die mobile Obstpresse von Oskar und Angelika Billing in Holzingen bei Weißenburg gibt. Sie fährt nach Vereinbarung mit den örtlichen Obst- und Gartenbauvereinen die Dörfer an, wo die Obsterzeuger ihre Ernte abliefern können. Sie bekommen garantiert den Saft von ihrem eigenen Obst. Und das ist das Erfolgsgeheimnis der Mobilen Obstpresse. Nicht unbegründet, schwärmen die Gartenbesitzer von „ihren“ Apfel- oder Birnbäumen, die natürlich immer das beste Obst liefern. Soviel Gärtnerstolz darf sein!

„Angis mobile Obstpresse“ produziert naturbelassenen Streuobst-Apfelsaft, Apfel-Sauerkirsch, Apfel-Holunder, Gärmost und Apfel-Secco. Wer sich einen Termin geben lässt, der kommt in der Regel auch bald an die Reihe. Er kann das Obst in Holzingen anliefern oder zu den vereinbarten mobilen Standorten in der Region bringen. Mobiltelefon 0179/4859422, E-Mail: info@angis-mobile-mosterei.de

Alls geht ganz einfach und unkompliziert. Nach dem Einfüllen und Waschen wird das Obst geschreddert, gepresst und der Saft in Plastikbeuteln zu fünf oder zehn Litern abgefüllt und in Kartons verstaut (Bag-in-Box). Der Saft kann 12 bis 15 Monate lagern. Ist der Beutel geöffnet, dann hält der Saft immerhin noch drei Monate.

Umgerechnet kostet der Liter Apfelsaft 74 Cent (unverbindlich), der 5-Liter-Beutel 3,70 Euro.

 

Hausbau: Holz ist groß in Mode

Firma Holzbau Jürgen Reinwald mit fachlicher Kompetenz sehr gefragt

Kostengünstige Treppen aus Massivholz und konstruktiver Holzbau im Außen und Innenbereich in hoher und langlebiger Qualität sind die Kompetenz von Jürgen Reinwald, Zimmermeister aus Pfofeld, der Holzhäuser ebenso baut wie Treppen, Geländer, Parkett, Zäune, Carports, Tore und Türen.Holzhaus Pfofeld 5152x3864-002

Seine  Treppen und Geländer sowie alle unsere Holz- Erzeugnisse werden individuell nach Kunden­wunsch und den jeweiligen örtlichen Gegeben­heiten geplant und maß­geschneidert gefertigt.
Er verspricht: „Wir verwenden- nur hoch­wertiges Holz und gestalten unsere Produkte mit individuellem und ausgeklügeltem Design.“

Seine Treppen, Geländer, Carports, Holz- und Garten­häuser, Türen, Tore, Parkett, Holz­decken usw. zeichnen sich durch ein ansprechendes Design und hervorragende Optik als auch durch unsere exakte und filigrane Ver­arbeitung aus.

Durch ihre her­vor­ragenden Eigen­schaften erhöhen die Treppen und Geländer sowie der Innen­ausbau in besonderem Maße das Raumklima in ihrem Ein-, Mehr­familien­haus oder Firmen­gebäude.

Innovative Lösungen aus Holz und Massiv­holz auch in Sonder­maßen und Sonder­anfertigungen auch für problematische Objekte stehen bei ihm auf der Tages­ordnung.

Viele hundert Projekte, gestaltet mit unseren guten Ideen und Lösungs­vorschlägen und unserer filigranen Verarbeitung sind Garant für meisterhafte Holzerzeugnisse.

Jedes  individuelle Projekt aus Holz  wird zu einem einzigartiges »Schmuckstück«.

Die junge Firma ist in der mittelfränkischen Region und darüber hinaus tätig. Von Eichstätt und Weißenburg, Gunzenhausen bis Ansbach, von Nördlingen bis Thalmässing und überall dort, wo individuelle und exakte handwerkliche Lösungen gefragt sind.

