Author Archives: Werner Falk

FDP braucht ein Alleinstellungsmerkmal, um Erfolg zu haben

Werner Falk: Gedanken zur politischen Orientierung der liberalen Partei

Die Welt verändert sich. Das Machtgefüge verschiebt sich. China rückt immer mehr in den Fokus der Weltpolitik, dazu Indien. Die so genannten Schwellenländer, die von klugen Publizisten bereits als die großen Konkurrenten der westlichen Welt heraufbeschworen wurden, haben mit sich zu kämpfen.
Sorge muss uns die zunehmende Sozialisierung machen, womit ich die Tendenz meine, alles auf den Staat übertragen zu wollen in der Hoffnung, dass der alles gerechter und besser machen kann. Dieser Trend wird durch die politischen Kräfte (GroKo) in Deutschland noch verstärkt. Die konservative CDU ist längst zu einer sozialdemokratisierten Union geworden. Sie lässtWerner Falk-019 sich die sozialen Themen aufdrängen und unternimmt auch fast ein halbes Jahr nach der Regierungsbildung in Berlin nichts, um dem Wähler den Eindruck zu vermitteln, dass sie eigentlich die Wahl gewonnen hat (CDU/CSU 40,5 Prozent, SPD 25 Prozent).
Wo aber bleibt das wirtschaftspolitische Vermächtnis von Ludwig Erhard? Der Mainstream misst bereits heute die Rolle dem Sozialdemokraten Gabriel zu. Aber so oberflächlich die öffentliche Diskussion, gefördert durch den Schlagzeilen-Journalismus, auch ist, der SPD-Vorsitzende hat allenfalls die Korpulenz von Ludwig Erhard, aber seine Politik ist nicht die des „Vaters des deutschen Wirtschaftswunders“. Weil die Union sich nicht klar positioniert und die wirtschaftsnahen Abgeordneten nach und nach an Bedeutung verlieren, sollte es nicht lange dauern bis sich die Erkenntnis festsetzt: Gäbe es nur die FDP im Bundestag!Ich möchte Wirtschaftspolitik nicht als Klientelpolitik verstehen. Sie hat auch soziale Aspekte, die wir nicht übersehen wollen. Aber es ist immer noch so, dass eine florierende Wirtschaft auch für die Mitarbeiter die Sicherheit des Arbeitsplatzes bedeutet. Also ist die beste Sozialpolitik, wenn es den Unternehmen gut geht. Die aber müssen sich in einer modernen Gesellschaft auch ihrer sozialen Verantwortung bewusst sein. Die alten Muster und Rituale taugen nicht mehr. Es bedarf besserer Ideen bei Arbeit und Kapital. Zum Teil gibt es sie schon, aber in der gesellschaftlichen Verantwortung stehenden Mandatsträger wir müssen ihnen zum Durchbruch verhelfen. „Die Gedanken sind frei!“ Die neue FDP darf sich nicht auf den Status einer Klientelpartei reduzieren lassen.
Die Freiheit ist in Gefahr! Diese These mag zunächst ungläubiges Staunen hervorrufen, zumal ja hierzulande jeder tun und lassen kann, was er will und vermeintlich in seinen Grundrechten nicht eingeschränkt ist. Die Gefahr für die individuelle Freiheit der Menschen droht von der digitalen Welt. Immer öfter dringen Nachrichten an die Öffentlichkeit, die uns sagen: Der Mensch ist gläsern! Daten werden, auch militärpolitisch begründet, missbraucht unter der Maßgabe, mehr Sicherheit für die Bürger schaffen und die Verbrechensbekämpfung verbessern zu wollen. Aber das darf nicht dazu führen, dass staatliche Organe die Daten von unbedarften Bürgern unkontrolliert zusammenramschen. Die FDP darf es nicht zulassen, dass die individuelle Freiheit durch zu starke staatliche Eingriffe eingeschränkt wird. Das ist eine der fundamentalen Positionen der FDP. Der Bürger muss wissen, dass er in ihr eine verlässliche Freundin hat.
