Umweltideen sind gefragt

Junge Menschen können sich an Wettbewerb beteiligen

Der 29. BundesUmweltWettbewerb bietet allen jungen Menschen die Gelegenheit, sich einzumischen und mit eigenen Ideen Umweltproblemen entgegenzuwirken. Projektarbeiten können bis 15. März 2019 eingereicht werden.

Nachhaltige Entwicklung ist in aller Munde. Und das ist gut so, denn schließlich geht es ums Ganze: das Zukunftsprojekt Erde! So fordert der BundesUmweltWettbewerb 2017/2018 wieder alle Jungendliche und junge Erwachsene im Alter von zehn bis 20 Jahren auf, Ursachen von Umweltproblemen zu erkennen, nach Lösungen zu suchen und Umsetzungen der Lösungen auf den Weg zu bringen. Teilnehmen können Einzelpersonen, Schüler aller allgemeinbildenden und berufsbildenden Schulen, Jugendgruppen sowie Teilnehmer an den Freiwilligendiensten wie dem Freiwilligen Ökologischen Jahr (FÖJ) und dem Bundesfreiwilligendienst (BFD).

Mit ihren Projekten sollen die Wettbewerbsteilnehmerinnen und –teilnehmer Ursachen von Umweltproblemen auf den Grund gehen und darauf aufbauend den Problemen mit Kreativität und Engagement entgegentreten. Dafür steht das Wettbewerbsmotto „Vom Wissen zum nachhaltigen Handeln“. Das Projektthema ist frei wählbar, es muss aber die Nachhaltigkeit im Mittelpunkt stehen. Themenfelder können aus den Bereichen Ökologie, Technik, Wirtschaft und Konsum, Politik und Gesundheit oder Kultur kommen. Meist kann aber mit der Themensuche direkt vor der eigenen Haustür begonnen werden, indem Umweltprobleme aus dem eigenen Lebensumfeld untersucht werden.

Vergeben werden in diesem Wettbewerb Geld- und Sachpreise in einem Gesamtwert von ca. 25.000 Euro. Darüber hinaus gibt es Sonderpreise mit den Schwerpunkten Geographie, Gewässer, Nachhaltigkeit, Nachhaltiges Bauen, Natur- und Artenschutz, Trinkwasser sowie politische Bildung.

Projektarbeiten können bis zum 15. März 2018 bei der Geschäftsstelle des BundesUmweltWettbewerbs in 24118 Kiel, Olshausenstraße 62 (Telefon: 0431 880-1610) eingereicht werden.

Weitere Informationen und Projektbeispiele gibt es auf der Webseite des BundesUmweltWettbewerbs www.bundesumweltwettbewerb.de.

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