Monthly Archives: Februar 2014

You are browsing the site archives by month.

anzeige-wahl-handschrift

Witziges von Diethelm

SchoenDAls der griechische Philosoph Artistoteles hörte, jemand verleumde ihn, soll er gesagt haben: „Wenn ich nicht dabei bin, kann er mich meinetwegen sogar verprügeln.“

Ein englischer Bischof besucht New York. Ein Reporter fragt ihn, ob er sich auch Nachtlokale ansehen wolle. Der Bischof meint ironisch:“Gibt es überhaupt Nachtlokale in New York?“ Am nächsten Tag steht in einer großen Zeitung die Überschrift des Interviews: „Erste Frage des Bischofs: Gibt es Nachlokale in New York?“

Die Mückenmutter sagt zu ihren jungen Mücken: „So, Kinderchen, und wenn ihr jetzt schön artig schlaft, dürft ihr morgen auch an den FKK-Strand!“

Der Arzt fragt die besorgte Mutter: „Nun, hat ihr Kleiner in der letzten Nacht phantasiert?“ „Ja, Herr Doktor, zweimal, aber ganz dünn!“

ZIA ist beachtliche Erfolgsgeschichte

CSU-Fraktionschef Peter Gallenmüller bekräftigt den Bestand der Zukunftsinitiative Altmühlfranken

Die Rolle der Zukunftsinitiative Altmühlfranken (ZIA) ist im Falk-Report wiederholt anerkennend gewürdigt worden. Tatsächlich ist das „Kind“ des früheren Landrats Franz-Xaver UhlGallenmüller im Schoß seines Nachfolgers Gerhard Wägemann prächtig herangewachsen. Die ZIA hat für für Altmühlfranken und das Image des Landkreises getan, auch wenn offenbar die Zeit noch nicht reif ist, den Landkreis auch tatsächlich umzubenennen.

Vor allem bei den Mitarbeitern im Landratsamt mag es zuweilen ein Unbehagen geben, zumal sich manche Mitarbeiter der klassischen Kreisverwaltung durch die öffentlichkeitswirksamen Auftritte der ZIA an den Rand gedrängt fühlen. Aber sie sollen auch wissen: Öffentlich wahrgenommen zu werden, das ist ein Kernauftrag, den die ZIA hat. Gäbe es diese Resonanz nicht, dann hätte die ZIA wohl ihren Auftrag verfehlt und schlechte Noten verdient. So aber hat sie vieles angekurbelt und doch manches durchgesetzt: die Bildungsregion, das seniorenpolitische Gesamtkonzept, die Wirtschaftsförderung, den Tourismus oder das Anrufsammeltaxi. Der CSU-Fraktionsvorsitzende Peter Gallenmüller kritisierte  in der Debatte um den Kreisetat völlig zurecht, dass es immer noch Kreisräte („Zögerer und Zauderer“)  gibt, die der ZIA skeptisch gegenüberstehen. Er sagt ganz richtig, dass andere Kreise stolz wären, wenn sie eine solche agile Abteilung in ihrem Landratsamt hätten.

Den Weg konsequenz weitergehen! Das ist der Auftrag an den neuen Kreistag. „Ohne Zukunftsinitiative wird es nicht mehr gehen“, sagt Gallenmüller, lässt aber offen, welche Organisationsstruktur die ZIA künftig haben soll (Stabsstelle, Verein oder private GmbH).

Die FDP-Kreisrätin Sigrid Niesta-Weiser bekräftigt die Position. Sie hat wiederholt die ZIA-Ideenwerkstatt  lobend erwähnt.

Straßensicherheit ja – Überwachung nein

Die FDP-Europaabgeordnete Nadja Hirsch zum Notrufsystem eCall

Ab Oktober 2015 soll der Einbau des automatischen Notrufsystems eCall für alle neuen PKWs und leichte Nutzfahrzeuge verpflichtend sein. Das Europäische Parlament stimmte heuteHirsch klein der entsprechenden Verordnung zu. Auch wenn einige Vorteile überzeugen, kritisiert die FDP-Innenexpertin Nadja Hirsch vor allem die Unbesonnenheit der Abgeordneten in Sachen Datenschutz:

„Das eCall-Notrufsystem hat das Potential, vielen auf Europas Straßen in Not geratenen Menschen zu helfen. Das darf aber nicht über die Masse an gesammelten Daten hinwegtäuschen. Durch die Datenerfassung können Profile über den Fahrer, wie die Wahl der Route, Zwischenstopps, Geschwindigkeit usw., erstellt werden. Die NSA fährt sozusagen im Auto mit.