Die ausufernde Bürokratie ist der Feind der bürgerlichen Freiheit. Der Bürger wird durch einen Wust von Vorschriften und Reglementierungen zunehmend gegängelt. Der Behördengang wird zur Tortur, wenn der Bürger die Sprache der Verwaltung nicht mehr versteht. Deshalb muss die FDP dafür eintreten, die Digitalisierung der Verwaltungsabläufe zu nutzen, um die öffentliche Verwaltung schlanker zu machen. Die politisch Handelnden sollten aber die Verantwortung nicht einfach auf die Verwaltung abschieben, denn wir sehen, dass es zunächst die Politik ist, die den Drang hat, alle möglichen Detailfragen per Gesetz oder Verordnung zu regeln anstatt mehr Freiräume zu lassen. Genau dieses Vorgehen ist es aber, das die Bürokratie wuchern lässt. Es muss uns Sorge machen, dass alle Regierungen zu allen Zeiten versprochen haben, die Bürokratie einzudämmen, und doch im Endeffekt immer mehr Bürokratie entstanden ist.
Ist die FDP noch notwendig?
Das ist die Frage, die sich 2017 bei der nächsten Bundestagswahl den Wähler stellt. Gelingt ihr der Wiedereinzug in das Parlament nicht, dann kann sich der organisierte politische Liberalismus in Deutschland verabschieden. Stimmt es wirklich, dass von den anderen Parteien auch liberale Politik gemacht wird? Können sich die bisherigen FDP-Wähler bei den Grünen oder der AfD heimisch fühlen? Nun, die Grünen sind nicht mehr wegzudenken von der deutschen Parteienlandschaft. Aber kann sich die AfD halten oder ist sie doch nur eine Momentaufnahme?
Die großen Volkspartien gleichen sich in ihren politischen Positionen an. Mit Angela Merkel ist die Union sozialdemokratischer geworden, die SPD ist in ihre Regierungsbeteiligung verliebt und hofft, 2017 aus dem 25-Prozent-Getto entkommen zu können. Es ist nicht die Zeit der großen politischen Entwürfe. Die Menschen geben sich weitgehend mit der Kanzler(in)demokratie zufrieden. Solange alles gut läuft, vor allem wirtschaftlich, gibt es für sie keinen Grund zur Veränderung.
Wie muss sich die FDP positionieren?
Will die Partei weiter bestehen, dann muss es ihr gelingen, sich als unverzichtbar darzustellen. Sie kann das eigentlich nur tun, indem sie sich bundespolitisch klar definiert als Freiheitspartei. Nun lässt sich natürlich sagen: das ist auch nicht der große Knüller mit einem sensationellen Neuigkeitseffekt! Wenn die FDP ihren Anspruch ernst nimmt, die Hüterin der individuellen und der gesellschaftlichen Freiheit zu sein, kann sie eine Alleinstellung erringen. Und nur dieser strategische Aspekt kann der Partei helfen, bundespolitisch wahrgenommen zu werden, um 2017 zu überleben.
Es bedarf der klaren und unzweideutigen Profilierung als Freiheitspartei. Sie muss in den nächsten Monaten und Jahren herausarbeiten, wo die größten Gefahren für die Freiheit drohen. Das ist ganz sicher im Bereich der „digitalen Welt“ der Fall. Auf diesem Sektor müssen möglichst konkrete Aussagen getroffen werden, wie die individuelle Freiheit bewahrt werden kann.
Die Partei sollte auch einmal ihre „Freiburger Thesen“ nachlesen, um sie zu aktualisieren.
Die Forderung nach mehr Transparenz in der Steuergesetzgebung ist nicht neu, aber sie muss wiederholt und konkretisiert werden mit dem Eintreten für ein einfaches dreistufiges Einkommenssteuersystem. Die Einsetzung einer großen Steuerkonferenz mit Vertretern aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft müsste dem Ziel dienen, einen großen politischen Gesellschaftsentwurf zu liefern.
Natürlich geht das politische Geschäft nicht ohne geeignetes personelles Angebot. In der heutigen Mediengesellschaft sind vorwiegend die Namen zugleich Nachrichten. Es kommt darauf an, die politischen Zusammenhänge plakativ darzustellen. Es ist notwendig, Persönlichkeiten aus dem öffentlichen Leben zu finden, die politische Inhalte auf sympathische Weise transportieren können.
Im Wahlkampf 2017 müssen zwei oder drei zentrale Forderung der FDP im Mittelpunkt stehen, die einen Alleinstellungsmerkmal in der Parteienlandschaft haben. Ganz sicher müssen es „radikale“ Positionen sein, denn anders wird die FDP nicht die Chance haben, öffentlich wahrgenommen zu werden.