Der zweite „FalkTalk“

Bürgerinformation  im Gasthaus „Zur Altmühlbrücke“

Alle acht Wochen sich den Fragen der Bürger zu stellen, das ist für Stadtrat Werner Falk (FDP) die Intention, die er mit dem „FalkTalk“ verfolgt. Im Gasthaus „Zur Altmühlbrücke“ erläuterte er die anstehenden städtischen Events wie Eisbahn und „Lange Einkaufsnacht“.

Zur Erinnerung an die Patenschaft Gunzenhausens zum Panzerbataillon und Standort Heidenheim steht am Süd-Kreisel" dieseTafel. Sie ist schwer lesbar.

Zur Erinnerung an die Patenschaft Gunzenhausens zum Panzerbataillon und Standort Heidenheim steht am Süd-Kreisel“ dieseTafel. Sie ist schwer lesbar.

Der Stadtrat äußerte sich in der zwölfköpfigen Talkrunde anerkennend über die von Bürgermeister Karl-Heinz Fitz praktizierte Herangehensweise an die Probleme. „Sowohl in Stetten wie in Frickenfelden hat er die Schärfe aus der Diskussion genommen“, sagte Falk und bezog sich damit auf die Ausweisung eines kleinen Baugebiets bzw. auf die Unstimmigkeiten wegen des Auftritts von „LaBrassBanda“ in Gunzenhausen zeitgleich zur Frickenfelder Kirchweiheröffnung.
Der liberale Stadtrat appellierte an die Gunzenhäuser Geschäftsleute, die Eisbahn auf dem Marktplatz als eine Chance zu sehen. „Wenn die Stadt etwas unternimmt, um Leben auf den Marktplatz zu bringen, dann sollte das von denen, die sich einen wirtschaftlichen Vorteil versprechen können, positiv aufgenommen werden“, erklärte Falk und ermunterte alle: „Lassen wir es doch auf einen Versuch ankommen. Wenn alles gutgeht, dann hat Gunzenhausen einen tollen Imagegewinn.“
„Dass in Schlungenhof der Zugang zum Seezentrum 2015 neu gestaltet wird, das geht über meine Anregung hinaus, die Beschilderung zu verbessern“, erklärte der Stadtrat zufrieden.
In der Talkrunde wurde die unbefriedigende Verkehrssituation am Diakoniekaufhaus in der Leonhardsruhstraße angesprochen, die sich vor allem dann ergibt, wenn die Besucher ihre Autos an allen Ecken und Enden abstellen. Als schmucklos und kaum lesbar wird das Relief empfunden, das am „BayWa-Kreisel“ zur Erinnerung an die Patenschaft der Stadt zum Panzerbataillon in Heidenheim steht.

Seenlandmarathon am 20./21. September

Größte Laufsportveranstaltung der Region

Am 20. und 21. September 2014 findet in Pleinfeld und rund um den Brombachsee die größte Laufsportveranstaltung in der Region statt. Dabei ist der Seenlandmarathon weit mehr als nur ein Marathon. Ein einzigartiger Höhepunkt im Rahmenprogramm ist sicher der „Deutschland bewegt sich!“ Showtruck der BARMER GEK mit prominenter Begleitung.

Natürlich stehen beim Seenlandmarathon die namensgebende Königsdisziplin über offiziell vermessene 42,195 km und die verschiedenen Wettbewerbe für Jedermann im Mittelpunkt. Rund um den sportlichen Teil gehört aber auch das bunte Rahmenprogramm fest dazu.

Ab Samstagnachmittag lockt die vielfältige Messe die Besucher in die zentrale Event-Area am Pleinfelder Volksfestplatz. Interessante Aussteller laden ein, sich rund um die Themen Sport, Gesundheit und Freizeit zu informieren und gemütlich zu bummeln. Auf die kleinen Gäste warten unter anderem Hüpfburg, Kinderschminken, Tombola, und eine Bastelaktion.