Ob das persönliche Sicherheitsbedürfnis oder das Recht auf Privatsphäre überwiegen, sollte allein die Entscheidung des Fahrers sein. Daher hat die FDP dafür gekämpft, dass die eCall-Funktion nur optional ist und ausgeschaltet werden kann. Wir können nicht einerseits im Rahmen der öffentlichen Diskussion und Datenschutzreform mehr Datenschutzrechte für den Bürger verlangen, um ihn dann bei eCall dieser Rechte wieder zu berauben.“

Volksbegehren für unabhängige Justiz

 FDP strebt Änderung der Bayerischen Verfassung an

Die bayerische FDP hat ein Volksbegehren für eine unabhängige Justiz in Bayern Initiiert. Am Freitag stellte die Parteispitze das Vorhaben auf einer Pressekonferenz vor. Die Liberalen streben eine Änderung der bayerischen Verfassung an. Anstellung, Berufung und Beförderung von Richtern in Bayern soll künftig durch Richterwahlausschüsse zusammen mit dem Justizministerium erfolgen. Die Ausschüsse sollen sich aus Richtern, Vertretern der Rechtsanwaltskammern und demokratisch legitimierten Landtagsabgeordneten zusammensetzen. Sie fällen ihre Entscheidungen mit Zweidrittelmehrheit – somit ist eine einseitige politische Besetzung ausgeschlossen.

Albert Duin, Landesvorsitzender der bayerischen FDP, erklärte:

„Derzeit entscheiden im Freistaat ausschließlich die Ministerien über Einsetzung und Karriere von Richtern. Bayern erfüllt damit nicht die Kriterien für Beitrittskandidaten der Europäischen Union. Wir möchten das seit dem Fall Mollath stark angekratzte Vertrauen der Bürger in die bayerische Justiz wiederherstellen, indem wir die Unabhängigkeit der Richterinnen und Richter stärken. Allein die fachliche und charakterliche Eignung soll ausschlaggebend für die Berufung in ein Richteramt sein. Jedem Anschein von Abhängigkeit und Filz muss vorgebeugt werden.“

Daniel Föst, Generalsekretär der bayerischen FDP, erklärte:

„Das derzeitige Verfahren der Richterbenennung ist intransparent, undemokratisch und widerspricht der Gewaltenteilung. Es ist untragbar, dass beispielsweise das Bayerische Innenministerium die Verwaltungsrichter ernennt, welche dann das Handeln von dem Innenministerium unterstellten Behörden kontrollieren sollen.

Die Unabhängigkeit der Richter ist ein klassisches Rechtsstaatsthema und betrifft jeden Bürger. Wir werben um Unterstützer und haben bereits zahlreiche Parteien und Verbände angeschrieben. In der ersten Stufe des Volksbegehrens benötigen wir 25.000 Unterschriften – wir fangen heute mit dem Sammeln an.

Rechtsanwalt Andreas Schwarzer, Mitglied der FDP und Initiator des Volksbegehrens, erläuterte:

„Im Bund sowie in neun von sechzehn Bundesländern werden die Richter nicht durch die Exekutive, sondern durch Richterwahlausschüsse bestimmt. Das wollen wir auch in Bayern.  Ein solches Auswahlverfahren erhöht sowohl die Unabhängigkeit als auch die Qualität der Richterschaft. Nicht zuletzt würden wir damit die Verquickung von Staatsanwaltschafts- und Richterlaufbahnen aufbrechen.“

Einzigartige Kulturreiseziele

Zusammenstellung von CAB Artis in Bamberg

Über die Kulturreiseziele 2014 bis 2016 informiert das Kulturmanagement Thomas Spindler aus Bamberg, das seit fünf Jahren die bedeutendsten Kulturreiseziele in einer gebündelten Darstellung präsentiert.