Vom Vorschlag, den Namen der Partei zu ändern, halte ich nichts, aber den Untertitel („Die Liberalen“) sollten wir erneuern, und zwar mit dem Begriff „Die Freiheitlichen“. Das würde unterstreichen, dass sich die FDP vorrangig um die Freiheitsrechte des Bürgers kümmert.

 

Wie Unternehmer Grenzen überwinden

Unternehmerforum Gunzenhausen am 21. Juli

ZimmermannBeraterDas Wirtschaftsgeschehen ist zunehmend von Überraschungen und großen Umbrüchen gepragt. Vertraute Manegementmethoden versagen oftmals. Das „Unternehmerforum Gunzenhausen“, ein Angebot der Wirtschaftsförderung der Stadt Gunzenhausen, hat am Montag, 21. Juli, um 19 Uhr den Autor und Unternehmensberater Wolfgang Zimmermann (55), zu Gast.  Er nimmt die Zuhörer mit auf eine Wanderung durch das unternehmerische Gelände. Er geibt Einblicke in die Spezifika der inhabergeführtenöUnternehmen.

Zimmermann sagt: „Unsere Wirtschaft wird nicht durch Manager in den großen Unternehmen getrieben, deren Methoden öfter zu kurz greifen, sondern durch eigenverantwortlich und auf eigenes Risiko handelnde Unternehmer.“ Der Gast ist Betriebswiert und seit 1994 als Berater tätig. Durchgeführt hat er bisher 150 Projekte in mehr als 70 Firmen. Zudem fungiert er als Ausbilder an der Fachhochschule Basel.

Termin: 21. Juli, um 19 Uhr in der Stadthalle Gunzenhausen. Mit eingeladen haben die Sparkasse Gu nzenhausen, die CIMA und das Citymanagement der Stadt.

„Moderne Zeiten“ sind angebrochen

Ausstellung in der Kunsthalle Würth

Moderne Zeiten„Moderne Zeiten“ nennt sich eien Ausstellung der Staatlichen Museen zu Berlin (Nationalgalerie), die bis 1. Mai 2015 in der Kunsthalle Würth in Schwäbisch Hall präsentiert wird.

Die Nationalgalerie hat 200 ihrer berühmtesten Werke von Corinth, Munch, Hodler. Lehmbruck, Kirchner, Grosz, Dix, Schad, Beckmann, Klee, Kandinsky, Picasso, Magritte, Dali, und vielen anderen mehr auf die Reise in die Kunsthalle geschickt. Eine „Ausstellung der Superlative“, schwärmen die kunstsinnigen Besucher, die  seit dem Eröffnungstag am 23. Mai die Schau besucht haben.

Die Nationalgalerie Berlin gilt weltweit als eines der bedeutendsten Schatzhäuser der klassischen Moderne, jener so ereignisreichen Epoche zwischen 100 und 1945.  Vom Expressionismnus und Dadaismus über Neue Sachlichkeit und Bauhaus-Stil bis hin öözum Surrealismus reiht sich Meisterwerk an Meisterwerk zu einem wahren Bilderatlas der Moderne. In ihm spiegelt sich auf faszinierende Weise auch die Geschichte des Landes.

Einige der Kunstwerke sind: Hodlers „Jüngling vom Weibe“, Bellings Skulptur „Max Schmeling“, Picassos „Femme assise dans un fauteuil“, Noldes „Papuajünglinge“, Kirchners „Potsdamer Platz“ oder „Stützen der Gesellschaft“ von George Grosz.

Die Ausstellung ist täglich von 10 bis 18 Uhr geöffnet. Eintritt frei!.

„Wie der Hund so der Mensch“

Geschichten vom alltäglichen Wahnsinn in der Provinz

Für Journalist Armin Gareis, 60, sind Hunde die besseren Menschen. Für den Revierjäger Heiner Sauer hingegen sind sie Feinde bis zum Tod – ihrem und seinem eigenen. Unkonventionell und dabei hart an der Grenze der Legalität bereinigt Armin seine Probleme mit dem schießfreudigen Jäger ebenso wie mit nachbarlichen Vandalen, einem ungebührlich erigierten Lehrer und dealenden Abiturienten. »Das ist aber doch Selbstjustiz«, sagt seine Freundin. »Na und?«, sagt Armin. »Wenn du hier auf dem Land wegen jeder Geschichte zum Gesetz rennst, dann findest du dichschnell als Querulant in der Geschlossenen wieder und
bleibst dort bis du verschimmelst.« Allerdings gibt es auch jemanden, der eine Rechnung mitArmin offen hat.Und es gibt die Tierärztin Doris, 35, mit den engen weißen Jeans …

Zum Autoren: Jeff Röckelein, Jahrgang, 1945, wuchs im Frankenwald auf. Er arbeitete als Tankwart, Gerichtsreporter, Zeitsoldat, Lektor, unterrichtete Deutsch für Ausländer und war Dozent für Economic Terminology und Regional Studies an einer privaten Hochschule in Stuttgart. Heute lebt er als freier Autor bei Sigmaringen auf der Schwäbischen Alb. Sein Kurzkrimi „Ja verreck“ wurde 2013 als Siegergeschichte der Juryim Wettbewerb um den 2.Fränkischen Krimipreis ausgezeichnet.

Jeff Röckelein: „Arme Hunde“,Klappenbroschur,
200 Seiten, ISBN 978-3-86913-427-7,  14,90  Euro, eBook: 978-3-86913-449-9,  9,99 Euro,
ars vivendi verlag GmbH & Co. KG.