Showtruck der BARMER GEK mit Stabhochspringer Danny Ecker
Nicht zu übersehen wird die BARMER GEK sein. Die Krankenkasse tourt mit ihrem neuen „Deutschland bewegt sich!“ Showtruck durch das ganze Bundegebiet und macht dabei auch Station beim Seenlandmarathon in Pleinfeld. Gemeinsam mit lokalen Vereinen und Partnern hat die BARMER GEK ein umfangreiches Programm mit interessanten Auftritten, diversen Gesundheitschecks und zahlreichen Aktionen zum Motto „Bewegung ist Gesundheit“ zusammengestellt.

Eine mitreißende Attraktion am Samstag sind die Bambiniläufe ab 16 Uhr. In Begleitung von Stabhochspringer Danny Ecker, dem prominenten Botschafter der BARMER GEK, drehen die Kleinsten ihre Runden inmitten der Fans. Gleichzeitig können die Läufer bei der Nudelparty die Energiespeicher auffüllen und letzte Wettkampftipps austauschen. Um 18.30 Uhr stellen sich die Pacemaker vor, ehe der Tag mit einem gemütlichen Abendprogramm ausklingt.

Sportlicher Hochbetrieb am Sonntag
Der Sonntag steht dann im Zeichen der Laufwettbewerbe. Am Volksfestplatz sind spannende und emotionale Start- und Zielmomente garantiert. Zugleich unterhält auch wieder das Rahmenprogramm die Zuschauer und Besucher. Selbstverständlich ist während des gesamten Veranstaltungswochenendes für das leibliche Wohl im Festzelt und Biergarten bestens gesorgt.

„Ein Besuch beim Seenlandmarathon lohnt sich auf alle Fälle nicht nur für aktive Läufer. Mitgebrachte Begleiter und alle interessierten Gäste sind sowohl am Samstag als auch am Sonntag herzlich eingeladen, das bunte Treiben zu erleben.“, so Veranstaltungsleiter Christian Weber.

Alle Informationen rund um den Seenlandmarathon und das Programm der BARMER GEK sind auf der Internetseite www.seenlandmarathon.de zu finden. Noch bis 7. September 2014 ist dort auch die Anmeldung zu den Wettbewerben möglich.

Das geschichtsträchtige Land am Hesselberg

Termine des Unterschwaninger Gästeführerteams und der Touristik Wassertrüdingen

Unterschwaningen (19)

Gästeführer Walter Oberhäußer

Das Unterschwaninger Gästeführerteam ist am „Geschichtswägelchen“ zu erkennen, das auf dem Rundgang durch das Dorf manches von sich gibt, auf jeden Fall ein kleines Schnäpschen für jeden.

Über die heuer noch anstehenden Führung informiert Gästeführer Walter Oberhäußer:

Am Freitag, 12. September, ab 18 Uhr ist die letzte Führung  „Mit dem Geschichtswägelchen unterwegs“.

Wissenswertes über die Markgräfin Friederike Louise, die vor 300 Jahren geboren wurde. gibt es am Samstag, 27.September, um 14 Uhr bei einer Führung, die am Kichenvorplatz beginnt.

Die letzte geführte Gästewanderung in diesem Jahr ist am 9. Oktober. Sie führt zu den Bodendenkmalen am Welterbe Limes (12 km). Start ist am Gasthaus „Zur Rose“ in Oberschwaningen (13 Uhr).

Auf dem Panoramaweg rund um Oberschwaningen (8 km) ist die Burgkapelle Eyburg und auch die Wehrkirche in Großlellenfeld zu erkunden  (4. September).

Eine geführte Wanderung des Tourismusservices Wassertrüdingen wird am Sonntag, 21. September, um 14 Uhr angeboten. Die Tour fhrt auf den höchsten Berg Mittelfrankens, dem Hesselberg, wo eine Gipfelbrotzeit auf die Teilnehmer wartet. Gestartet wird auf dem Badeweiher-Parkplatz Röckingen.