Und das sind die sehenswerten Ausstellungen im Land:

„Ein Traum von Rom“ vom 15. März bis 28. September im Rheinischen  Landesmuseum in  Trier (Römisches Stadtleben in Südwestdeutschland).

„Max Slevogt – Neue Wege des Impressionismus“ vom 4. Mai bis 12. Oktober im Landesmuseum Mainz.

„Ludwig der Bayer. Wir sind Kaiser“ vom 16. Mai bis 2. November  in Regensburg (Bayerische Landesausstellung, Veranstalter ist das Haus der Bayerischen Geschichte“

„Die Gumbertusbibel – Goldene Bilderpracht der Romanik“ vom 1. Mai bis 27. Juli im Germanischen Nationalmuseum in Nürnberg.

„Von oben gesehen“ (Die Vogelperspektive), voöm 20. November 2014 bis 22. Februar 2015 im Germanischen Nationalmuseum Nürnberg

„Die älteste Taschenuhr der Welt? (Der Henlein-Uhrenstreit) vom 4. Dezember 2014 bis 12. Aprl 2015 im Germanischen Nationalmuseum Nürnberg.

„Napoleon und Bayern“ vom 30. April bis 31. Oktober 2015 im Bayerischen Armeemuseum Ingolstadt.

„Richard Löwenherz“ 2015 im Historischen Museum der Pfalz in Speyer.

„Ein Traum von Rom“ vom 25. Oktober 2014 bis 12. April 2015 im Alten Schloss in Stuttgart.

„Myanmar – das goldene Land“ vom 18. Oktober 2014 bis 17. Mai 2015 im Linden-Museum Stuttgart.

„Ägypten Land der Unsterblichkeit“ vom 16. November 2014 bis 17. Mai 2015 in den Reiss-Engelhorn-Museen in Mannheim

„Barock – Nur schöner Schein?“ vom 11. Oktober 2015 bis 3. April 2016 in Mannheim (Reiss-Engelhorn-Museen).

„Die schönste Frau des Mittelalters freut sich auf Ihren Besuch“, Meisterwerke von Weltrang im Naumburger Dom, ganzjährig. Vom 1. Juni bis 2. November 2014 Sonderausstellung zu den originalen Glasmalereien aus dem 13. Jahrhundert.

„Glanzlichter“ vom 1. Juni bis 2. November 2014 im Naumburger Dom. Gezeigt wird die Entwicklung der Glasmalerei in den letzten Jahrzehnten. 30 weltbekannte Künster stellen 50 Originale aus.

„Dom und Domschatz“ in Halberstadt, ganzjährig. 300 Schatzstücke sind in der neuen Dauerausstellung zu sehen.

„Der Klang der Frauen“ nennen  sich eine Sonderausstellung und  eine musikalische Veranstaltungsreihe in der Quedlinburger Stiftskirche vom 1. Juni bis 24. August 2014.

„Thilo von Trotha“ (Der legendäre Kirchenfürst)  vom 10. August bis 2. November in Merseburg, Dom und Schloss Merseburg. Ganzjährig: „Des Kaisers schönste Schüätze im Dom zu Merseburg“

Spala„Georg Spalatin“ vom 18. Mai bis 2. November 2014 in Altenburg/Thüringen. Die Sonderausstellung porträtiert den Luther-Freund im Residenzschloss.  Spalatin ist übrigens 1484 in Spalt geboren worden. Der Heimatverein „Spalter Land“ hat ihm 2013 ein Sonderheft gewidmet.

„Cranach der Jüngere“ vom 26. Juni bis 1. November in der Lutherstadt Wittenberg.

Diese Kulturreiseziele können von Vereinen über CAB Artis gebucht werden. Hier die Kontaktdaten: Thomas Schindler, CAB Artis Kulturmanagement, Titussstraße 1 in 96049 Bamberg (info@cab-artis.de, Internet: www.cab-artis.de)

 

Der in Spalt geborene Georg Spalatin sagt von sich nicht eben bescheiden: „Wenn ich nicht gewesen wäre, nimmer wäre es mit Luthero und seiner Lehr so weit kommen“. Die Ausstellung ist vom 18. Maiöbis 2. November in Altenburg/Thüringen.