 

Absberger Bürgermeister hat Versprechen eingelöst

Schnuppertag von Helmut Schmaußer im Kindergarten

Absberg KiGaWie er es bei seinem Amtsantritt angekündigt hat, verbrachte der neue Absberger Bürgermeister Helmut Schmaußer einen Tag in „seinem“ Kindergarten Seepferdchen. Es wollte durch diese Aktion einen kleinen Einblick in die Kindergartenarbeit gewinnen. Frühmorgens war er schon zur Stelle um die eintreffenden Kinder zu begrüßen. Während mache Schüchterne noch etwas zurückhaltend waren, wurde er von den Mutigeren während der Freispielzeit gleich als Spielpartner angenommen. In der Kindergartengruppe konnte er zusehen, wie einige Kinder halfen, das gesunde Frühstück für alle vorzubereiten. Beim Brotzeitmachen war er natürlich auch dabei. In der Kleinkindgruppe half er tatkräftig beim Anziehen der Kinder. Groß war die Freude, als jedes Kind zum Abschied eine Packung Straßenmalkreiden bekam. Von den Kindern und vom Personal wurde er eingeladen, mal wieder einen Tag bei Ihnen zu verbringen.

Veranstaltungen in der Seenlandregion im Juli

11. – 12. 7., Enderndorf am See, Zwei-Seen-
Platz, „Notte Italiana Al Lago Enderndorf“.
11. – 14. 7., Windsbach, Festplatz, Kirchweih
in Windsbach. Information: 09871/6701-14.
11. – 14. 7., Rittersbach, Kirchweih.
11. – 20. 7., Treuchtlingen, Volksfest.
12. 7., Gunzenhausen, Wohnverbund Frankenmuther
Straße, 14 bis 20 Uhr Sommerfest. Information:
09093/809-269.
12. 7., Rednitzhembach, Waldhalle (Zwingel),
Ochsengrillen.
12. – 13. 7., Abenberg-Beerbach, Dorffest.
13. 7., Hilpoltstein, rund um die Christuskirche,
Gemeindefest.
13. 7., Allersberg-Lampersdorf, Fischerfest.
13. 7., Büchenbach, Büchereigarten, Frühschoppen
mit „The Confederates“.
15. 7., Kaltenbuch, Aussichtspunkt Steinschütt,
Stockbrotbacken 19 bis 22 Uhr. Auch für
Kinder bis 12 Jahre geeignet. Einritt frei. Information:
09148/323.
17. – 21. 7., Heideck, Festplatz, Heimatfest.
18. 7., Weißenburg, Martin-Luther-Pl.,
„umsonst & draußen“, kleines Bandfestival, ab
19.30 Uhr. Eintritt frei. Information:
09141/974678.
18. – 19. 7., Merkendorf, Altstadtfest in
Merkendorf, Sa. ab 18 Uhr, Sonntag ganztägig.
Sonntag Markttreiben. Eintritt frei. Information:
09826/6500.
18. – 20. 7., Heilsbronn, Stadtfest.
18. – 20. 7., Wassertrüdingen, Festplatz Bürg,
Afrika-Karibik-Fest. Eintritt: 3-Tage-Ticket 27 ”.
Information: 09105/993696.
18. – 20. 7., Weißenburg, Altstadtfest,
Schützenzeche am Sa. um 18 Uhr. Eintritt frei.
Information: 09141/907-124.
18. – 21. 7., Büchenbach, Rother Straße,
Kirchweih.
18. – 21. 7., Spalt-Großweingarten,
Kirschen-Kirchweih.
19. – 20. 7., Beilngries, Altstadtfest.
19. 7., Georgensgmünd, Freizeitanlage Bruckespan,
ab 11 Uhr Thaifest. Eintritt frei.
Information: 09172/1599.
19. – 21. 7., Stopfenheim, Vogteischloss, Heimatfest
im Deutschordensschloss, Sa. 19.30 Uhr
Dorfabend, So. 9.30 Gottesdienst, danach Frühschoppen.
Eintritt auf Anfrage. Information:
09141/922911.
20. 7., Lichtenau, Kirchweih.
23. 7., Enderndorf am See, Kneipp-Anlage,
Grillfest. Information: 09175/7979-0.
25. 7., Thalmässing, Freibad, Schwimmbadfest.
Information: 09173/909-0.
25. – 28. 7., Ornbau, Altstadtfest und Jakobi-
Kirchweih. Information: 09826/378.
25. – 28. 7., Allersberg, Festplatz, fränkische
Kirchweih mit Jakobi-Markt. An allen Tagen
Kirchweihbetrieb mit Festprogramm.
Information: 09176/509-0.
25. – 27. 7., Mosbach, Kirchweih.
25. –28. 7., Dürrenmungenau, Kirchweih.
25. – 28. 7., Greding, Volksfest.
25. – 29. 7., Dietfurt, 7-Täler-Volksfest.
26. 7., Wassermungenau, Wiesengrundfest.
26. – 27. 7., Mitteleschenbach, Dorfplatz,
10. Gänswosenfest mit Unterhaltungsmusik.
Information: 09871/501.
26. – 27. 7., Wassertrüdingen, Marktstraße,
„Frankens längste Genussmeile“. Information:
09832/6822-45.
27. 7., Absberg, Festplatz, großes Oldtimertreffen,