Hans Spatz begleitet am Freitag, 3. Oktober, die Wanderer zu den vergessenen Orten des Hesselbergs, der als „Berg der Franken“ unter den Nationalsozialismus eine unrühmliche Funktion hatte. Jährlich scharten die Nationalsozialisten und ihr Frankenführer Kurt Streicher dort ihren Anhang. Di Wanderung startet um 13.30 Uhr (kostenpflichtig).

Am Sonntag, 14. September, ist der „Tag des offenen Denkmals“. Mit der Kutsche wandeln die Teilnehmer auf den Spuren markgräflicher Baumeister. Start ist um 14 Uhr  an der Stadtkirche in Wassertrüdingen.

Wie auch immer: eine Einkehr im Gasthaus „Zur Rose“ ist empfehlenswert. Allein das von der Familie Herzog-König selbst gebackene Bauernbrot ist es wert, dort einen Spaziergang rund um den Hesselberg abzuschließen.

Avi Primor kommt nach Ansbach

Der ehemalige isrealitische Botschafter in Deutschland wird am 2. Dezember erwartet

Botschafter a.D. Avi Primor

Botschafter a.D. Avi Primor

Auf Einladung ist Historsichen vereins für Mittelfranken kommt am Dienstag, 2. Dezember, Avi Primor, der frühere israelitische Botschafter in Deutschland, nach Ansbach, um dort aus seinem Buch „Süß und ehrenvoll“ zu lesen. Mitveranstlater ist der Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge. Auf der Grundlage historischer Dokumente hat Avi Primor einen Roman geschrieben, der unter die Haut geht. Er beschreibt die erste Liebe, die Absurdität des Kriegs, die Suche nach Zugehörigkeit.  Der Verlag kündigte das Werk so an: „Eine ergreifende, große Geschichte, wie sie in Deutschland noch niemand zu schreiben gewagt hat.“ Die Lesung ist im Ansbacher Schloss (Saal 240) und beginnt um 19.30 Uhr.

Dr. Pierre Leich

Dr. Pierre Leich

Bereits am Donnerstag, 18. September, um 19.30 Uhr spricht an gleicher Stelle Dr. Pierre Leich zum Thema „Der Ansbacher Hofastronom Simon Marius im Zentrum des Weltbildes des 17. Jahrhunderts“. Er bezieht sich auf die Veröffentlichung des markgräflichen Hofastronomen Simon Marius (1573-1624) im Werk „Mundus Iovialis“ und stellt das 24-sprachige Marius-portal www.simon-Marius.net vor, das alle Quellen von und zu Marius verfügbar macht.

Dr. Niehoff aus Landshut spricht am Donnerstag, 9. Oktober, über die Landshuter Hochzeit 1475 als reichsfürstliche Bühne für den Ansbacher Markgrafen Albrecht Achilles. Ergänzt wird die Thematik am Dienstag, 18. November, von Dr. Mario Müller, der Albrecht Achilles – Burggraf von Nürnberg, Kurfüst von Brandenburg porträtiert. An diesem Abend ist auch die Vorstellung des Tagungsbands „Albrecht Achilles“ (102. Band des Jahrbuches des Historischen Vereins). Im Anschluss ist der traditionelle Jahresempfang des Regierungspräsidenten in dessen Amtszimmer.

„Augenlust“ in Wolframs-Eschenbach

Augenlust 3872x2592Die regionalen Künstler Klaus Selz, Susanne Jost und Jochen Lebert gestalten mit ihren Werken die Ausstellung“Augenlust“ vom 13. September bis 30. Oktober im Bürgersaal der Stadt Wolframs-Eschenbach. Die Vernissage ist am Freitag, 12. September, um 19.3o Uhr. Danach sind die Bilder und Grafiken im September jeweils von Montag bis Freitag (10-12 Uhr), Dienstag bis Sonntag (14-17 Uhr) und im Oktober (Dienstag bis Samstag von 14-17 Uhr) zu sehen.