 

Attraktives Programm der Kirchenmusik

Kirchenmusikdirektor Bernhard Krikkay: 31 Veranstaltungen

Das Jahresprogramm „Kirchenmusik in und um Gunzenhausen“, das Kirchenmusikdirektor Bernhard Krikkay ausgearbeitet hat, enthält 31 Veranstaltungen. Sie teilen sich auf in den Konzertreigen, die „Klangvollen Sommerabende“ und den „Orgelherbst“.

Die nächsten Termine sind am Samstg, 29. März um 18 Uhr in der Stadtkirche Gunzenhausen (Dekanatschortag mit den Chören und der Gruppe „Flautissimo“), am 6. April um 19.30 Uhr im Lutherhaus (Kammerkonzert mit dem „Duo Biloba“) und am 2. Mai in der Stadtkirche (Chorraumkonzert mit dem „Trio Zeitsprung“). Ein Bläserkonzert zum Muttertag gibt es am 11. Mai (mit Posaunenchor Oberasbach) und ein Kantatengottesdienst ist am 18. Mai (mit Kantorei Gunzenhausen).

Die „Klangvollen Sommerabende“ beginnen am 29. Juni („Fürstliches Vergnügen für Fürst Eszterhazy“), die erste Veranstaltung des „Orgelherbsts“ ist am 27. September („Romantik im Konzert“).

Das gedruckte Jahresprogramm der evangelischen Kirchengemeinde liegt an verschiedenen Stellen öffentlich auf, ganz sicher ist es im Pfarramt am Kirchenplatz 13 erhältlich. Viele Konzert sind frei, das heißt, es wird kein Eintrittsgeld erhoben (was Spenden natürlich nicht ausschließt).

Kontaktdaten: KMD Bernhard Krikkay (E-Mail: bernhardkrikkay@web.de, Telefon 09831/8819842)

 

Ein zünftiges Schlachtfest

Geselligkeit wird bei „Leo“ GROSS geschrieben

Wenn auch die Hausschlachtungen immer seltener werden, sie gibt es dennoch. Beispielsweise in Meinheim beim allseits bekannten „Leo“ Schwager. Dass in seinem geräumigen Wintergarten (natürlich ein Knoll-Bau) mitunter nicht nur die Feste feste gefeiert werden, sondern auch die Einladungen an seinen großen Freundeskreis, das hat sich nicht nur in Meinheim herumgesprochen.

So durften die Freunde vom Leo und der Ruth kürzlich eine zünftige Schlachtschüssel erleben, deren Beginn bekannt ist, über deren zeitliches und physisches Ende (was den Zustand der handelnden Personen anbelangt) an dieser Stelle aber keine weiteren Angaben gemacht werden müssen. Man kennt die Protagonisten!

Irene Graf hat das Geschehen für den weiteren Verlauf der Zeitgeschichte  fotografisch festgehalten, andere haben sich bei den Schlachtarbeiten unter der Regie von Metzger Robert („Bongo“) Engelhardt und Meister Willi Birklein nützlich gemacht. Die meisten allerdings sind mit ihrer passiven Rolle als Zecher wunderbar zurechtgekommen. Überfordert haben da wohl nur die Portionen an Bratwurstkäck,Bauchfleisch, Innereien, Kraut und allerlei Hochprozentigem. Schön, dass  Bruder Richard  dabei sein konnte, ebenso Robert Westphal und Wilfried ( „Wilfer“) Cramer mit ihren Frauen.

Zu unserem Bild: Die Messer wetzten (von links) Werner Falk, Leo Schwager, Herbert Lechner, Erwin („Franco“) Tilly und Willi Birklein.

 

Bannerwerbung ist Blickfang

Der Kommunalwahlkampf in Gunzenhausen kommt langsam in die Gänge. Die SPD und die CSU, die Grünen sowie die Freien Wähler haben schon die ersten Plakate platziert. Bald kommt auch die FDP nach. Sie macht mit großflächigen Bannern auf sich aufmerksam. Die drei erstplatzierten Kandidaten Sigrid Niesta-Weiser, Pierre Horrolt und Werner Falk bringen sich auf diese Weise in Erinnerung.