Juli-Veranstaltungen in Wolframs-Eschenbach

 Samstag, 12. Juli 2014: 2. Franz-Xaver Uhl Classic

Acht Jahrzehnte Automobilgeschichte – auf den Spuren des Deutschen Ordens
im Fränkischen Seenland

„2. Franz Xaver Uhl Classic“ mit 111 Oldtimern auf einer Strecke von rund 111 Kilometern durch das Fränkische Seenland. Aufenthalt in den Deutsch-Orden-Städten: Wolframs-Eschenbach und Ellingen.
Ein Höhepunkt für Liebhaber betagter automobiler Schönheiten. Hier kommen Landschafts- und Fahrgenuss sowie geschichtliche Begeisterung zusammen.
Schirmherr: Herr Ministerpräsident Horst Seehofer; Organisator: Herr Hubert Kaes; Veranstalter: Stadt Wolframs-Eschenbach, Tel. 09875/9755–80 o. 9755-0, info@wolframs-eschenbach.de. Anmeldung, Streckenverlauf und weitere Infos: www.franz-xaver-uhl-classic.de. Eintritt frei!

Programmablauf: 9.00 Uhr Eintreffen der Teilnehmer in Wolframs-Eschenbach am Parkplatz
„unteres Tor/Dr.-Johann-Baptist-Kurz-Platz“. Ausgabe der Startnummern und
Fahrt-Unterlagen. Weißwurst-Frühschoppen.
Präsentation der Oldtimer am Startplatz; 10.15 Uhr Begrüßung durch den 1. Bürgermeister, Herrn Michael Dörr und den Organisator, Herrn Hubert Kaes auf der Bühne vor dem Rathaus „Deutsch-Ordens-Schloss“.
10.30 Uhr; Start der Oldtimer vor dem Rathaus. Vorstellung der Fahrzeuge durch

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Heidi Dücker von der Stadtverwaltung präsentiert die Juli-Termine.

Hubert Kaes; 17.00 Uhr Zieleinlauf und Präsentation der Fahrzeuge in der gesperrten Altstadt von
Wolframs-Eschenbach. Große OLDTIMERPARADE! Exklusiv für Teilnehmer: Stadtführungen – Reservierte Sitzplätze vor der Bühne! 19.00 Uhr Preisverleihung – Prämierung der Fahrzeuge auf der Bühne vor dem Rathaus durch den Schirmherrn, Bürgermeister und Organisator der 2. FXU-Classic 2014. 19.30 Uhr Treffen der Teilnehmer an der Classic-Bar neben dem Rathaus – Sekt im Unikat-Glas und Ausgabe der limitierten Emaille-Plakette; ab 19.30 Uhr Oldie-Fest in der Altstadt – Livemusik mit „THE 4 BEATS“ (Rock´n´Roll- und Twist-Parade 1955-1965); EINTRITT FREI !
Oldie-Fest für alle Gäste in der Altstadt von Wolframs-Eschenbach: ab 17.00 Uhr. Speisen, Getränke und Oldtimer-Präsentation und -Prämierung ab 19. 30 Uhr; OLDIE-Fest mit Musik „The 4 Beats“ / Bühne Rathaus (Deutsch-Ordens-Schloss), Eintritt frei !!! THE 4 BEATS lassen die alten Rock´n´Roll Klassiker der 50er und 60er Jahre neu aufleben und beaten diese originalgetreu mit mehrstimmigen Harmoniegesang und typischen Instrumenten jener Zeit. Neben vielen Klassikern der frühen Beatles bis zum Help!-Album kann sich der Zuschauer auch auf bekannte Rock´n´Roll Hits freuen und wird in die Ära von Elvis, Buddy Holly & Co. zurückversetzt. Eine Bühnenshow voller Herzblut mit einer humorvollen Moderation.