Klaus Seeger, der Vorsitzende des Kunstforums Fränkisches Seenland, bietet mit Bernd Wecera und Dr. Herwig Högner einen „Musikalischen Leckerbissen“.

Vier Jahrzehnte ein „Oettinger“

Geschäftsführer Kurt Meyer verabschiedet

Meyer 5760x3840 2713x2877Der langjährige Geschäftsführer der Oettinger Brauerei, Kurt Meyer, verabschiedet sich nach 43 Jahren Dienst in den Ruhestand. Der gelernte Bankkauf-mann und Marketing Fachkaufmann hat bereits 1971 seine Laufbahn bei der Oettinger Brauerei begonnen. Ab 1977 war Meyer als Prokurist tätig, seit 1997 schließlich als Geschäftsführer.

In seiner Zeit hat er den Aufstieg der Oettinger Gruppe zu einem der größten Bierbrau-Unternehmen Deutschlands maßgeblich geprägt. Zu den großen Herausforderungen in Mey-ers Laufbahn zählten die Umstellung von der alten Brauerflasche auf die Euroflasche in den typischen blauen Oettinger-Kästen, die Umsetzung des Dosenpfands und das Vorantreiben des Mehrwegsystems sowie die Übernahme des Oettinger-Standortes in Mönchengladbach.

„Ich habe fast mein gesamtes Berufsleben bei Oettinger verbracht. Gemeinsam bin ich mit diesem besonderen Familienunternehmen durch Höhen und Tiefen gegangen. Nach über vier Jahrzehnten werde ich Oettinger und meinen Kollegen auch in meinem Ruhestand wei-ter eng verbunden bleiben“, sagt Kurt Meyer.

Zu Beginn des Jahres wurde Kurt Meyer bereits in den Beirat berufen. Dort wird er die Ge-schicke der Oettinger Brauerei GmbH weiterhin aktiv begleiten.

Mit einem Ausstoß von rund 9,8 Mio. Hektoliter zählt die Oettinger Gruppe zu den größten Bierbrau-Unternehmen in Deutschland. Jährlich werden ca. 2 Milliarden Flaschen und Dosen mit Bier, Biermischgetränken und Erfrischungsgetränken abgefüllt. Das Familienunternehmen mit Sitz im bayerischen Oettingen und ca. 1.100 Mitarbeitern existiert seit dem Jahr 1731. Neben einer lückenlosen Qualitätskontrolle, einer hochmodernen Produktion an vier Standorten, zwei Logistikzentren und einem großen Umweltbewusstsein legt das Unternehmen Wert auf eine attraktive Preisgestaltung – ermöglicht durch einen effizienten Direktvertrieb. Oettinger Produkte werden weltweit vertrieben. Seit März 2013 ist das gesamte Bier-Sortiment mit dem offiziellen Siegel „Ohne Gentechnik“ gekennzeichnet.

„Schwan-Stabilo“ hat einen klangvollen Namen

Landrat besucht Traditionsunternehmen Schwan Stabilo

Stabilo

Dieter Seger (Mitglied Board of Management), Andreas Kerl (Leiter Versandzentrum), Landrat Gerhard Wägemann, Reiner Hackenberg (Leiter Global Supply Chain)