„Pack mers an für Gunzenhausen“ hat der CSU-Bürgermeisterkandidat Karl-Heinz Fitz als Slogan ausgegeben. Er kritisiert in einem Beitrag im Altmühl-Boten vom 14. Februar: „Während es in benachbarten Kommunen wie Weißenburg, Wassertrüdingen, Merkendorf oder Muhr  am See vorangeht, drängt sich der Eindruck auf, dass Gunzenhausen in Stagnation verharrt.“ Er will eine intensivere Wirtschaftspolitik betreiben und propagiert gute Kontakte zur heimischen Wirtschaft. Nicht zuletzt verweist er auf die Gestaltungskraft der CSU im Land – durchgehend von den Gemeinden, über den Landkreis, den Bezirk bis zum Freistaat. Er möchte erreichen, dass die Stadt prosperiert und in ihren Einnahmen nicht mehr auf die Schlüsselzuweisungen angewiesen ist, die er die „Sozialhilfe für die Gemeinden“ nennt. Der SPD-Amtsinhaber Joachim Federschmidt verweist auf, dass Gunzenhausen gute wirtschaftliche Daten liefern kann.

Unser Foto: Der Banner signalisiert die Präsenz der Gunzenhäuser FDP.

Promenade bis zum Altmühlsee

FDP-Vorschlag: Geh- und Radwegverbindung attraktiver machen

Zu den ganz konkreten Forderungen der FDP in diesem Kommunalwahlkampf gehört die attraktive Gestaltung des Fuß- und Radwegs von der Kernstadt zum Altmühlsee.

Dazu erklärt der FDP-Stadtratskandidat Werner Falk: „Die jetzige Ausgestaltung ist sozusagen die Pflicht, wir aber wollen die Kür“. Es wird schon lange über die Verbesserung der Situation geredet, aber passiert ist bisher nichts. Ein Verharren in diesem Zustand können wir uns aber als das Zentrum im Fränkischen Seenland nicht leisten. Es muss eines unserer nächsten Projekte sein, die Verbindung von der Spitalstraße bis zum Seezentrum Schlungenhof neu und für Besucher wie Einheimische zu gestalten. Das ist eine Gemeinschaftsaufgabe von Stadt und Zweckverband Altmühlsee. Die Realisierung dürfte kaum problematisch sein, denn der Bürgermeister ist auch der Vorsitzende des Zweckverbands. Und von der Stadt Gunzenhausen darf getrost eine Art von Wortführerschaft im Zweckverband erwartet werden, ja die anderen Mitgliedsgemeinden erwarten das sogar.

Um den Weg den heutigen Bedürfnissen entsprechend zu gestalten, bedarf es nicht eines teuren Gutachtens, das uns auswärtige Planungsbüros liefern. Wir haben in unserer Stadt selbst kreative Köpfe in den Architekturbüros und fähige Landschaftsgestalter. Sie müssen eingebunden werden in ein Konzept. Deshalb ist nicht unsere Aufgabe als Antragsteller, planerische Einzelheiten vorzulegen. Aber elementar notwendig ist eine moderne Beleuchtung des Wegs, dazu noch eine raumgestaltende Bepflanzung, vielleicht auch noch eine „Kunstmeile“. Ideen gibt es sicher genügend, aber sie müssen von der Stadtverwaltung bzw. der Zweckverbandsgeschäftsführung unter Einbindung des Wirtschaftsreferenten, des Citymanagers und des Touristikchefs gebündelt werden.

Die FDP möchte, dass die seit langer Zeit geführten Gespräche  in den ISEK-Arbeitskreisen und anderen Foren zu konkreten Planungen führen. Dabei  haben der Stadtrat oder die Zweckverbandsversammlung natürlich das Beschlussrecht. Die Meinungsbildung in diesem Foren ist wichtig und ist Grundlage für die Beschlussgremien. Die Entscheidungen aber müssen allein  dort fallen. Dafür gibt es die gesetzliche Verantwortung der direkt oder indirekt gewählten Gremien.