Sonntag, 13. Juli 2014 – 19 Uhr: „Wolframs-Eschenbacher ORGEL-SOMMER“ – „Werke von J. S. Bach“

Mitwirkende: Thomas Werner, Orgel (Pianist und Organist), Veranstaltungsort: Liebfrauenmünster, Veranstalter: Kath. Pfarrei Mariä Himmelfahrt, Eintritt: 5,00 €

Dienstag, 15. Juli 2014 – 20.00 Uhr: Freedom Tour,  Open Air mit „American Music Abroad“

Auf ihrer Tour durch Deutschland kommen Elite-Musik-Studenten aus den USA zum fünften Mal nach Wolframs-Eschenbach, um hier mit ihrer Musik zu begeistern und ein Zeichen für gelebte deutsch-amerikanische Freundschaft zu setzen. Das Repertoire der jungen Musiker und Sänger ist vielseitig und reicht von Broadway-Klassikern über amerikanische Folk-Music bis hin zu Stücken zeitgenössischer US-Komponisten. Mitwirkende: Elite-Musik-Studenten aus den USA, Veranstaltungsort: Wolfram-von-Eschenbach-Platz, Veranstalter: Stadt Wolframs-Eschenbach, Deutsch-Amerikanische-Gesellschaft – Westmittelfranken, Eintritt frei

 

Sommertheater für Kinder und Erwachsene
mit dem bekannten Stück: Keine Angst vor Räuber Hotzenplotz – Teil 3

Räuber Hotzenplotz will den Räuberhut endgültig an den Nagel hängen, sein bisheriger Beruf wird ihm auf die Dauer zu anstrengend. Aber wie sich zeigt, ist es für einen berühmten Räuber gar nicht so leicht, ein neues Leben anzufangen. Lassen Sie sich überraschen, welche Abenteuer Kasperl, Seppel, der Hauptwachtmeister Dimpfelmoser und natürlich die Großmutter diesmal wieder erleben!

Termine:
Samstag, 19. Juli 2014 – 16.00 Uhr
Sonntag, 20. Juli 2014 – 13.30 Uhr
Sonntag, 20. Juli 2014 – 16.30 Uhr
Samstag, 26. Juli 2014 – 16.00 Uhr
Sonntag, 27. Juli 2014 – 13.30 Uhr
Sonntag, 27. Juli 2014 – 16.30 Uhr

Mitwirkende: Theatergruppe Kolpingfamilie aus Wolframs-Eschenbach; Veranstaltungsort: Verschiedene Plätze der Altstadt von Wolframs-Eschenbach; Treffpunkt: Wolfram-von-Eschenbach-Platz 11; Veranstalter: Theatergruppe Kolpingfamilie; Eintritt: Kinder 2,00 €
Erwachsene 5,00 €, Kartenvorverkauf ab 1. Juli 2014 bei
Karin Eder unter Tel. 0170/1526980 oder Beate Horndasch unter theatergruppe@wolframs-eschenbach.de
Sonntag, 20. Juli 2014 – 19.00 Uhr: „Wolframs-Eschenbacher ORGEL-SOMMER“ – „Werke französischer Meister – Romantik bis Moderne“

Mitwirkende: Axel Keiner, Orgel
(preisgekrönter Komponist und Musiker), Veranstaltungsort: Liebfrauenmünster

Veranstalter: Kath. Pfarrei Mariä Himmelfahrt, Eintritt: 5,00 €

Freitag, 25. Juli 2014 – 20.00 Uhr: Konzert im Rahmen des Fränkischen Sommers – Festival 2014

„Romantik pur“ mit Werken von Robert Schumann (1810-1856) und Gustav Mahler (1860-1911): Chorlieder und Romanzen; Robert Schumann: Der Rose Pilgerfahrt op. 112

Eine Märchenwelt malt – wunderbar farbig – Robert Schumann in seinem letzten Oratorium Der Rose Pilgerfahrt. Es verkörpert noch einmal den romantischen, poetisch-märchenhaften Typus von Oratorium und setzt auf leise, intime Wirkung. Um was geht es? Erzählt wird die Geschichte von der Elfe Rose, die erfahren möchte, wie das ist, wenn Menschen lieben, und die dafür den irdischen Tod in Kauf nimmt.

Faszinierend an diesem poetischen Meisterstück ist die Verschmelzung von Melodienreichtum und kunstvoller Führung von Chor- und Solostimmen. Franz Liszt urteilte gar über Der Rose Pilgerfahrt: „Da verwandeln sich Wolken in Düfte, Wellen in wogende Töne. Das alles ist Ausdruck eines unaussprechlichen Gefühls, dessen Rätsel wir oft in sinnreichen Fragen der Kindheit erlauschen.“

Das exzellente Solistenquartett, die Pianistin Rita Kaufmann und der jugendlich-frische Kammerchor der Universität Erlangen-Nürnberg werden die Aufführung zu einem Erlebnis machen.

Dem anmutigen Märchenidyll vorangestellt sind eindrucksvolle Werke Schumanns für Vokalensemble – beispielsweise einige seiner Rückertvertonungen – und Gustav Mahlers bewegendes Ich bin der Welt abhanden gekommen, ebenfalls nach Rückert, in der vielbeachteten Chorbearbeitung Clytus Gottwalds von 1985.