Die international tätige Unternehmensgruppe Schwan-Stabilo Schwanhäußer GmbH & Co.KG mit Hauptsitz in Heroldsberg führt seit langer Zeit eine Betriebsstätte in Weißenburg. Landrat Gerhard Wägemann nutzte bei seinem jüngsten Unternehmensbesuch die Gelegenheit, sich die Produktionshallen etwas näher anzusehen.
„Schwan-Stabilo“, um diesen Begriff kommen wohl nur die wenigsten Menschen in ihrem Leben herum, denn spätestens in der Schule wird mindestens eines der zahlreichen Schreibgeräte der Firma in der Schultasche zu finden sein. Die Geschichte des Unternehmens führt bis ins Jahr 1865 zurück, als Gustav Schwanhäußer eine defizitäre Firma aufkaufte.
Seit den Anfangstagen wurde aus der ehemaligen „Schwan-Bleistift-Fabrik“ Gustav Schwanhäußers ein weltweit erfolgreicher Konzern, der heute in drei unterschiedlichen Geschäftsfeldern tätig ist: Kosmetik (Private Label), Outdoor (Deuter und Ortovox) und Schreibgeräte (STABILO). Als einer der führenden Schreibgerätehersteller in Europa ist die Marke STABILO mit Produkten zum Markieren, Schreiben, Malen und Zeichnen weltweit bekannt. Das Unternehmen ist mittlerweile in der fünften Generation in Familienbesitz.
Auf dem Weg zu den heutigen Ausmaßen des Konzerns konnten immer wieder bahnbrechende Innovationen präsentiert werden. Es war das Jahr 1875, als der erstmals farbig schreibende Kopierstift auf den Markt kam und die Menschen überzeugte. Knapp 100 Jahre später wurde ein sogenannter „Stift zum Lesen“ entwickelt und auf den Markt gebracht. Unter dem Namen „STABILO Boss“ ist er bis heute der meistverkaufte Leuchtmarkierer der Welt. Dies sind aber nur einige Erfolgsgeschichten des seit fast 160 Jahren bestehenden Unternehmens.
Bereits im Jahr 1927 wagte sich das Unternehmen in ein neues Geschäftsfeld. Mit einem Schminkstift für Augenbrauen, der reißenden Absatz in der Damenwelt fand, erfolgte die Geburtsstunde für Kosmetik. Dieser Erfolg hält bis heute an, weshalb die Kosmetiksparte des Unternehmens als weltweit führender Private-Label-Produzent für Kosmetikstifte und-produkte gilt. Zahlreiche renommierte Kosmetikfirmen kann Schwan Cosmetics aus diesem Grund zu seinem Kundenstamm zählen.
Der Standort in Weißenburg wurde im Jahr 1948 eröffnet. Im Laufe der Zeit wurde dieser stetig weiterentwickelt, sodass im Jahre 1970 die firmeneigene Kunststoffspritzerei installiert wurde. 1998 wurde der Standort außerdem um ein Logistikzentrum erweitert, sodass Weißenburg einen wichtigen Knotenpunkt innerhalb des Unternehmens darstellt. Zum heutigen Stand arbeiten am hiesigen Standort mittlerweile rund 400 Mitarbeiter, wobei davon 100 auf den Bereich Kosmetik und 300 auf die Stiftesparte STABILO entfallen. Selbstverständlich werden junge Menschen auch gezielt im Unternehmen ausgebildet, sodass derzeit 16 Auszubildende in fünf Berufen angelernt werden.
Landrat Gerhard Wägemann zeigte sich sichtlich beeindruckt von der Historie des weltbekannten Unternehmens. „Wir können stolz sein, mit dem Standort Weißenburg einen Teil zu dieser Erfolgsgeschichte beigetragen zu haben und weiterhin beitragen zu können.“, betonte Wägemann. Neben den Produktionsstätten konnte er zudem den neu eingerichteten Shop direkt am Unternehmensstandort besichtigen, der selbstverständlich alle bekannten STABILO-Produkte führt.

Leckere Aufstriche auf dem „SeenLandMarkt“

Sabine Huber aus Geiselsberg war mit ihrem Angebot an Aufstrichen und Likören auf dem „SeenLandMarkt“ auf der Badehalbinsel Absberg vertreten. Das Foto verrät eindeutig: Sie ist eine sympathische Botschafterin des Fränkischen Seenlands.Sabine Huber 2048x1536-001