Mitwirkende: Marie Heeschen, Sopran; Maria van Eldik, Alt; Andreas Post, Tenor; Julian Orlishausen, Bass; Rita Kaufmann, Klavier; Kammerchor der Universität Erlangen-Nürnberg; Julian Christoph Tölle, Leitung. Veranstaltungsort: Liebfrauenmünster (Konzert) und Wolfram-von-Eschenbach-Platz (Führung)

Veranstalter: Bezirk Mittelfranken, Eintritt: 28 € / 18 €, Infos und Karten ab Mitte Februar 2014 bei FLZ Ansbach, Ticket-Shop, Tel. 0981/950 03 33 oder Altmühl –Bote Gunzenhausen, Ticket-Point, Tel. 09831/500 80 oder unter www.fraenkischer-sommer.de

Tipp: Um 17.30 Uhr findet eine kostenlose Stadtführung statt!
Voranmeldungen bitte beim Bezirk Mittelfranken, Büro Fränkischer Sommer, Tel. 0981/46 64 50 11

Nun gibt es die „Echt Brombachseer Kirschtorte“

Endlich gibt es auch im Konditorbereich die regionale Alternative

„Natürlich gibt es große und bekannte Namen im Torten- und Kuchengeschäft oder auch Klassiker wie z.B. die Sachertorte oder die Linzer Schnitte. Aber es war schon immer für uns im Brombachseer Kirschenland eine Herausforderung, die heimischen Kirschen in unseren Produkten zu integrieren. Mit den geschmacklich hervorragenden alten Kirschsorten und den Qualitätsansprüchen von „Echt Brombachseer“ wurde uns dazu eine Steilvorlage geliefert, die sich nun als „Brombachseer Kirschtorte“ in unserem Kirschtorte 2 3008x2000 Kirschtorte1 3008x2000Tortensortiment ausgezeichnet abhebt,“ berichtet mit berechtigtem Stolz Bäckermeister Alexander Herzog anlässlich der Vorstellung des lange erprobten und nun neu kreierten Regionalprodukts.
Im Brombachseer Kirschenland wächst damit die Zahl der mit eigenen Qualitätskriterien hergestellten Spezialitäten der „Echt Brombachseer“-Produktlinie. Nach dem BergKirsch und dem – allerdings mit Brombachseer Äpfeln hergestellten – „Fünfbronner Boskoop“ stellt die „Echt Brombachseer Kirschtorte“ bereits das dritte Produkt dieser Linie dar. Und weitere befinden sich in Vorbereitung oder längerfristiger Planung. „Da wächst etwas heran, was zusammengehört,“ ist sich Dieter Popp von der FUTOUR Regionalberatung aus Haundorf sicher. Denn wie auch bei den beiden ersten Produkten, werden auch bei der Brombachseer Kirschtorte für alle Geschmack bildenden Komponenten ausschließlich Qualitätsprodukte aus dem Brombachseer Land verwendet. Und dies wird die „Brombachseer Kirschtorte“ künftig auch von anderen Kirschtorten unterscheiden. Denn nur wenn Brombachsee drin ist, darf sich die Torte auch „Brombachseer Kirschtorte“ nennen.“.

Mit der „Brombachseer Kirschtorte“ wird eine weitere Möglichkeit eröffnet, den alten Kirschsorten – mit ihren die Landschaft so prägenden Hochstämmen und Streuobstwiesen – eine neue Verwertungsmöglichkeit zuzuführen. Denn nur, wenn diese alten Kirschsorten mit ihrem unverwechselbaren und einzigartigen Aroma wieder stärker nachgefragt werden, können wir uns auch in Jahrzehnten noch an den wunderschönen Kirschenblüten oder Landschaftseindrücken dieser besonderen Kulturlandschaft erfreuen. Und genau dies ist auch das Anliegen von Bäckermeister Alexander Herzog, dessen Stammsitz Absberg ja auch mitten im Brombachseer Kirschenland liegt. Daher ist es auch nachvollziehbar und folgerichtig, dass für die „Brombachseer Kirschtorte“ nur Brombachseer Kirschen als passierte Kirschen für die Kirschsahne, als entsteinte Kirschen für die Füllung und Brombachseer Kirschwasser für die Kirschwassersahne verwendet werden. Die intensive Rotfärbung und der voll aromatische Geschmack der Kirschsahne markiert dabei den Unterschied der „Brombachseer Kirschtorte“ zu anderen Kirschtorten. Und für diese Farbe und den Geschmack sind alleine die Kirschen verantwortlich. In der „Brombachseer Kirschtorte“ werden weder Farbstoffe zugegeben, noch Konservierungsmittel bzw. künstliche Aromen verwendet. „Die Brombachseer Kirschtorte“ ist Natur pur, genau so wie das Brombachseer Kirschenland mit seinen hervorragenden Produkten“, ist sich Alexander Herzog sicher.
Mit der „Brombachseer Kirschtorte“ unter dem Markenzeichen „Echt Brombachseer“ steht der Region um den Brombachsee und dem Fränkischen Seenland insgesamt ein weiteres Profilierungsprodukt zur Verfügung. Und um den Schutz dieses Namens auch für den Brombachsee abzusichern, wurde die „Brombachseer Kirschtorte“ beim Deutschen Patent- und Markenamt (DPMA) angemeldet. Denn mit dem Namen dieser Torte soll auch das Image der Region weiter geschärft und als Synonym für hervorragende Produkte und kulinarische Erlebnisse verbunden werden. Daher ist es auch von großer Bedeutung, dass die „Brombachseer Kirschtorte“ rechtzeitig zu Beginn der neuen Kirschernte vorgestellt werden konnte. Erstmalig kann sie ab dem 1. Juli-Wochenende in allen Filialen des Cafe Herzog sowie beim KirschHoffest im Kirschen-Cafe des Hofs Nr 5 in Kalbensteinberg am 6.Juli probiert werden (das KirschHoffest findet am 5. und 6.Juli in Großweingarten und Kalbensteinberg statt). Ansonsten ist sie überall erhältlich, wo die Qualitätskriterien „Echt Brombachseer“ erfüllt werden und sich in der Kirschtorte auch nur Brombachseer Kirschen bzw. Kirschprodukte befinden!

Impressionen vom Kalbensteinberger „KirschHofFest“

Das ganze Dorf war bevölkert. Die Aktion hatte eine tolle Resonanz. Fotos: D. Müller

Das ganze Dorf war bevölkert. Die Aktion hatte eine tolle Resonanz. Fotos: D. Müller

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Die Trommetsheimer Volksmusikanten spielten im schattigen Garten.

Fritz Walter, der langjährige Absberger Bürgermeister (hier mit seiner Frau) ist der Vorsitzende der örtlichen Vereinigung "Echt Brombachseer"

Fritz Walter, der langjährige Absberger Bürgermeister (hier mit seiner Frau) ist der Vorsitzende der örtlichen Vereinigung „Echt Brombachseer“

Der Obsthof Ballenberger präsentierte sich ebenfalls.

Der Obsthof Ballenberger präsentierte sich ebenfalls.

Wie lange will man sich das noch gefallen lassen?

FDP verlangt Konsequenzen aus dem neuesten BND-Skandal

Nach dem weiteren BND-Skandal, dass ein Mitarbeiter BND Informationen an einen amerikanischen Geheimdienst verkauft hat, muss es ganz grundsätzliche Konsequenzen geben.  Das verlangt die frühere Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger. Der“Falk-Report“-Herausgeber schließt sich der Forderung vollinhaltlich an. Wörtlich sagt er: „Ich stelle die Existenz unserer Dienste in Frage. Die Häufigkeit der „Pannen“ und Skandale führt mich zur Feststellung, dass Bundesnachrichtendienst, der Militärische Abschirmdienst und auch der Verfassungsschutz als selbständige Einrichtungen abzuschaffen sind. Ihre Tätigkeit ist im verkleinerten Umfang den jeweiligen Ministerien als Stabsabteilung zuzuordnen.“

Sabine Leutheusser-

Sabine Leutheusser-Schnarrenberger mit Alex Kohler, Adolf Mödl, Günther Hagenheimer und Uli Rauscher (von links) beim 2013er Neujahrsempfang der FDP in Gunzenhausen.

Sabine Leutheusser-Schnarrenberger mit Alex Kohler, Adolf Mödl, Günther Hagenheimer und Uli Rauscher (von links) beim 2013er Neujahrsempfang der FDP in Gunzenhausen.

Schnarrenberger erklärt: Es ist nicht nur hilflos, sondern eine unverantwortliche Verharmlosung, sich auf das Flehen nach Aufklärung an die amerikanische Regierung und Institutionen zu beschränken und darauf zu hoffen, dass die Bürger und die Medien schnell wieder vergessen werden. Die Amerikanische Regierung nimmt bewusst eine dauerhafte, tiefgehende Beschädigung der deutsch-amerikanischen Beziehungen in Kauf. Diese ist längst eingetreten.
In dieser Situation ist ein Cyberdialog eine absolute Farce. Die Bundesregierung macht sich lächerlich. Die Bundesregierung muss deshalb sofort diese Alibi Veranstaltung abbrechen. Genauso sind jetzt endlich alle Übereinkommen mit den USA, die den Datenaustausch zum Inhalt haben auszusetzen. Die Bundesregierung muss sofort bei der EU -Kommission die Aussetzung der PNR und Swift Abkommen beantragen. Die TTIP – Verhandlungen sind zu unterbrechen, denn es gibt dafür keinerlei Vertrauensbasis mehr.

Jetzt muss die Bundesregierung endlich handeln. Personelle Konsequenzen werden folgen müssen.